GW-KRD (Kampfmittelräumdienst)

Als mit Beginn des Jahres 1995 die bis dahin bestehenden Katastrophenschutzeinheiten mit Auflösung des Bundesamtes für Zivilschutz in die städtischen Feuerwehren eingegliedert wurden, bekam auch der Kampfmittelräumdienst fortan bei der Berufsfeuerwehr eine neue Heimat. Bedingt dadurch, dass die Stadt gegen Ende des zweiten Weltkriegs wiederholt Ziel alliierter Bomberverbände wurde – nicht zuletzt während des verheerenden Bombardements in der Nacht vom 13. auf den 14. Juli 1944, werden bei Bauarbeiten in regelmäßigen Abständen alte Blindgänger ans Tageslicht gefördert.

Die Abt. KRD (Kampfmittelräumung) hält für solche Einsatzszenarien zwei spezielle Gerätewagen bereit. Diese sind Allradantrieb und Sperrdifferenzial ausgestattet und verfügen über eine besondere EX-II-Zulassung. D. h., die Fahrzeuge haben speziell gekapselte elektrische Leitungen und erfüllen besondere Anforderungen an Batterien, Kraftstoffbehälter und Auspuffanlage. Zudem sind sie beladen einer ex-geschützten Sicherheitsbox für kleinere Sprengkörper, sowie Pulverlöscher, Atemschutzmaske und pers. Schutzausrüstung.

Ein solches Vorbild befindet u. a. in neuerer Generation bei der Feuerwehr Hamburg. Die reizvolle Idee, ein solches Fahrzeug auch in den Reihen der Farnheimer Feuerwehr zu sehen. Gesagt, getan. Als Basis entschied ich mich für das jüngst beim LKW der Feuerlöscherwerkstatt vorgestellte Design.

Fahrgestellbasislänge: 10 Noppen (neueres PKW-Fahrgestell mit längerem Innenteil in 4 x 10)

GW-Mess (Gerätewagen-Messtechnik)

Der GW-Mess bildet das Herzstück eines Einsatzzuges des Sonderdienstes „Umwelt & Sicherheit“ bei allen CBRN-Lagen. Das auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Farnheimer Feuerwehr zugeschnittenes Spezialfahrzeug ist mittels hochsensibler und modernster Spürtechnik in der Lage alle bekannten ABC-Mess- und Spüraufträge sowie sie damit verbundene Analytik durchzuführen. Dazu dienen Massenspektrometer, Nuklidfinder oder auch Infrarot- und Ramanspektroskope für umfangreiche Probeausstattungen und ein 10-Meter-Wettermast. Mit ihm sind Messfahrten für großflächige Schadstoffwolken oder Flächenkontaminationen mit Realmessungen und anschließender Bewertung mittels Luftbodensonde und nachgeschaltetem Massenspektrometer möglich. Eine interne Stromversorgung mittels 12-KvA-Generator versorgt die Klima-, Kommunikations- und Messtechnik mit der notwendigen Energie.

Im Rahmen der Entstehung der Fahrzeuge der Analytischen Taskforce entstand auch dieser GW-Mess. Als Vorbild zog ich mir Bilder des GW-Mess der BF-Frankfurt a. Main zurate. Auch hierbei verwirklichte ich den neuen Look an der Fahrzeugfront. Dieser Look soll keine Weiterentwicklung des bestehenden der übrigen Großfahrzeuge sein, sondern vielmehr auf einen anderen Hersteller hindeuten. Der Aufbau erhielt vertikal gesnottete Fensterscheiben sowie eine anklippsbare Markise, die allerdings nicht im Fahrzeug mitgeführt werden kann. Der Wettermast ist ausfahrbar.

