AB-Transport

Eine reine Transportmulde ergänzt das umfangreiche Abrollbehälterprogramm der Feuerwehr. Neben dem Teleskoplader lassen sich damit auch kleinere verunfallte oder liegengebliebene Einsatzfahrzeuge abschleppen.

Natürlich sei an dieser Stelle auch noch einmal der Abrollbehälter zum WLF nachgereicht, auf den der Teleskoplader verladen wird. Da er auch fünf Noppen breit wurde, wuchs er folglich in der Länge. Die Mulde ist in der Mitte offen gehalten, lediglich die Fahrspuren sind durchgängig. Somit ist diese Mulde auch nur als eine reine Transportmulde für Fahrzeuge gedacht. Als Rampen dienen simple Autotüren, die sich für den Tranport hochklappen lassen. Als kleines Detail verfügt auch dieser AB über eine gelbe Konturmarkierung – wie es sich gehört.

 

WLF (Wechselladerfahrzeug)

Ein weiteres Fahrzeug, das der Fachgruppe Logistik unterstellt ist, ist dieses WLF. Es ist bei der Fachgruppe Logistik der Freiwilligen Feuerwehr in Farmsen stationiert und wird im Alarmierungsfalle durch die dortigen Kräfte besetzt. Neben dem Abrollbehälter mit Teleskoplader, stehen noch zwei weitere Abrollbehälter für Logistikzwecke bereit. Das hochgeländegängige und vierachsige Fahrgestell sorgt für größtmögliche Beweglichkeit auch abseits befestiger Wege und Straßen.

Nachdem ich bekanntermaßen seit einigen Jahren LKW-Aufbauten grundsätzlich fünf Noppen breit baue und diese somit bereits in einem größeren Umfang präsentationsreif sind, ist dies nun der erste Wechsellader mit einem ebensolchen, breiteren Aufnahmeschlitten. Dadurch, dass mittels sog. Jumper, die Noppen um einen halben Stud verschoben werden mussten, wuchs der Fahrzeugrahmen um eine Plattenhöhe. Umbaumaßnahmen, um auf demselben Höhenniveau wie in der 4er Breite zu bleiben, schieden aufgrund der Bereifung zunächst aus. Neben dem Anwuchs in der Breite wurde auch automatisch das Modell insgesamt etwas länger. Das hat den Vorteil, dass Abrollbehälter nun 12 Noppen lang sein können dürfen. Ein immenser Vorteil für die (fünf Noppen breiten) Containeraufbauten. Dazu musste der Haken allerdings weiter nach vorne rücken, wodurch aber der Abrollmechanismus nicht mehr ganz so tadellos funktioniert. Ich tüftle allerdings schon einem eigenen Hakensystem, das dieses Problem künftig beheben soll. Mal sehen, wie es klappt. Alles weitere an dem Modell ist bekannte Ausstaffierungskost und bietet keinen nennenswerten Überraschungen. Mit dieser Umbaulösung sehen manch beladene Container nun nicht mehr allzu hecklastig aus.

LNA (Fahrzeug d. Ltd. Notarztes)

Als Ersatzbeschaffung konnte jüngst ein weiterer PKW in Dienst gestellt werden, der erneut als Einsatzfahrzeug für den Leitenden Notarztes dient. Die Beschaffungsstelle der Abteilung Technik entschied sich, nach europaweiter Ausschreibung, für die größere Langversion des Brickolino Stradale SW, den Viaggio des italienischen Automobilherstellers Fabbrica Automobili e Motori, Mailand, kurz FAMM.  Die hohe Zuladung, die ausreichende Motorisierung und nicht zuletzt auch der Preis sprachen für die Beschaffung dieses Fahrzeugs, das fortan zum einen allerlei Material zur persönlichen Ausstattung, zum anderen die komplette Beladung eines Notarzteinsatzfahrzeuges mitführt. Dazu gehören u.a. ein Defibrillator, ein EKG-Gerät, Sauerstoff oder auch div. Medikamente.

