Feuerwehr Farnheim on Tour – V

Es geht los. ABSolut Steinchen öffnet seine Pforten

Es geht los. ABSolut Steinchen öffnet seine Pforten

So ist das mit dem Gesetz der Serie. Da die Feuerwehren im Bonn’schen Umland durch die hiesigen Wetterkapriolen in diesem Jahr arg in Atem gehalten wurden, stellten die Damen und Herren der Farnheimer Feuerwehr erneut den Brandschutz auf der Ausstellung ABSolut Steinchen in St. Augustin sicher.

Jedes einzelne MOC wurde durch den Brandschutz-TÜV der Farnheimer abgenommen. Bei den zahllosen Modellen bedeutete dies einmal mehr sehr viel Arbeit, die im Anschluss hieran in einer bebilderten Essenz vorgestellt werden möchte.

LEGO® City – Die Mischung macht’s

Neulich stellten wir AFOLs uns (mal wieder) die Frage, ob der Lego-City-Kosmos (mal wieder) in regelmäßigen Abständen tatsächlich neue Feuerwachen und Polizeistationen braucht? So viele städtische Behörden, die mittlerweile mehr auf sich selbst aufzupassen scheinen, als sich um das Wohl ihrer Bewohner zu kümmern. Das brachte mich auf die Idee, die Frage etwas anders zu stellen: Warum gibt es keinen Platz mehr für Wohnhäuser? Für die Beantwortung dieser Frage hilft ein Blick in die Vergangenheit.

Das komplette Set

Alles fing, nach heutigen minifigmaßstäblichen Grundsätzen, im Jahr 1978 an, als die ersten Town-Sets im Handel erschienen. Natürlich waren von Beginn an die actionlastigen Themen des Feuerlöschens und der Verbrechensbekämpfung prominent besetzt. Aber auch nicht erst seitdem. Blaulichtthemen verkauften sich auch schon als es noch keine Minifig gab. Doch es gab schon immer auch zahlreiche Oasen der Ruhe: Wohnhäuser, Appartments und Ferienhäuser.

1991 begann sich das Angebot an klassischem Wohnraum zu wandeln. Das letzte Set in dieser Richtung war 1990 das Ferienhaus #6592. Im Jahr darauf erschien erstmals kein privates Wohngebäude seit 1978. Vielmehr wurden weitere, eher männerbesetzte Berufsfelder etabliert: Flug- und Seehäfen, Rettungsdienst, Renn- und Rallye- und Funsportarten.

Zwar probierte der dänische Spielzeughersteller 1992 mit der Themenwelt „Paradisa“ ein weiblicheres Produktfeld mit entsprechender Farbwahl zu lancieren aber – ganzheitlich gesehen – (bis „Friends“) ohne großen Erfolg. Dennoch lassen sich einige Sets dieses Themas durchaus zu den Privatbehausungen zählen. Allen voran sei sicher das sog. „Poolside Paradise“ erwähnt.

Wenngleich immer wieder auch privat anmutende Behausungen ins jeweilige Jahresprogramm flossen, so waren es nunmehr keine traditionellen Wohnhäuser mehr, als vielmehr Blockhäuser, Hütten oder Lodges, die eher als Startpunkt für aktionsbetonte
Freizeitaktivitäten zu dienen hatten. 1996 erschien zwar nochmals ein klassisches Wohnhaus, allerdings als Resultat einer Werbekooperation mit dem Fensterhersteller Velux. Allerdings blieb es hierbei bei einer Sonderauflage in begrenzter Stückzahl.

Die Verpackungsoberseite

Auch die Umbennungen von „Town“ in ein viel gewaltiger klingendes „World City“ um schließlich nur noch „City“ gerufen zu werden, brachte keine Wohnhäuser mehr hervor. Selbst Pizzerien und andere mehrgeschossige Stadthäuser (die sich, wenn sie erschienen, thematisch stets wiederholten), wurden nur der kommerziellen Nutzung zugeschrieben. Aber warum nur?

