Auch die Feuerwehr braucht mal eine Auszeit! Sonnige Urlaubsgrüße von der schönen Nordseeinsel Langeoog!
Feuerwehr
Abrollbehälter CO2
Bisweilen brennt es an Stellen, an denen können Wasser, Schaum oder Pulver nichts ausrichten, oder hinterließen bei einem Löscherfolg einen zu großen Schaden. Vornehmlich innerhalb geschlossener Räume, in denen hohe elektrische Spannungen vorherrschen. Zu diesem Zwecke hält die Berufsfeuerwehr einen Abrollbehälter vor, auf dem 1.200 kg CO2 verlastet sind. Kohlendioxid bietet gegenüber herkömmlichen Löschmitteln den Vorteil, ungiftig, nicht elektrisch leitend und sauerstoffverdrängend zu sein. D. h., das Feuer wird förmlich erstickt. Zugleich schützt man so noch nicht durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogene elektrische Anlagen vor Löschmittelschäden. Die CO2-Abgabe erfolgt entweder über eine 50m Schnellangriffshaspel oder per Schlauchabzug zur Einspeisung in ein entsprechendes Leitungssystem.
Manchmal verselbstständigen sich gewisse Dinge einfach. So auch in diesem Fall. Angespornt durch ein Posting auf 1000steine, wurde ich gewahr, dass die Zeit für eine Modernisierung des Wechselcontainerprogramms längst überfällig geworden war. Tatsächlich war bis dato erst ein WLF mit einem in der Breite erweiterten Schlitten umgebaut. Auch ist aktuell die Anzahl überarbeiteter Abrollbehälter noch sehr überschaubar.
Als Vorbild für diesen Abrollhälter zog ich Fotos von dem der Flughafenfeuerwehr München heran. Dazu beabsichtigte ich auch die entsprechende Verleitung auch im Modell sichtbar zu machen. Das ermöglichte mir die größeren Grundfläche, die einer 5w-Containerbasis zur Verfügung steht. Denn immerhin sind 5×11 Noppen. Zur Erinnerung: ein herkömmlicher Town-/City-Wechselcontainer hat gerade einmal 4×8 Noppen zu bieten.
- Der Container von vorn
- Blick auf die gegenüberliegende Seite
- Linke Seite: Die Flaschen sind gut erkennbar
- Rechte Seite: Der umfangreiche Verleitung der Flaschen
- Ein stabiler Rahmen sorgt…
- … für die sichere Verladung der Druckbehälter
- Ein genauerer Blick auf die spannendere rechte Seite
- Der Schnellangriff ist heckseits positioniert
- (Nicht permanent) verlasteteter Container auf einem WLF
- Der AB wird für einen Einsatz erst aufgesattelt
- Abmarschbereit!
GW-Fernmeldetechnik
Im Jahr 2019 beschaffte die Feuerwehr Farnheim einen GW-Fernmeldetechnik, der der Freiwilligen Feuerwehr mit Fernmeldekomponente zugeteilt wurde. Dieser wird im Rahmen der Fachgruppe Führung und Kommunikation (FüKom) im Alarmierungsfalle auch von den Kräften der Freiwilligen Wehr besetzt.
Die Aufgabenfelder bestehen im wesentlichen darin, im Einsatz- bzw. Übungsfall Führungsstrukturen zu unterstützen und Kommunikationsaufgaben zu bearbeiten. Gemäß der Farnheimer Alarmierungs- und Ausrückeordnung (AAO) rückt der Gerätewagen immer zusammen mit dem ELW 3/Befehlswagen der Berufsfeuerwehr aus (ab Alarmierungsstufe 3 für Feuer oder Technische Hilfeleistung im Stadtgebiet) oder zu besonderen Einsatzlagen, wie die Deichverteidigung oder Großschadenlagen außerhalb des Stadtgebietes. Zur Beladung gehören neben klassischem Fernmeldegerät, wie z.B. Feldkabel auch analoge und digitale Sprechfunkgeräte, ein 8KvA-Generator, ein Beleuchtungssatz, eine DECT-Nebenstellenanlage sowie teleskopierbare Antennenmasten.
Im 1000steine-Forum gibt es eine Teilnehmerin, die vornehmlich digital baut. Ihr Gerätewagen-Meßtechnik bot eine für mich derart interessante Basis, sodass ich ihre Idee für meine Zwecke aufgriff und ein real existierendes Modell baute, das natürlich mit der Frontpartie meiner mehrheitlich verwandten Kleintransporter versehen wurde. Somit ergänzt er optisch sowie natürlich einsatztaktisch ganz hervorragend den Fuhrpark; allerdings, wie oben bereits vorgestellt, für einen anderen Einsatzzweck. Ein bisschen „Custom“ muss auch sein. Ich habe nämlich die gelben Platten für Konturmarkierung mit Reflexfolie beklebt.