Fahrgestellbasislänge: 15 Noppen (2x4er + 2x6er + 2x3er + 2x2er Platten)

ELW-ATF (Analytische Taskforce)

Ein wohl in seiner Farbgebung einzigartiges Fahrzeug im Fuhrpark der Feuerwehr Farnheim dürfte zweifelsohne der Einsatzleitwagen der Anayltischen Taskforce sein. Sein strahlendes Weiß macht dieses Fahrzeug sofort als solchen erkennbar – und auch wiederum nicht. Die weiße Farbe wurde zunächst aus dem Grunde gewählt, da das Fahrzeug mitunter auch zivil, z. B. während Massenveranstaltungen, argieren kann. Daher verfügt er zudem über abnehmbare Magnetblaulichter. Seit Juli 2015 rückt man allerdings von solchen einsatztaktischen Maßnahmen ab, und eine bundeseinheitliche Folierung in RAL 3000 ist vorgesehen. Die des Farnheimer Fahrzeugs steht noch aus. Als ein Teil der Beschaffungsmaßnahme des Bundes ist er neben dem GW-ATF auf der Wache 3 stationiert.

Ausstattungstechnisches Herzstück ist das Fernerkundungssystem SIGIS2 (Scanning Infrared Gas Imaging System), welches eine nicht unbedingt sichtbare Gefahrstoffwolke in großer Entfernung sichtbar macht und gleichzeitig ihre Zusammensetzung identifiziert. Zudem ist das Fahrzeug mit modernster EDV- und Telekommunikationtechnik ausgestattet. Zusatzbatterien für IuK, EDV und die Klimatisierung sorgen für autarkes Arbeiten.

Während der GW-ATF bautechnische Formen annahm, förderte eine zeitgleiche Internetrecherche den weißen ELW zutage. So ungewohnt hatte natürlich auch das Farnheimer Pendant auszuschauen. Soll doch angenommen werden, dass er aus derselben Beschaffungscharge wie die übrigen sieben ELW in Deutschland stammt. Lediglich die Konturbeklebung unterscheidet ihn von den übrigen (echten) Schwesterfahrzeugen.

Basis für das MOC bildet der bekannte Kleintransporter, der in Farnheim vielseitige Aufgaben wahrnimmt. Eine Vielzahl an Details, die in vielen Teilen von seinem Vorbild abgeschaut wurden, runden das Modell ab. Grundsätzlich war der ELW-U bautechnischer Pate.

Fahrgestellbasislänge: 11 Noppen (2x3er + 2x4er und 4x4er Platte)

GW-ATF (Analytische Taskforce)

GW-ATF00Die neue Frontgestaltung mit vertikal gesnotteten Lampensteinen

Bei sog. CBRN-Lagen (Chemisch, Biologisch, Radiologisch und Nuklear) kann zur Unterstützung der Einsatzleitung vor Ort die Analytische Taskforce herangezogen werden. Sie ist ein Team speziell ausgebilder Einsatzkräfte in der Bewältigung solcher Gefahrenlagen. Ihr steht dazu leistungsfähige Messfahrzeuge zur Verfügung.

Ein solches Fahrzeug ist der Gerätewagen-ATF. Mit ihm können nach Ausbau die Wartung der Messtechnik vorgenommen werden oder er dient als Laborfahrzeug. Zudem kann er grundsätzlich zu jedweder Art von Logistikaufgaben herangezogen werden. Stationiert ist er auf der Wache 3 in Westerwede.

An insgesamt acht vom BBK (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) eingerichteten bundesweiten Standorten (Feuerwehr München, Hamburg, Köln, Dortmund und Mannheim, LKA in Berlin und das Institut der Feuerwehr in Sachsen-Anhalt sowie nun auch bei der Feuerwehr Farnheim) sind die Spezialeinheiten, deren zentraler Aufgabenbereich den Schutz der Bevölkerung sowie der Einsatzkräfte von Feuerwehren und Hilfsorganisationen vor CBRN-Gefahren umfasst, tätig. In einem Umkreis von bis zu 200 km können die ATF-Züge innerhalb Deutschlands eingesetzt werden. Die CBRN-Bezeichnung löst aufgrund der sich verändernden globalen Gefahrenlage im übrigen die alte ABC-Formulierung ab.