Ganz einfach, Lego etablierte zusätzliche Themenwelten, die der Citysparte fortan als wahre Zulieferer dienten. Mit dem Start der klassischen Städtelinie 1978 waren die Themenfelder noch überschaubar und strikter getrennt. Bei den Bausätzen im Minifig-Maßstab reichten daher auch das Raumfahrtprogramm – heute im AFOLksmund „Classic Space“ genannt – und das Ritterthema „Castle“ aus. Außerhalb davon gab es thematisch nichts verwertbares, was den Minifigs städtebaulich großartig entgegengekommen wäre. Erst nach der konzerntechnischen Neuausrichtung zu Beginn des neuen Jahrtausends, und mit der Etablierung der Produktserie „Creator“ im Jahre 2001, erschien drei Jahre später auch ein Set namens „Buildings“, mit dessen Hilfe der Bau neuer Privathäuser in der Stadt nun wieder möglich wurden. Zudem veröffentlichte LEGO® mit #4886 „Building Bonanza“ gleich mal ein wahres Prachtgebäude. Auch ließen sich mit den Häusern der heutzutage sehr beliebten modularen Gebäudeserie, die es mit dem inoffiziellen Start 2007 mit der Market Street (damals noch unter dem Themennamen „Factory“ veröffentlicht) fortan gab, wunderschöne Wohn- und Geschäftshäuser erbauen.

Und damit nicht genug, als LEGO® 2012 das eher für eine weibliche Zielgruppe ausgelegtes Spielethema „Friends“ ins Leben rief, kamen fortan zahlreiche wenn auch etwas bunter und andersartig konstruierte Häuser hinzu. Man griff hierbei Thematiken
auf, die manch AFOL in der klassischen Städtewelt über die normalen Wohnhäuser hinweg zudem schmerzlich vermisste: Supermärkte, Schulen, Saftläden, Bäckereien, Eisdielen, Arztpraxen und eben auch Wohnhäuser.

2014 folgte mit „Juniors“ die letzte Serie mit städtetauglichen Sets, die mit ihrer Teileauswahl und ihrem Bauanspruch ingesamt eher für jüngere Zielgruppen ausgelegt sind. Als ein passendes Set sei hierbei das „Family House“ erwähnt.

Bis heute erschienen unter diesen Labeln nunmehr etliche Gebäude, die sich problemlos in das klassische Städtthema integrieren lassen. Mal mit mehr, mal mit weniger anpassungstechnischem Aufwand. Aber weitestgehend alle fernab sämtlicher actionbesetzten Spielethemen. Ganzheitlich betrachtet aber machen es die Serien „Friends“, „Creator“ und die modulare Häuserserie mittlerweile unnötig, dass im City-Produktportfolio weitere Wohnhäuser erscheinen. Dafür bieten diese Serien genug Bausubstanz. Ein gelegentlicher Blick über den City-Tellerrand kann also hin und wieder nicht schaden. Denn wie bei allem im Leben gilt auch hier: Die Mischung macht’s.

# 6353 – Coastal Cutter (1991)

Im Zulauf einer Sammlungsauflösung befanden sich u. a. auch einige Schiffsmodelle. Für mich bedeutet dies sammlungstechnisches Neuland. Da ich aber schon länger auf einge maritime Sets ein Auge geworfen habe, erfreut es mich umso mehr, das ein oder andere Schiffchen nun mein Eigen nennen zu dürfen.

Das erste Set, welches sich nun in „restaurierter“ Optik präsentieren darf, ist der sog. „Coastal Cutter“ oder gemeinhin Seenotrettungskreuzer genannt. Das folgende Set erschien 1991 (überhaupt ein sehr schifflastiges Jahr) und kam im passenden Farbschema der hierzulande leider nur sehr schwerlich erhältlichen „Coastal Rescue Base“ (# 6387) von 1989 daher und ergänzt diese thematisch sehr gut.

Der im Seitenprofil äußerst schnittig gezeichnete Kreuzer wirkt, dank der aerodynamischen Form, allein im Stand schon sehr flink. Highlight ist sicher die Möglichkeit des auf- und abzuladenden Beibootes, welches mittels Kranhaken und Seiltrommel, wie ein Jahr später beim „Recycle Truck“ (# 6668) angewandt, neuartig realisiert wurde.