- Der GW-FM von vorn
- Blick auf die gegenüberliegende Seite
- Fahrer- und…
- … identische Beifahrerseite
- Das Innere des Geräteraums G1
- Und weitere Stauräume in G2
- Aufgebaut auf der bekannten Kleintransporterbasis
- Das Fahrzeug verfügt über einen langen Radstand…
- … mit langem Überhang hinten
- Die ausgefahrenen Antennen für die Kommunikation
AB-Transport
Eine reine Transportmulde ergänzt das umfangreiche Abrollbehälterprogramm der Feuerwehr. Neben dem Teleskoplader lassen sich damit auch kleinere verunfallte oder liegengebliebene Einsatzfahrzeuge abschleppen.
Natürlich sei an dieser Stelle auch noch einmal der Abrollbehälter zum WLF nachgereicht, auf den der Teleskoplader verladen wird. Da er auch fünf Noppen breit wurde, wuchs er folglich in der Länge. Die Mulde ist in der Mitte offen gehalten, lediglich die Fahrspuren sind durchgängig. Somit ist diese Mulde auch nur als eine reine Transportmulde für Fahrzeuge gedacht. Als Rampen dienen simple Autotüren, die sich für den Tranport hochklappen lassen. Als kleines Detail verfügt auch dieser AB über eine gelbe Konturmarkierung – wie es sich gehört.
- Die Transportmulde von vorn
- Die gegenüberliegende Seite
- Linke Seite
- Rechte Seite
WLF (Wechselladerfahrzeug)
Ein weiteres Fahrzeug, das der Fachgruppe Logistik unterstellt ist, ist dieses WLF. Es ist bei der Fachgruppe Logistik der Freiwilligen Feuerwehr in Farmsen stationiert und wird im Alarmierungsfalle durch die dortigen Kräfte besetzt. Neben dem Abrollbehälter mit Teleskoplader, stehen noch zwei weitere Abrollbehälter für Logistikzwecke bereit. Das hochgeländegängige und vierachsige Fahrgestell sorgt für größtmögliche Beweglichkeit auch abseits befestiger Wege und Straßen.
Nachdem ich bekanntermaßen seit einigen Jahren LKW-Aufbauten grundsätzlich fünf Noppen breit baue und diese somit bereits in einem größeren Umfang präsentationsreif sind, ist dies nun der erste Wechsellader mit einem ebensolchen, breiteren Aufnahmeschlitten. Dadurch, dass mittels sog. Jumper, die Noppen um einen halben Stud verschoben werden mussten, wuchs der Fahrzeugrahmen um eine Plattenhöhe. Umbaumaßnahmen, um auf demselben Höhenniveau wie in der 4er Breite zu bleiben, schieden aufgrund der Bereifung zunächst aus. Neben dem Anwuchs in der Breite wurde auch automatisch das Modell insgesamt etwas länger. Das hat den Vorteil, dass Abrollbehälter nun 12 Noppen lang sein können dürfen. Ein immenser Vorteil für die (fünf Noppen breiten) Containeraufbauten. Dazu musste der Haken allerdings weiter nach vorne rücken, wodurch aber der Abrollmechanismus nicht mehr ganz so tadellos funktioniert. Ich tüftle allerdings schon einem eigenen Hakensystem, das dieses Problem künftig beheben soll. Mal sehen, wie es klappt. Alles weitere an dem Modell ist bekannte Ausstaffierungskost und bietet keinen nennenswerten Überraschungen. Mit dieser Umbaulösung sehen manch beladene Container nun nicht mehr allzu hecklastig aus.
- Das neue WLF
- Blick auf die gegenüberliegende Seite
- Fahrerseite
- Beifahrerseite
- Das Kabinendesign erinnert bspw. an das TLF 30/50-SL
- Blick aufs Heck
- Der nun vergrößerte Aufnahmeschlitten
- Trotzdem sind nach wie vor die fahrzeugtechnischen…
- … Bewegungsabläufe darstellbar
- Vorbildgemäße Beladungsmöglichkeit
- Als Teil der FG Logistik…
- … rückt er auch immer mit dem aufgesattelten…
- … Teleskoplader aus
LNA (Fahrzeug d. Ltd. Notarztes)
Als Ersatzbeschaffung konnte jüngst ein weiterer PKW in Dienst gestellt werden, der erneut als Einsatzfahrzeug für den Leitenden Notarztes dient. Die Beschaffungsstelle der Abteilung Technik entschied sich, nach europaweiter Ausschreibung, für die größere Langversion des Brickolino Stradale SW, den Viaggio des italienischen Automobilherstellers Fabbrica Automobili e Motori, Mailand, kurz FAMM. Die hohe Zuladung, die ausreichende Motorisierung und nicht zuletzt auch der Preis sprachen für die Beschaffung dieses Fahrzeugs, das fortan zum einen allerlei Material zur persönlichen Ausstattung, zum anderen die komplette Beladung eines Notarzteinsatzfahrzeuges mitführt. Dazu gehören u.a. ein Defibrillator, ein EKG-Gerät, Sauerstoff oder auch div. Medikamente.
