Überprüfung der Tagfähigkeit der Brücke in der privaten Märklin-Ausstellung „Die Welt im Kleinen“
Eine neue Ausstellung ergänzt in diesem Jahr den Ausstellungskalender. Die 1. Brickmanie hatte in das Rheinische Landesmuseum „Gesenkschmiede Hendrichs“ zu Solingen zu einer 1-Tages-Präsentation geladen. Natürlich waren auch die Farnheimerzu Gast vor Ort, um die Sicherheit der Besucher und Aussteller zu gewährleisten. Erneut bot sich viel Arbeit.
Haufenweise Altmetall – hier brennt so schnell nichts an
Die Durchfahrtshöhe des Raumfrachters stimmt
Kurzer Plausch mit den Kollegen aus dem Fabuland
Prüfen der Notbremssysteme der Schwebebahn
Checken der Verkabelung bei den Technic-Modellen
Überprüfen des Funklochs auf der Pirateninsel
Sicherstellung der Funktion der Rauchabzüge in den Wohnstuben irgendwo im alten Berlin
Wechseln der Rauchmelder-Batterien in Batmans Schlafgemach
Same, same but different
So geht Amtshilfe
Kurz mal eine technische Inspektion im Reparaturdock
Die motorisierten Zweiräder aus Fabuland posieren fürs Erinnerungsfoto
Die Feuerwehr Farnheim feiert ja bekanntlich dieses Jahr ihr 30jähriges Bestehen. Mit einer Pause zwischendurch hat sich diese Modellfeuerwehr dennoch stetig weiterentwickelt. Damit dies auch in Zukunft vorangehen kann, habe ich somit beschlossen, die bisherige nostalgische Baubreite von vier Noppen aufzugeben, um zukünftig verstärkt 6w-Modelle (insbesondere bei LKWs) zu bauen. Die breiteren und damit einhergehenden größeren Modelle bieten gleich mehrere Vorteile: Höhere Detaildichte, noch mehr vorbildgerechtere Funktionen und ein noch realistischeres Größenverhältnis von PKW zu LKW. Wie heißt es so schön: Alte Zöpfe soll man abschneiden…
Die alten Modelle werde ich nach und nach zerlegen und die Flut der so freigewordenen Teile in neue Projekte fließen lassen. Erste Modelle stapeln sich indes schon auf dem Schreibtisch, damit rechtzeitig zum Relaunch der Seite im Frühsommer, einiges an neuem Content online gehen kam – „4w“ wäre dann ein abgeschlossenes Kapitel und somit Geschichte.
Eine neue Ausstellung, eine neue Gesamtanlage. Erneut trafen sich Teilnehmer der Monorail-Interessengemeinschaft, um bei der Ausstellung ABSolut Steinchen in der Hochschule Rhein-Sieg in Sankt Augustin am ersten Juni-Wochenende 2015 dem geneigten Besucher eine neue Gesamtanlage zu präsentieren.
Was sich im Vorfeld abzeichnete, bewahrheitete sich dann auch Ort: Die Anlage war, neben ihrer erneuten bunten Themen- und Modellvielfalt, gespickt mit einer Vielzahl von Rekorden. So war der erst im Herbst vergangenen Jahres auf der Fanwelt aufgestellte Streckenrekord bereits wieder Makulatur. In Sankt Augustin rollten die Zügen auf nicht weniger als 273,372 Meter, davon 3,59 Meter Spezial-Looping-Strecke, die zwar nicht für den öffentlichen Zugverkehr freigegeben, aber funktionstüchtig war. 15 Modulbetreiber, mehr als je zuvor, sorgten mit 39 Zügen für eine Menge Betriebsamkeit auf der Anlage. Ebenso wurde mit der Wendel von KoenigPetzi die insgesamt größe Höhendifferenz überwunden. Insgesamt kamen 43 Tischmeter als Unterkonstruktion zum Einsatz. Die kürzesten (bautechnisch möglichen) Module steuerten joro und Thomas52xxx mit je 8 Noppen Breite bei, und friccius präsentierte mit insgesamt 22 Platten, also 704 Noppen, die längste Teilstrecke.
Fußballphrasen finden auch bei uns Anwendung. Somit ist nach der Ausstellung ja bekanntlich vor der Ausstellung. Und so stehen noch einige an, an denen sich die MoRaStafaris mit ihren Modulen sehr gerne beteiligen wollen und werden. Sehr zur Freude aller.