Die maritime, ja beinahe patriotisch anmutende Farbkombi bestehend aus „Red, White and Blue“ ist ein weiteres, neben den bekannten Schemata, wie Polizei (schwarz/weiß) oder auch Kommunal (gelb/rot/gelb). Leider hatte TLC hierbei kein allzu großes Durchhaltevermögen. Zwar erschienen bis etwa Mitte der 1990er Jahre fünf verschiedene Sets zum Thema, jedoch erschienen erst wieder 1998 ähnlich geartete Bausätze. Von da an allerdings in einem ganz anderen Farbschema (gelb/schwarz). Übrigens, heutige Küstenschutz-Fahrzeuge sind farblich wiederum gänzlich anders gestaltet: orange/weiß/blau.

Zurück zum vorgestellten Modell. Zahlreiche Antennen und Scheinwerfer geben dem Schiff die nötigen filigranen Aufbauten. Den Figuren allerdings spendierte man keine eigene Uniform, sondern zwängte sie in den damals schon über die Maßen bekannten Polizeidress. Die großen Schwimmwesten decken (darf man sagen glücklicherweise?) den etwas unpassenden Aufdruck ab.

Das Schiffsdekor, sprich die Rettungsringlogos und die Schiffbezeichnung „C 12“ (Coastal oder Cutter #12?) sind als Aufkleber ausgeführt. Aber keine Bange, denn damals waren die Sticker noch von klebeintensiverer Natur als heute. Somit überstehen sie auch problemlos Jahrzehnte – vermutlich auch noch weitere.

Teiletechnisch bekam man z. B. den großen 33er 3 x 6 Slope in weiß und erstmalig den Kranhaken spendiert.

Jahr: 1991
Teile: 185
Minifig: 2

Feuerwehr Farnheim on Tour – IV

SW2015_fwfh01

Erneut hatte die Feuerwehr Farnheim auf der Ausstellung SteineWAHN in Berlin alle Hände voll zu tun. Sozusagen als überörtliche Hilfe übenahm sie anstelle der Berliner Feuerwehr den Sicherheitsdienst vor Ort.

Erneut musste jedes MOC, jedes Exponat und jeder Winkel der Ausstellungsfläche in den Räumlichkeiten der Tegeler Seeterrassen auf mögl. Sicherheitsbedenken überprüft werden. Letztlich konnte aber ein reibungs- und störungsfreier Ausstellungsablauf gewährleistet werden. Was folgt ist ein kleiner, bildlicher Abriss über die vielseitigen Aufgaben der Damen und Herren Feuerlöscher vom Wochenende.

MoRaSt-Modul “Farnheim” bei ABSolut Steinchen

Für die Ausstellung Anfang Juni in Sankt Augustin erfuhr insbesondere der Stadt-Teil meines Moduls eine unfangreiche Umstrukturierung. Mit neuen Gebäuden und einem deutlichen Plus an Details war es mehr als nur ein neudeutsch gesprochenes „Make-over“. Da ich mit meinem Nachbarn zur rechten Seite, sorn, auch einen aus Grundplattem fahrbahntechnischen Übergang schaffen wollte, musste also ein komplett neuer Grundriss her. Dieser ließ aber mehr abwechslungsreichen Spielraum für allerlei Kleinigkeiten, als noch die Vorgängerversion aus dem letzten Jahr.

Das neue Modul erhielt einen kompletten Stadtkern mitsamt zahlreicher Geschäfte, ein Busterminal, Parkplatz, Fußgängerzone in unmittelbarer Bahnhofsnähe, den das klassische T-Symbol aus dem Set des Airport-Shuttles schmückte. Zugunsten neuer Gebäude entfiel das Brandhaus. Es brannte aber bekannlich an anderer Stelle auf der Anlage. Auch das große Kaufhaus, welches seinerzeit aus dem Terminalgebäude des Flughafens entstand, musste der neuen Stadtplanung weichen.