Als einen Verlegenheitsbau kann man sicher dieses Modell erklären. Zwar war das alte Modell m. E. nicht mehr zeitgemäß, jedoch war ich, als dieser Kombi entstand, dabei einige andere Rettungsdienstfahrzeuge zu überarbeiten. Irgendwann nahm der Bau dieses Modell derart Formen an, dass ich im Verlauf versucht war, einen Kombi (auf Basis bereits vorhandener Modellfahrzeuge) auf die Räder zu stellen, der auch etwas mehr Beladung aufnehmen kann. So wuchs er im Vergleich zu seinem Schwesterfahrzeug um eine Noppe in der Länge, und ein paar kosmetische Änderungen an der Karosserie lassen dieses Modell etwas erwachsener, sprich größer wirken. Zuletzt setzt der neue Kombi das bekannte Farbschema des Rettungsdienstes fort und bekam, wie auch schon die Rettungsdienstfahrzeuge zuvor, eine retroreflektierende Konturmarkierung sowie eine diagonale Warnschraffur am Heck.
- Das neue Dienstfahrzeug des LNA
- Blick auf die gegenüberliegende Seite
- Fahrerseite
- Beifahrerseite
- In der Fahrzeugfront zeigen sich die Straßenräumer/Kreuzungblitzer
- Das Fahrzeug bekam ein neues Warnschema
- Pickepacke voll ist der Kofferraum
- Die komplette Beladung
Info LNA:
Der Leitende Notarzt (kurz LNA) oder Organisatorische Leiter des Rettungsdienstes (OrgL) sind entsprechende Fachberater der Einsatzleitung im medizinischen Bereich der Notfallrettung. Eingesetzt wird ein solcher LNA bei einem Großschadenfall oder einer Epidemie, bei denen mit einem Massenanfall an Verletzten oder Erkrankten zu rechnen ist, der sämtliche medizinischen Maßnahmen vor Ort überwacht, leitet und koordiniert. Er führt zusammen mit dem OrgL als Sanitätseinsatzleitung alle ihm unterstellen Sanitätsgruppen für eine bestmögliche notfallmedizische Versorgung.
STF 5000 (Schaumtankfahrzeug)
Zwar verfügt die Feuerwehr Farnheim über drei Abrollbehälter mit Schaummitteln, jedoch hält sie derzeit noch am Konzept fest größeren Mengen dieses Löschmittels in speziellen Fahrzeugen vorzuhalten. Dafür sprechen reaktionsschnellere Einsatzmöglichkiten und der höhrere Platzbedarf beim Auf- und Ablasten eines ebenbürtigen Abrollbehälters durch einen Wechsellader (WLF). In jedem Falle ist auch immer noch ein Löschfahrzeug erforderlich, da das STF, wie auch der AB, über keinen eigenen Wassertank für die Zumischung des Schaummittels verfügt. Jedoch sprechen mitunter wartungs- und damit kostenintensive Instandhaltung mittlerweile gegen ein solches Fahrzeugkonzept. Somit werden die beiden Schaumtanker nach Ablauf ihrer Dienstzeit nicht mehr durch ebenbürtige Fahrzeuge, sondern ebenfalls durch weitere Abrollcontainer, ersetzt.
Schade, dass klamme Städtehaushalte und die Durchnormierung sämtliche Einsatzfahrzeugtypen der Feuerwehr dazu führten, dass solche Fahrzeugkonzepte heutzutage keine Chance mehr haben. Solche Brummer waren für Freunde der Technik echte Highlights im Fahrzeugpark. Allen voran sei hier die Hamburger Berufsfeuerwehr erwähnt, die allein fünf Fahrzeuge vorhielt. Kleine Randnotiz zum Thema „Zweites Leben“: Die Werkfeuerwehr Akzo Nobel in Düren erstand Ende der 1980er Jahre eines der Hamburger Schaumtankfahrzeuge. Ich jedenfalls behalte mir für die Farnheimer vor, solche Fahrzeugformate noch eine Weile am Leben zu erhalten. Nicht umsonst transformierte ich das alte STF nun in die aktuelle Baubreite. Natürgemäß legte das Modell in allen Belangen zu: Erscheinungsbild, Teilebedarf und Detailgrad.