Als einen Verlegenheitsbau kann man sicher dieses Modell erklären. Zwar war das alte Modell m. E. nicht mehr zeitgemäß, jedoch war ich, als dieser Kombi entstand, dabei einige andere Rettungsdienstfahrzeuge zu überarbeiten. Irgendwann nahm der Bau dieses Modell derart Formen an, dass ich im Verlauf versucht war, einen Kombi (auf Basis bereits vorhandener Modellfahrzeuge) auf die Räder zu stellen, der auch etwas mehr Beladung aufnehmen kann. So wuchs er im Vergleich zu seinem Schwesterfahrzeug um eine Noppe in der Länge, und ein paar kosmetische Änderungen an der Karosserie lassen dieses Modell etwas erwachsener, sprich größer wirken. Zuletzt setzt der neue Kombi das bekannte Farbschema des Rettungsdienstes fort und bekam, wie auch schon die Rettungsdienstfahrzeuge zuvor, eine retroreflektierende Konturmarkierung sowie eine diagonale Warnschraffur am Heck.

Info LNA:
Der Leitende Notarzt (kurz LNA) oder Organisatorische Leiter des Rettungsdienstes (OrgL) sind entsprechende Fachberater der Einsatzleitung im medizinischen Bereich der Notfallrettung. Eingesetzt wird ein solcher LNA bei einem Großschadenfall oder einer Epidemie, bei denen mit einem Massenanfall an Verletzten oder Erkrankten zu rechnen ist, der sämtliche medizinischen Maßnahmen vor Ort überwacht, leitet und koordiniert. Er führt zusammen mit dem OrgL als Sanitätseinsatzleitung alle ihm unterstellen Sanitätsgruppen für eine bestmögliche notfallmedizische Versorgung.

Ausstattung des Rettungsdienstes

Als ich zu Beginn des Jahres den neuen Notarzt-Prototypen vorstellte, keimte die Frage auf, was sich als Ausstattung für den Rettungsdienst nutzen, bzw. aus wenigen Teilen recht plausibel bauen ließe. Aus meiner anfänglichen Idee für einen Beatmungsbeutel, sind ein paar weitere Gegenstände hinzugekommen. Nicht immer alle Marke Eigenbau, aber sicherlich durchaus nutzbar.

Was es im einzelnen darstellen soll:

1. – Notfallrucksack
2. – „Ulmer“-Koffer
3. – Defibrillator
4. – Laptop/EKG
5. – Beatmungsbeutel
6. – Sauerstoff
7. – Pulsoximeter/Thermometer
8. – Verbandmaterial
9. – Spritzenkörper/Medikation

STF 5000 (Schaumtankfahrzeug)

Zwar verfügt die Feuerwehr Farnheim über drei Abrollbehälter mit Schaummitteln, jedoch hält sie derzeit noch am Konzept fest größeren Mengen dieses Löschmittels in speziellen Fahrzeugen vorzuhalten. Dafür sprechen reaktionsschnellere Einsatzmöglichkiten und der höhrere Platzbedarf beim Auf- und Ablasten eines ebenbürtigen Abrollbehälters durch einen Wechsellader (WLF). In jedem Falle ist auch immer noch ein Löschfahrzeug erforderlich, da das STF, wie auch der AB, über keinen eigenen Wassertank für die Zumischung des Schaummittels verfügt. Jedoch sprechen mitunter wartungs- und damit kostenintensive Instandhaltung mittlerweile gegen ein solches Fahrzeugkonzept. Somit werden die beiden Schaumtanker nach Ablauf ihrer Dienstzeit nicht mehr durch ebenbürtige Fahrzeuge, sondern ebenfalls durch weitere Abrollcontainer, ersetzt.