Eine Schautreppe zur stilechten Präsentation der Züge empfängt die Besucher
BrickBen mit seinen Exponaten
Zypper hat für gewöhnlich groß und bunt aufgetischt
Ausgesprochen architektonisch geht es auf seinem Modul zu
Erneut hoch hinaus geht er dabei mit seinen Kreationen
Neben einer Kugelbahn darf auch sein „Bunter Turm“ nicht fehlen
Viel Mitmachaktion sollen die Besucher zum Ausprobieren animieren
friccius lässt bei sich galant einen…
… brodelnden Vulkan umkurven
Ebenso ist sein bekanntes Modul in modifizierter Form wieder mit dabei
Thomas52xxx bringt mit einem nur 8 Noppen breiten Modul…
… eine Microversion seiner originalen Bauwerke mit – inkl. Horten-Kaufhaus
Der Skate Park vom Meisterschnorrer…
… samt dem Naherholungsgebiet
Der Fels, der dem Rocky Park seinen Namen gibt
Die Motorradgang fällt in Meisterschnorrers Park ein
Für einen betriebsamen Flugverkehr…
… sorg sorn mit seinen Modellen
Sein Modul bietet dem Betrachter Originalsets der 1980er und 1990er Jahre
Ein Blickfang auf seinem Modul: der Flughafen
joros Schnellimbiss auf Rädern
Natürlich darf die rote Blaulichtparade aus Farnheim nicht fehlen
In Downtown Farnheim ist viel los
Matze’s Phantasie-Modul wärend der Aufbauphase
tidis Modul bietet ein gewundenes Schienennetz
Legovillers Modelle nehmen…
… auf tidis Modul Platz
Brixe präsentiert auf ihrem Modul eine tolle Wendel mit integrierter Kugelbahn…
… sowie einen spektakulären Looping
Der Looping sorgte naturgemäß für ordentlich Aufsehen
KoenigPetzi garnierte sein Modul erneut mit der Baumann-Schwertransporterflotte
Sein Highlight: eine Wendel bis zum Fußboden…
… und eine ein Meter lange, freischwebende Brücke
Während des Fahrbetriebs ist viel Verkehr in der Wendel
KoenigPetzi ließ auch die Mannschaft des THW anrücken
Dirk1313 sorgt mit seiner Anlage für Fernweh
Das Modul versprüht mit zusätzlicher Sonneneinstrahlung Urlaubsflair
Auch Minifigs haben ein Recht auf Freizeit
Aber ganz so sorglos darf man auch im Urlaub nicht sein
Heinz bietet dem Betrachter einen üppig ausgestalteten…
… Freizeitpark samt eigenem Bahnhof…
… und einer Geisterbahn…
… auf der stilechte Monorail-Gondeln fahren
Legovillers Modul bietet neben einem Stadtpanorama…
… eine kleine Kirmes
Einige modulare Gebäude, gepaart mit Creator-Eigenkreationen schmücken den Background
Der Feuerwehrzug patrouliiert natürlich auch wieder
Koenig Petzis THW-Hilfszug rauscht alarmmäßig durch den Bahnhof von Farnheim
Licht aus, Spot an: Die Züge gehören in Szene gesetzt
Viel Betrieb auf der Strecke
joro mit seiner Version des „Tor zum Westen“
Ebenfalls sollte man sich keinesfalls auch die Bewegtbilder des Modulbetreibers Dirk1313 entgehen lassen:
Und als besonderes Schmankerl Brixes Looping in Aktion:
Wie ich ja eingangs dieser Serie schrieb, soll in loser Folge über verschiedenste Zugkombinationen berichtet werden. Der vierte Teil befasst sich mit dem Rüstzug laut AAO (Alarm- und Ausrückeordnung).
Der Rüstzug ist ein spezieller Fahrzeugverband, der bei Einsatzszenarien, bei denen ein hohes Aufkommen an technischer Hilfe vonnöten ist, alarmiert wird. Unterstellt ist er den Technischen Diensten der Feuerwehr, in die u. a. auch die Höhenretter, die Fachgruppe Atemschutz, die FG Leucht, Bergung und FüKom eingegliedert sind. Zu den klassischen Einsatzszenarien des Rüstzugs zählen bspw. Bauunfälle, Verkehrs- und Bahnunfälle, Gebäudeeinstürze, Zwischenfälle auf und im Wasser oder verschiedene Arten der Rettung und Bergung, bspw. aus großen Höhen oder Tiefen. Dazu rücken neben einem Führungsfahrzeug (ELW), einem Hilfeleistungslöschfahrzeug (Farnheimer FLF) für den Brandschutz der Rüstwagen und der Feuerwehrkran für die technische Hilfe aus. In den meisten Fällen ist auch ein Rettungswagen für den Eigenschutz Bestandteil des Zuges. Ggf. kann, wenn nicht schon alarmiert, auch das NEF hinzugezogen werden.