Letzterer überzeugt sicher bei der Kompaktheit des Monitors, den Fahrgestellanbauteilen und sicher auch bei der heckseitig verbauten Kreiselpumpe. Als kleines Gimmick (wenn auch nicht allzu realisitisch) kann man durchs Aufbaudach den innenliegenden Schaummitteltank erkennen. Grundsätzlich war ich versucht das alte Erscheinungsbild des Aufbaus zu erhalten. Allerdings wuchs er um zwei Noppen in der Länge, was die Silhouette bei einer 5er-Breite trotzdem nicht gestreckt wirken lässt. Erwähnenswert ist sicher noch die Verwendung einer anderen Fahrzeugfront, die so nun etwas besser zu anderen Löschfahrzeugen passt. Als Bereifung zog ich die gebräuchlichen „Speed Champs“-Gummis über aktuelle PKW-Niederquerschnittsreifen.
- Das aktuelle STF von vorn
- Blick auf die gegenüberliegende Seite
- Fahrerseite
- Beifahrerseite mit weiteren Abgängen
- Eine voluminösere Bereifung für mehr Realismus
- Das Heck mit funktionaler Geräteraumklappe
- Dahinter befindet sich die Pumpe
- Der nun wesentlich einfacher gestaltete Dachwerfer
- Blick auf den innenliegenden Schaumtank
- Besetzt bis auf die letzte Noppe: das Fahrgestell
- Die Beladung beschränkt sich auf zwei tragbare Schaumrohre
- Haben Aufstellung bezogen: Alt (l.) und neu
TMB 42 (Teleskopmastbühne)
Die Feuerwehr Farnheim verfügt über insgesamt 12 Hubrettungsfahrzeuge unterschiedlichster Bauart. Für besondere Aufgaben kommt allerdings diese Teleskopmastbühne mit 42 Metern Rettungshöhe zum Einsatz. Sie fungiert als Ersatzbeschaffung für den in die Jahre gekommenen Vorgänger. Erneut bekam die Red Stone Feuerlöschgerätetechnik in Ziegelbach den Zuschlag, während die Steinburger Fahrzeugwerke den mit einem höhenreduzierten Fahrerhaus den passend motorisierten Untersatz lieferten, der überdies mit einer Hinterachszusatzlenkung versehen ist. Wie auch schon der Vorgänger wird dieser Teleskopmast an der „Technik- und Umweltwache“ F14 in Farmsen stationiert.
Nach rund sieben Jahren wollte ich den Vorgänger nun einer größeren Modernisierung unterziehen. Denn auch er war noch nicht dem neuen 4/5 Noppen breiten Baustandard angepasst. Und wie das bei solchen (Um-)Bauprojekten so ist, konnte schon bald von Modernisierung allein nicht mehr die Rede sein. Zwar behielt ich einige Details insbesondere bei Hubarm und Korb bei; jedoch wurde aus dem Rest des Fahrzeugs ein kompletter Neubau. Als grobe Orientierung diente mir dazu ein Vorbild aus oder besser für Tschechien. Was mich, auch nach Abschluss der Bauarbeiten, noch immer stört (und das störte mich auch schon beim Vorgänger) ist, dass das Gelenk hinter dem Hubarm über keine Arretierung verfügt, d. h. der vollausgefahrene Zustand lässt sich augenblicklich leider (noch) nicht darstellen. Ansonsten ist die HZL, also hintere Zusatzlenkung, nicht bloße Theorie – die Steckachsplatte lässt sich tatsächlich drehen.