Schade, dass klamme Städtehaushalte und die Durchnormierung sämtliche Einsatzfahrzeugtypen der Feuerwehr dazu führten, dass solche Fahrzeugkonzepte heutzutage keine Chance mehr haben. Solche Brummer waren für Freunde der Technik echte Highlights im Fahrzeugpark. Allen voran sei hier die Hamburger Berufsfeuerwehr erwähnt, die allein fünf Fahrzeuge vorhielt. Kleine Randnotiz zum Thema „Zweites Leben“: Die Werkfeuerwehr Akzo Nobel in Düren erstand Ende der 1980er Jahre eines der Hamburger Schaumtankfahrzeuge. Ich jedenfalls behalte mir für die Farnheimer vor, solche Fahrzeugformate noch eine Weile am Leben zu erhalten. Nicht umsonst transformierte ich das alte STF nun in die aktuelle Baubreite. Natürgemäß legte das Modell in allen Belangen zu: Erscheinungsbild, Teilebedarf und Detailgrad.

Letzterer überzeugt sicher bei der Kompaktheit des Monitors, den Fahrgestellanbauteilen und sicher auch bei der heckseitig verbauten Kreiselpumpe. Als kleines Gimmick (wenn auch nicht allzu realisitisch) kann man durchs Aufbaudach den innenliegenden Schaummitteltank erkennen. Grundsätzlich war ich versucht das alte Erscheinungsbild des Aufbaus zu erhalten. Allerdings wuchs er um zwei Noppen in der Länge, was die Silhouette bei einer 5er-Breite trotzdem nicht gestreckt wirken lässt. Erwähnenswert ist sicher noch die Verwendung einer anderen Fahrzeugfront, die so nun etwas besser zu anderen Löschfahrzeugen passt. Als Bereifung zog ich die gebräuchlichen „Speed Champs“-Gummis über aktuelle PKW-Niederquerschnittsreifen.

TMB 42 (Teleskopmastbühne)

Die Feuerwehr Farnheim verfügt über insgesamt 12 Hubrettungsfahrzeuge unterschiedlichster Bauart. Für besondere Aufgaben kommt allerdings diese Teleskopmastbühne mit 42 Metern Rettungshöhe zum Einsatz. Sie fungiert als Ersatzbeschaffung für den in die Jahre gekommenen Vorgänger. Erneut bekam die Red Stone Feuerlöschgerätetechnik in Ziegelbach den Zuschlag, während die Steinburger Fahrzeugwerke den mit einem höhenreduzierten Fahrerhaus den passend motorisierten Untersatz lieferten, der überdies mit einer Hinterachszusatzlenkung versehen ist. Wie auch schon der Vorgänger wird dieser Teleskopmast an der „Technik- und Umweltwache“ F14 in Farmsen stationiert.

Nach rund sieben Jahren wollte ich den Vorgänger nun einer größeren Modernisierung unterziehen. Denn auch er war noch nicht dem neuen 4/5 Noppen breiten Baustandard angepasst. Und wie das bei solchen (Um-)Bauprojekten so ist, konnte schon bald von Modernisierung allein nicht mehr die Rede sein. Zwar behielt ich einige Details insbesondere bei Hubarm und Korb bei; jedoch wurde aus dem Rest des Fahrzeugs ein kompletter Neubau. Als grobe Orientierung diente mir dazu ein Vorbild aus oder besser für Tschechien. Was mich, auch nach Abschluss der Bauarbeiten, noch immer stört (und das störte mich auch schon beim Vorgänger) ist, dass das Gelenk hinter dem Hubarm über keine Arretierung verfügt, d. h. der vollausgefahrene Zustand lässt sich augenblicklich leider (noch) nicht darstellen. Ansonsten ist die HZL, also hintere Zusatzlenkung, nicht bloße Theorie – die Steckachsplatte lässt sich tatsächlich drehen.