Vorbildtechnisch ein eher unspektakuläres Fahrzeug, das aber im Zug mit dem ELW-ATF und zwei weiteren Messfahrzeugen laut AAO den ATF-Zug bildet. Dennoch stand ein solches Fahrzeug noch auf meinem Arbeitsplan. Hierbei gab ich dem Modell erstmalig ein neues Gesicht, indem ich die Scheinwerfer hochkant snottete (es soll ja keinen MAN darstellen). Sicherlich ist solch eine Optik gewöhnungsbedürftig, hat aber durchaus seinen Reiz. Wie beim Original ist der Aufbau thermoisoliert und im Modell durch seine zusätzlichen Hecktüren, versteckt hinter der Ladebordwand, erkennbar. Im wesentlichen habe ich versucht bis auf Fahrgestellanbaudetails dem Vorbild zu entsprechen. Ich hoffe, es ist mit einigermaßen gelungen.

Fahrgestellbasislänge: 15 Noppen (2x2er + 2x10er + 2x3er Platte)

DLA (K) 23-12 n. B. (Vario-Drehleiter niedriger Bauart)

Die Drehleiter niedriger Bauart erhielt kürzlich ein Refurbishment beim Fahrzeughersteller. Grund waren auftretende gravierende Rostmängel, die nach so kurzer Laufzeit eigentlich noch nicht hätten zutage treten dürfen. Da die alte Kabine nicht mehr hergestellt wird, da zwischenzeitig ein Modellwechsel erfolgte, rüstete man kurzerhand auf den aktuellen Fahrzeugtypen um. Gleichzeitig ließ man auch die Softwaresteuerung des Leiterparks aktualisieren. Nach einigen Wochen der Überarbeitung konnte nun die neue alte Drehleiter auf der Wache 1 (F11) wieder in Dienst genommen werden.

Nach der Fanwelt in Kölle anno 2010 realisierte ich eine Drehleiter niedriger Bauart nach Vorbild des AFOLs Wolfgang Köhler. Nun, nach beinahe fünf Jahren, habe ich mir mein Modell wieder hervorgekramt und entsprechend überarbeitet. Zum einen tauschte ich die klobigen Rad-Reifensätze gegen zeitgemäße kleinere Exemplare. Die mögen für den einen oder anderen in den großen Radhäusern u. U. nun zu klein ausfallen. Ja, aber hier wurde für die niedrige Bauart schließich an und um jedem Milimeter gefeilt. Auch das Fahrerhaus bekam ein komplettes Facelift, das sich nun optisch an das bekannte Fahrzeugdesign für die mittelschwere Klasse (Beispiel) anlehnt. Zudem bekam die Drehtellerplattform eine graue Befliesung, und das Konturstreifendesign wurde optimiert bzw. erweitert. Letzlich erfuhr auch der Vario-Leiterpark, sowie der Rettungskorb und dessen Halterung erfuhren eine Überarbeitung.

Fahrgestellbasislänge: 16 Noppen (2x6er + 2x8er und je zwei zusätzliche Noppen durch die Abstützungsscharniere)

SLF-T (Sonderlöschfahrzeug Tunnel)

Im Norden der Stadt unterquert die Autobahn den Fluss Jade. Der knapp 5 Kilometer lange Jadetunnel hält neben dem neuen Elbtunnel im Hamburg eine wesentliche verkehrstechnische Schlüsselfunktion für den Individual- und Güterverkehr im Nordwesten des Landes. Ihn passieren täglich rund 100.000 Fahrzeuge.

Ein nicht unerhebliches Gefahrenpotenzial, dem die Feuerwehr seit dem Ausbau und der gleichzeitigen Modernisierung des Tunnelsystems 2013 mit zwei speziellen, extra auf die Gefahrensituation zugeschnittenen Fahrzeugen begegnet: das SLF-T.

Die Feuerwehr verfügt über zwei baugleiche Fahrzeuge, die auf den örtlichen Stadtteilwachen jeweils über die West- und die Oststangente in die entsprechenden Tunnelröhren einfahren können. Das spezielle an diesen Fahrzeugen ist der sog. Januskopf, d. h., es verfügt sowohl vorn als auch hinten über ein komplettes Fahrerhaus. Somit entfällt im Falle einer Evakuierung das zeitaufwändige Wenden innerhalb der mit Fahrzeugen vollgestellten Tunnelröhre.