- Das neue Teleskopmastfahrzeug
- Blick auf die gegenüberliegende Seite
- Fahrerseite
- Beifahrerseite
- Das Kabinendesign ist neu
- Blick auf Fahrzeugheck
- Die Beladung der Gerätefächer G1 und G3…
- … sowie der Fächer G2 und G4
- Auf dem Aufbaudach findet sich eine Schleifkorbtrage
- Erster Handlingtest auf dem Hof der Wache
- Korb mit installierter Trage
- Imposantes aus der Vogelperspektive
DLA(K) 23/12 (L32 XS 3.0)
Eine neue Drehleiter-Generation hält in Farnheim Einzug. Nach zwei Jahren intensiver Planung und Realisierung konnte nun das erste Exemplar beim Fahrzeughersteller in Empfang genommen werden. Die exakte Bezeichnung (siehe Überschrift) wird intern ein simples DLK 23/12 abgekürzt. Als Besonderheit verfügt das Fahrzeug über einen Gelenk-Leitersatz, bei dem das letzte Leitersegment samt Rettungskorb absenkbar ausgeführt ist. Das sorgt für noch mehr Variabilität bei insgesamt geringerem Platzbedarf. So ist diese Drehleiter auch hervorragend in beengten Innenstadtgebieten einsetzbar. Der Leiterpark kann in eine Höhe von bis 32 Metern ausgefahren werden. Das Fahrzeug selbst leistet 290 PS. Allerdings werden in Zukunft nicht alle neuen Drehleitern mit dem Gelenk ausgestattet sein. Für Wachbezirke, in denen offenere und großzügig bemessenere Grundstückbebauungen vorherrschen, werden auch weiterhin herkömmliche Drehleitern ohne Gelenk beschafft. Außerdem gilt in der Bauordnung nach wie vor, dass der zweite Rettungsweg über eine Drehleiter OHNE Gelenkleitersatz erfolgen muss.
Wer hätte das gedacht, dass die alte Drehleiter-Generation fast auf den Tag genau sieben Jahre alt wird. So war es nur eine Frage der Zeit, bis dass auch hier eine Auffrischung erfolgen sollte und die sog. 5er-Breite Anwendung fand. Nicht, dass sie das bei der Flughafenfeuerwehr schon tat. Allerdings ist für die städtische Feuerwehr ein Novum. Nun ist also auch der städtische Löschzug insofern komplettiert, als dass er jetzt in Gänze den aktuellen Baustandard beschreibt. Notiz an mich: Ich sollte kurzfristig mal ein aktuelles Foto vom Löschzug anfertigen und nachliefern.
Leider ließ sich aufgrund des Platzmangels und der bautechnischen Gegebenheiten keine heckseitige Abstützung realisieren. Die vordere muss für Showzwecke ausreichen. 😉
- Die neue DLK von vorn
- Blick auf die gegenüberliegende Seite
- Fahrer- und…
- … identische Beifahrerseite
- Gerätefach 1
- Das Innenleben des Gerätefachs 2
- Man entschied sich erneut für ein…
- … Basis, die auf bei den HLFs Verwendung fand
- Detailarbeit: Kombinierter Schaum-Wasserwerfer
- Auch ein Generator/Lüfter nimmt Platz am Drehstuhl
- Die festeingebaute Steigleitung
- Optische Absicherung erfolgt natürlich auch nach hinten
- Kleines Detail: Der Aufstieg aufs Aufbaudach
- Angedeutete Bedienfelder für die seitliche Abstützung
- Der Rettungskorb – Ähnlichkeiten mit Produkten als Karlsruhe sind reiner Zufall
- Die versteckte Abstützung
- Die Drehleiter in ihrer Beweglichkeit
- Voll ausgefahren geht erneut hoch hinaus
- Dreiteiler: Das Modell teilt sich in Fahrgestell, Aufbau und Leitersatz
- Zunächst wird sie auf der Feuerwache 1 stationiert
- Treffen der Generationen
- Brüderchen und Schwesterchen
Tag des Notrufs
Heute findet zum erneuten Mal der europäische Tag des Notrufs statt. Er dient dazu, Menschen für das Thema Notruf zu sensibilisieren und die Benanntheit der Rufnummer weiter zu steigern. Gleichzeitig beteiligen sich daran viele Feuerwehren Deutschlands mit einem sog. „Twittergewitter„, in dem sie dort ihre vielfältigen Tätigkeiten, Alarmierungen und Ausbildungen 24 Stunden lang dokumentieren. In NRW machen 20 Feuerwehren mit, so auch die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr.
Aber auch die Feuerwehr Farnheim dokumentiert ihre Tätigkeiten…

Lagebesprechung beim Großbrand in einem Chemiewerk

Einsatz für den Rettungsdienst

Großübung auf dem Flughafen gemeinsam mit der Werkfeuerwehr

Bergung eines versenkten PKWs aus dem Hafenbecken

Einsatz für den Großlüfter

Die Höhenretter im Einsatz

Die Feuerwehr – immer am Puls der Zeit






























































