Streckenplan_ABSSt2015_V3Der um ein zusätzliches Ausweichgleis ergänzte finale Streckenplan. Die Besucherseite befindet sich am unteren Bildrand

Auf einer Länge von 11 Basisplatten verteilte sich das Stadtzentrum auf immerhin derer 6. Während die städtische Feuerwehr ihre Fahrzeugparade auf den restlichen 5 Platten in der Reihe verteilen konnte. Den Rest meiner roten Fahrzeuge konnte ich an gesonderter Stelle am Ende eines Tischschenkels in Szene setzen.

Überhaupt musste der Gleisplan meines Moduls den neuen Anforderungen angepasst werden. Zugunsten einer lebendigen Innenstadt entfiel der englaufende Gleisbogen quer durch die Innenstadt. Lediglich in einer Schleife auf Höhe des Bahnhofs durchquerten die Züge mein Modul auf der höhergelegten Ebene 1.

Modulgröße: 11 x 4 Basisplatten (32 x 32 Noppen) = 2900 x 1230 mm

Streckenlänge: 16694 mm

Gleisbedarf:

  • 23 kurze Geraden
  • 19 lange Geraden
  • 8 Rampen
  • 4 Kurven (1/4)
  • 2 linke Kurven (1/8)
  • 3 rechte Kurven (1/8)
  • 17 Stopper
  • 4 rechte Weichen
  • 5 linke Weichen

# 6354 – Pursuit Squad (1990)

1990 startete der Verkauf des sog. „Pursuit Squad“. Er verstand sich durchaus als vorlaufendes Ergänzungsset der „Pier Police“ (# 6540) und kam mit einem hochgeländegängigen Pickup-Truck samt Trailer, auf dem ein kleines Boot transportiert werden konnte, sowie einem Motorrad-Cop und einem Überwachungshelikopter. Somit war die Polizei in der Lage Verbrecher zu Lande, zu Wasser und in der Luft zu verfolgen und dingfest zu machen.

Neu war allerdings das Farbschema der Einsatzfahrzeuge, das von der anfänglich schwarzen Bauchbinde, was sehr us-amerikanisch anmutete, hin zu einem nahezu unifarbenen Dekor wechselte. Lediglich Zierleisten und Fahrgestellteile waren/blieben schwarz eingefärbt. Schon ein Jahr zuvor startete TLC mit dem „Precinct Cruiser“ (# 6506) mit der Umfärbung der polizeilichen Einsatzfahrzeuge, ehe schließlich 1992 wieder vermehrt Schwarzanteile ins Farbschema zurückzukehrten.

Der Hubschrauber dieses könnte durchaus die behördliche Version des Stunt-Helikopter aus dem Set # 6357 sein. Auch 1993 kam ein ähnlicher Typ in dem abgepeckten Nachfolger-Set # 6664 – „Chopper Cops“ zum Einsatz. Der Zusammenbau und die dabei verwendete Bauteile ähneln sehr stark einander.

Nach der Beseitung des „Staub der Jahrzehnte“ steht nun wieder ein sehr tageslichttaugliches Set auf dem Schreibtisch, dem man seine 25 Jahre kaum ansieht – den Sammler freut’s.

Jahr: 1990
Teile: 171
Minifig: 3

# 6530 – Sport Coupe (1990)

Dieses Modell war mir persönlich nie wichtig genug, um Zugang zu meiner Sammlung zu erhalten. Zu futuristisch, zu eigenwillig im Design, und vor allem OHNE Türen.

Jetzt jedoch, als mir kürzlich eine große Sammlung klassischer Sets zukam, war auch eben jenes Coupé dabei. Als ich es vom Speck und Staub der Jahrzehnte befreite und  anschließend so erstaunlich hochglänzend vor mir stand, war ich doch froh, es nun mein Eigen nennen zu dürfen.