Das Löschfahrzeug ist mit einem Hybridantrieb ausgestattet. Die Anfahrt erfolgt mit einem gewöhnlichen Verbrennungsmotor, während für die Operierung im Tunnel auf rein elektrischen Vortrieb umgestellt werden kann. Somit muss dem Motor bei stark verqualmten Einsatzszenarien kein extra gefilteter Sauerstoff zugeführt werden. Die Kabine ist klimatisiert und steht ständig unter leichten Überdruck, damit keine giftigen Dämpfe ins Fahrzeuginnere gelangen können.

Feuerlöschtechnisch sind die beiden SLF-T je mit einem 1.800 L Wassertank und einem 200 L Mehrbereichsschaumitteltank ausgerüstet. Die Löschmittel können über ferngesteuerte Werfer auf dem Dach und an der Fahrzeugfront abgegeben werden.

Die Idee zu diesem Modell kam eher spontan. Wie immer… Eigentlich hatte ich etwas ganz anderes im Sinn. Und eigentlich gab es bis zu diesem Modell keinen Tunnel in Farnheim, also wurde kurzerhand einer erfunden. Tunnellöschfahrzeuge gibt es in der Realität durchaus zahlreich und sind an sich ist noch nicht allzu spannend, allerdings das Fahrzeugkonzept mit einem Januskopf (1 und 2) finde ich sehr wohl reizvoll.

Die Idee, ein Fahrzeug mit zwei Fahrerhäusern auszustatten ist nicht neu. Schon Visionär Ernst Achilles realisierte anfang der 1970er Jahren eigens ein Großtanklöschfahrzeug im Stile eines Flughafenlöschfahrzeuges. Durch seine schiere Größe war auf Stadtstraßen Frankfurts ein Wenden kaum möglich. Daher fiel die Wahl auf ein zweites Fahrerhaus.

Also werkelte ich los. Meine selbstgesteckten Anforderungen waren Wendigkeit, ein kompaktes Äußeres, Vielseitigkeit und dazu die signifikanten Details, die ein solches Löschfahrzeug ausmachen: Klimaanlage, Frontwerfer, und eine entsprechende feuerwehrtechnische Beladung. Heraus kamen am Ende gleich zwei baugleiche Fahrzeuge. Eines für jede Tunnelseite.

Fahrgestellbasislänge: 12 Noppen (2x12er Platte)

Die MoRaSt-Anlage bei ABSolut Steinchen 2015

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Zugparade aller dienstbereiten Monorails

Eine neue Ausstellung, eine neue Gesamtanlage. Erneut trafen sich Teilnehmer der Monorail-Interessengemeinschaft, um bei der Ausstellung ABSolut Steinchen in der Hochschule Rhein-Sieg in Sankt Augustin am ersten Juni-Wochenende 2015 dem geneigten Besucher eine neue Gesamtanlage zu präsentieren.

Was sich im Vorfeld abzeichnete, bewahrheitete sich dann auch Ort: Die Anlage war, neben ihrer erneuten bunten Themen- und Modellvielfalt, gespickt mit einer Vielzahl von Rekorden. So war der erst im Herbst vergangenen Jahres auf der Fanwelt aufgestellte Streckenrekord bereits wieder Makulatur. In Sankt Augustin rollten die Zügen auf nicht weniger als 273,372 Meter, davon 3,59 Meter Spezial-Looping-Strecke, die zwar nicht für den öffentlichen Zugverkehr freigegeben, aber funktionstüchtig war. 15 Modulbetreiber, mehr als je zuvor, sorgten mit 39 Zügen für eine Menge Betriebsamkeit auf der Anlage. Ebenso wurde mit der Wendel von KoenigPetzi die insgesamt größe Höhendifferenz überwunden. Insgesamt kamen 43 Tischmeter als Unterkonstruktion zum Einsatz. Die kürzesten (bautechnisch möglichen) Module steuerten joro und Thomas52xxx mit je 8 Noppen Breite bei, und friccius präsentierte mit insgesamt 22 Platten, also 704 Noppen, die längste Teilstrecke.

Fußballphrasen finden auch bei uns Anwendung. Somit ist nach der Ausstellung ja bekanntlich vor der Ausstellung. Und so stehen noch einige an, an denen sich die MoRaStafaris mit ihren Modulen sehr gerne beteiligen wollen und werden. Sehr zur Freude aller.

Ebenfalls sollte man sich keinesfalls auch die Bewegtbilder des Modulbetreibers Dirk1313 entgehen lassen:

Und als besonderes Schmankerl Brixes Looping in Aktion:

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Mittleres Löschfahrzeug – MLF

Als Ersatz für die in die Jahre gekommenen LF 10/6 der freiwilligen Feuerwehr beschafft die Feuerwehr Farnheim in diesem Jahr insgesamt 10 sog. MLF. Im Grunde genommen nimmt die Abteilung Technik ein Downgrade vor, jedoch kommen den neuen Fahrzeugen andere Aufgabengebiete zu. Somit werden auch die Zusatzbeladungen der LF 10/6 für die technische Hilfeleistung nicht mehr benötigt, da jeder Stützpunkt der freiwilligen Wehr über mindestens ein größeres LF 16/12-TH, LF 20-KatS oder ein HLF 20/16 verfügt. Die MLF übernehmen u. a. fortan Aufgaben rund um die Löschwasserversorgung oder bei Kleinbränden. Zwei der Fahrzeuge werden aber auch der Berufsfeuerwehr zugeteilt. Zu einem bekommt die Citywache auf der Jadeinsel ein solches Fahrzeug, da gerade in den engen und hochfrequentierten Straßenzügen der Innenstadt die sperrigen Großfahrzeuge der Feuerwehr schnell immer wieder an ihre Grenzen stießen. Für eben jene Kleinbrände ist das MLF mit einen 600L Wassertank und eine FP 10-1000 samt Schnellangriff ausgerüstet.

Die Idee dafür bekam ich auf der Interschutz in Hannover praktisch auf dem Silbertablett serviert, als eines mit seiner Besatzung mit den Aufräumarbeiten auf dem Außengelände betraut war. Mir gefiel seine kompakte Bauform auf Anhieb und ich dachte, so etwas muss sich doch auch in 4wide realisieren lassen. Als Basis bot sich auch hier wieder die beliebte Kleintransporter-Bauform an. Eine Bestätigung, dass dieser Modelltyp äußerst wandlungsfähig ist. Dadurch, dass ich den großen Geräteraumrahmen hinten verbaute, entstand am Heck, zwischen den sich gegenüberstehenden Rahmen eine zwei Noppen breite Lücke über die gesamte Höhe des Fenterrahmens. Diese ließ sich aber mithilfe eines 1x2er SNOT-Steins und einer mit zahlreichen Fliesen reichhaltig dekorierten 4x6er Platte schließen.

Fahrgestellbasislänge: 12 Noppen (2x12er Platte)

Probebau 2.0

Nachdem die Häuser weitestgehend stehen, habe ich mit dem Feintuning begonnen, in dem ich mit der Ausschmückung durch Ampeln, Straßenbeleuchtungen und Grünzeug begann. Zudem überarbeitete ich als Randnotiz den Bahnhof und fügte noch ein paar weitere Bauwerke hinzu. Dies soll es aber nun aber auch gewesen sein. Jetzt beginnt das Eintüten in die Transportkisten – die Ausstellung darf also kommen. Wie krakehlt Spongebob immer: „Ich bin bereit! Ich bin bereit!“

Diverse Zweiräder

Die kleine Zweiradflotte

Die kleine Zweiradflotte

Auch solch fahrbare Untersätze gehören zum Fuhrpark einer modernen Großstadtwehr: Zweiräder. Beschafft für die verschiedensten Anforderungen. Sei es als First Responder, Melderkrad oder einfach auch als Austellungsmobil. Ganz zeitgemäß übrigens stellte die Brandirektion der Berufsfeuerwehr Farnheim jüngst einen E-Roller für tägliche Botenfahrten in Dienst.

Als ich die roten Zweiräder so vor mir auf dem Tisch liegen sah, dachte ich mir, daraus muss doch auch etwas für die Feuerwehr zu machen sein. Kurz also ein Modifikationen vorgenommen, und ein paar Kleinteile drangeflanscht – fertig war der Umbau.

Da das alte Motorrad hierfür nur einem alten 1980er-Jahre-Sets entliehen wurde, ist es mittlerweile wieder abgerüstet und in seinen Urzustand zurückversetzt worden. Aber ich weiß, dass ich noch ein zweites habe…