DLA(K) 23/12 (L32 XS 3.0)

Die Unterschiede von alter und neuer Generation könnten größer kaum sein

Eine neue Drehleiter-Generation hält in Farnheim Einzug. Nach zwei Jahren intensiver Planung und Realisierung konnte nun das erste Exemplar beim Fahrzeughersteller in Empfang genommen werden. Die exakte Bezeichnung (siehe Überschrift) wird intern ein simples DLK 23/12 abgekürzt. Als Besonderheit verfügt das Fahrzeug über einen Gelenk-Leitersatz, bei dem das letzte Leitersegment samt Rettungskorb absenkbar ausgeführt ist. Das sorgt für noch mehr Variabilität bei insgesamt geringerem Platzbedarf. So ist diese Drehleiter auch hervorragend in beengten Innenstadtgebieten einsetzbar. Der Leiterpark kann in eine Höhe von bis 32 Metern ausgefahren werden. Das Fahrzeug selbst leistet 290 PS. Allerdings werden in Zukunft nicht alle neuen Drehleitern mit dem Gelenk ausgestattet sein. Für Wachbezirke, in denen offenere und großzügig bemessenere Grundstückbebauungen vorherrschen, werden auch weiterhin herkömmliche Drehleitern ohne Gelenk beschafft. Außerdem gilt in der Bauordnung nach wie vor, dass der zweite Rettungsweg über eine Drehleiter OHNE Gelenkleitersatz erfolgen muss.

Wer hätte das gedacht, dass die alte Drehleiter-Generation fast auf den Tag genau sieben Jahre alt wird. So war es nur eine Frage der Zeit, bis dass auch hier eine Auffrischung erfolgen sollte und die sog. 5er-Breite Anwendung fand. Nicht, dass sie das bei der Flughafenfeuerwehr schon tat. Allerdings ist für die städtische Feuerwehr ein Novum. Nun ist also auch der städtische Löschzug insofern komplettiert, als dass er jetzt in Gänze den aktuellen Baustandard beschreibt. Notiz an mich: Ich sollte kurzfristig mal ein aktuelles Foto vom Löschzug anfertigen und nachliefern.

Leider ließ sich aufgrund des Platzmangels und der bautechnischen Gegebenheiten keine heckseitige Abstützung realisieren. Die vordere muss für Showzwecke ausreichen. 😉

GW-L2

Mit dem Gerätewagen-Logistik (GW-L2), stationiert auf der Wache Farmsen der Freiwilligen Feuerwehr, ergänzt ein weiteres Einsatzmittel das umfassende Logistikkonzept der Feuerwehr. Bei entsprechender Alarmierung der Fachgruppe Logistik rückt dieser mit aus. Gleichzeitig macht sich auch ein dortig stationierter Wechsellader mit entsprechend der Einsatzanforderung aufgelastetem Abrollbehälter auf den Weg.

Der GW-L2 verfügt über einen Kofferaufbau, der im vorderen Bereich ein Gerätefach aufweist. Dort finden sich ein Generator für einen LED-Lichtmast sowie Absperrmaterial und etwas Werkzeug. Der Laderaum kann mit unterschiedlichen Rollcontainern für jeden erdenklichen Einsatzzweck schnell und einfach beladen werden. Dafür stehen derzeit folgende Rollcontainer zur Verfügung:

  • 4x Schlauch á 500 Meter
  • 3x Class A Schaummittel
  • 3x AFFF Schaummittel
  • 2x Sturmschaden
  • 1x TS 8 + wasserführende Armaturen
  • 1x Löschwasserrückhaltung (LöWaRüHa)
  • 1x Hochwasser
  • 1x Wasserschaden
  • 1x Atemschutz
  • 1x Universal
  • 1x Betreuung

Durch die modulare Beladung ist es möglich den Gerätewagen auch als Schlauchwagen einzusetzen.

Da die augenblickliche Ausstattung an LKWs bei der Feuerwehr eher unter „Nicht weiter zeigenswert“ fallen, nahm ich mir zum Anlass einen neuen solchen zu bauen. Während der Enstehungsphase kristallisierte sich immer mehr der jetzige GW-L2 heraus. Waren zu Beginn noch ein Truppfahrerhaus und einer reiner Kofferaufbau formgebend, formierte sich immer mehr der hier zu sehende Aus- und Umbaustand mit Geräteraumsegment und Staffelkabine. Ganz nebenbei fiel mir auf, dass ich die FF konzeptionell arg vernachlässigt habe. So muss ich mir recht zügig einmal intensiv Gedanken machen, welche Einheiten an welchem Stützpunkt in welchem Stadtbezirk für welche Aufgaben stationiert sind.

Zeit für einen Wechsel

Das Hobby und die Corona-Krise. Solche Zeiten machen auch vor dem privaten Zeitvertreib nicht halt. Da, wie wir alle wissen, LEGO® ein teures Hobby ist, habe ich mich nun nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen, künftig verstärkt Bauteile von sog. Ersatzanbietern zu nutzen. Erste Lieferungen über dringend benötigte Standarsteile, habe ich mir aus alternativen Quellen beschafft. Natürlich erfolgt die Nutzung dieser Teile und Steine nicht ausschließlich, denn gerade die alten Teile aus den 1980er Jahren, lassen sich ja selbst von den Mitbewerbern nicht alle bekommen. Dennoch lässt sich so in diesen Zeiten auch beim Hobby viel Geld einsparen.

GW-N (Gerätewagen Nachschub)

Die Spezialisten der Fachgruppe Logistik setzen sich aus MItarbeiterinnen und Mitarbeitern der FRW 4 (F14) sowie den Mitgliedern der beiden Freiwilligen Wehren im Stadtteil Farmsen zusammen. An der Wache der Freiwilligen Feuerwehr im Bezirk Laabsen werden dazu entsprechende Einsatzmittel vorgehalten. Neben einem Transportanhänger zählt dazu ein hochgeländegängiger Gerätewagen-Nachschub, kurz GW-N. Er kann mit bis zu sechs Rollcontainern, die je nach Einsatzlage bestückbar sind, beladen werden. Er ist überdies im städtischen Katatrophenschutz eingebunden, bspw. wenn es um die Deichverteidigung geht. Aus diesem Grund verfügt der leichte LKW über ein hochgeländegängiges Fahrgestell, speziell profilierte Reifen, Differenzialsperren und selbstverständlich Allradantrieb.

Es wurde Zeit, die Logistiker der Feuerwehr, also das Rückrat bei der Einsatzversorgung, adäquat auszustatten. Bisherige LKWs in Reihen der Feuerwehr spielen für mich heute keine Geige mehr und dürfen ihren wohlverdienten Ruhestand antreten. Bekanntermaßen bin ich ja Freund eines einheitlichen Fuhrparks. Also wendete ich abermals das Kleintransporter-„Gesicht“ in der Facelift-Version an. Ursprünglich sollte aus dem GW-N ein ausgewachsener 14-Tonnen-LKW werden. Doch schon während der Bauphase begann das „Downsizing“. Ein kleinerer LKW – nur halb so schwer – tat’s für den Aufbau der Logistik-Truppe auch. Nach dem Abschleppwagen kam hier ebenfalls ein speziell gebautes Fahrgestell zu Einsatz, was mir ermöglichte, diese Art der hinteren Kotflügel zu installieren. Das bedeutete ungleich mehr Tüftelei und Teilebedarf. Dafür aber lohnte der Aufwand für ein anschließend realistischeres Gesamtbild, wie ich finde. Rund um das Fahrgestell finden sich einige wichtige Details, wie Trittstufen, Anstriegsstrang, Getriebegehäuse, seitliche Gerätekästen und eine Anhängerkupplung. Passend dazu kann ein entsprechend geplanter Anhänger angekoppelt werden und macht somit das Gepann erst komplett.

Und mit etwas Abstand betrachtet, passt steht dem LKW die Kleintransporteroptik ziemlich gut. Vielleicht seht Ihr das ja genauso?