Zugegenermaßen stört mich nach wie vor der Umstand, dass das Fahrzeug über keinerlei Autotüren verfügt und damit als Beginn der türlosen Ära gelten darf. Aber bei genauerer Betrachtung braucht es sie gar nicht, denn die große windschnittig geformte Kabinenscheibe lässt einen bequemen Ein- und Austieg zu, den so mancher noch von der guten, alten BMW Isetta oder den Kabinenrollern von Messerschmitt der 1950er Jahre her kennen dürfte.

Als im Jahr 1990 dieses kleine Set in den Handel gelangte, war es zeitgleich die beginnende Abkehr von dem alten, blockigen 1980er-Jahre-Kubismus. Aber was gab es an neuen Teilen in diesem Set? Als neue Farbvariante in transparenten hellblau das große Fensterteil, und als neues Bauteil, die angeschrägte Fahrzeugfront mit integriertem Kotflügel.

Übrigens, ein ähnliches Modell erschien sechs Jahre später in einer Behördenversion der Polizei in dem Set (# 6625 – Speed Trackers).

Jahr: 1990
Teile: 43
Minifigs: 1

# 6357 – Stunt ‚Copter N‘ Truck (1988)

1988 startete Lego eine Serie, von der man damals noch nicht wusste, dass es eine werden würde. Als in jenem Jahr das Set „Stunt Copter N‘ Truck“ erschien, war dies der Auftakt für viele gleichartige Modelle in der Zukunft. Zugegebenermaßen gab es vor diesem bereits viele Sattelschlepper, auf denen alles mögliche verlastet war, aber eben noch kein Hubschrauber.

Das Set, ein Tieflader, auf dem ein kleiner Ein-Mann-Hubschrauber verladen ist, mit einer us-amerikanisch anmutenden Hauber-Zugmaschine und zwei Minifigs in der bekannten Rennoverall-Kluft, bietet mit seinen 177 filigranen Bauteilen ein Menge Aufbauspaß. Das Farbschema erinnert schon etwas, lokalpatriotisch betrachtet, an Deutschland oder, noch etwas weiter herunterskaliert, an Mülheims Stadtfarben.

Jedenfalls. Diese Farbgebung fand, wie auch die bedruckten Türen, lediglich noch ein weiteres Mal in einem Set Anwendung. Thematisch passend bei einem sportlichen Monstertruck. Apropos Farbigkeit. Gleichermaßen lackiert erschienen noch die weiteren Sets „# 6669 – Diesel Daredevil“ und das eher selten anzutreffende Set, da US-only „# 1475 – Airport Security Squad“ – beide von 1991.

Natürlich hielten mit diesem Set auch einige neue Bau- und Formteile Einzug in große Teilevielfalt. Als da wären: die Windschutzscheibe am Helicopter, die roten Geländer auf dem Trailer, den großen althellgrauen Propeller, die schwarze 2x2er Fliese mit Pin als Königzapfen.

Jahr: 1988
Teile: 177
Minifigs: 2

Feuerwehr Farnheim on Tour – III

Neue Ausstellung, neue Gefahren, neue Aufgaben, neue Abnahmen. Im Dienste der Brandverhütung zur Sicherheit für Aussteller und Besucher hatte die Feuerwehr Farnheim auch auf der diesjährigen Ausstellung ABSolut Steinchen in Stankt Augustin erneut alle Hände voll zu tun Gefahren von Mensch und Material abzuwenden. Einen Überblick über die vielseitigen Tätigkeiten des Wochenendes vom 05. bis 07. Juni 2015 soll der anschließende Bilderbogen bieten.

Probebau 2.0

Nachdem die Häuser weitestgehend stehen, habe ich mit dem Feintuning begonnen, in dem ich mit der Ausschmückung durch Ampeln, Straßenbeleuchtungen und Grünzeug begann. Zudem überarbeitete ich als Randnotiz den Bahnhof und fügte noch ein paar weitere Bauwerke hinzu. Dies soll es aber nun aber auch gewesen sein. Jetzt beginnt das Eintüten in die Transportkisten – die Ausstellung darf also kommen. Wie krakehlt Spongebob immer: „Ich bin bereit! Ich bin bereit!“