Dieser Zugverband kann je nach Einsatzbeschreibung, um weitere Spezialfahrzeuge erweitert werden. Unter anderem durch den GW-H für die Höhenrettung, einen Wechsellader mit dem AB-Kran oder AB-Bau, dem ÖWSF, oder auch ein Hubrettungsfahrzeug und/oder den RW-Schiene.
Erneut schlossen sich die sog. MoRaStafaris zu einer großen Gemeinschaftsanlage mit einer gewohnt bunten Mischung an Modulen zusammen. Neben den 11 Modulbetreibern waren auch etliche Gäste willkommen, die ein paar ihrer Monorailzüge mitbrachten und für ein paar Runden auf die Strecke entließen. So wurde die MoRaSt-Anlage – als schöner Nebeneffekt – zum Treffpunkt vieler AFOLs. Diesmal insgesamt 38 Züge verteilt auf unglaublichen 195,83 Metern Streckenlänge unterwegs – Rekord!
Die Gemeinschaftsanlage war mit ihren vielen Zügen, die die Strecketeile entlangbrausten, eines der Publikumsmagnete der diesjährigen Kölner Ausstellung. Insgesamt kann man der Monorail-Interessengemeinschaft attestieren, sie hat sich mit ihrem Thema ausstellungstechnisch etabliert. Somit blicken die Modulbetrieber auch schon mit planerischer Vorfreude auf die 2015er Ausgabe von ABSolut Steinchen in Sankt Augustin.
Das weitläufige U der MoRaSt-Anlage
Beginnend mit dem Modul von stephanderheld
Seine verwachsen gestalteten Bäume…
… sind echte Hingucker
Auch die Hafenanlage ist mit vielen Details angereichert
Auf KoenigPetzis Spiralturm thront ein Falcon, der schwarz gepinselt wird
Idefix lässt die Maxi-Figs auf die Monorailer los
Luggi und Erpemutz bauen auf kleinem Grund ordentlich in die Höhe
Ende November zweifellos erkennbar: Es weihnachtet sehr
sorn kombiniert auf seinem Modul…
… klassische und moderne Städtethemen
Dirk1313 präsentiert sein Werk vor Kopf
Das Highlight ist sicher der Modellbahnkoffer
Züge, die Pause haben, werden auf der Showtreppe inszeniert
Voluminöse Architektur, das kann nur Zypper’s Modul sein
Unser „Architekt“ reist mit üppigen Fassaden an
Sein Modul ist über und über mit versteckten Details gespickt
Sein „Futopia“ ist einfach imposant
Klare Formensprache und ein modern-luftig gestaltetes Interieur
Trotzdem gibt es von viel zu tun – packen wir’s an
Auf Brixe’s Modul war es hingegen viel beschaulicher
Der Ruhepol inmitten des geschäftigen Einschienbahnverkehrs
Ein wunderschön provinzieller Bahnhof
Wenn Minifigs urlauben, dann hier
Kurze Entspannung bei einer Partie Schach
Die schicke Ente bracht Erpelmutz mit
Das Farnheimer Modul
Es brennt mal wieder im Wohnhaus
Während die Züge vorbeibrausen, wird tüchtig gelöscht
Ein bisschen Werbung in eigener Sache darf mal sein
Die Züge schnaufen durch die rote Fahrzeugparade
Die Rettungswache 1 der Feuerwehr Farnheim
Blick über die Feuerwehr auf Brixe’s Langeoog-Bahn im Hintergrund
Matze entfesselte die Fantasie…
… mit Drachenturm und Kugelbahn
Sein Drache aber machte mächtig Stunk
Dazwischen kurven unablässig die Züge umher
friccius stellte seinen neuen, detailreichen Güterzug aus
Details der Lorenwaggons
Mach‘ mal Pause: Für die Erfrischung zwischendurch
Der geheime Prototyp in 2w
Das rote Meer
Fahrzeugparade zum krönenden Ausstellungsabschluss
Die Züge im Blitzlichtgewitter
Ganz schön üppig, was an einem Wochenende alles über die Schiene rollt
Die Alter Egos der Aussteller
Als Ergänzung zum geheimen Prototyp will ich erklären, dass auf dem AFOLs-Abend der Fanwelt ein neuer Erlkönig der Feuerwehr Farnheim abgelichtet wurde. Dabei experimentierte die technische Abteilung und der Planungsausschuss der Feuerwehr mit einer neuen Fahrzeugbreite: 2w. Bedeutet dies die Abkehr von 4w?
Und hier noch eine unterhaltsame Mitfahrt über das große Streckenrund von Dirk1313: