Mittleres Löschfahrzeug – MLF

Als Ersatz für die in die Jahre gekommenen LF 10/6 der freiwilligen Feuerwehr beschafft die Feuerwehr Farnheim in diesem Jahr insgesamt 10 sog. MLF. Im Grunde genommen nimmt die Abteilung Technik ein Downgrade vor, jedoch kommen den neuen Fahrzeugen andere Aufgabengebiete zu. Somit werden auch die Zusatzbeladungen der LF 10/6 für die technische Hilfeleistung nicht mehr benötigt, da jeder Stützpunkt der freiwilligen Wehr über mindestens ein größeres LF 16/12-TH, LF 20-KatS oder ein HLF 20/16 verfügt. Die MLF übernehmen u. a. fortan Aufgaben rund um die Löschwasserversorgung oder bei Kleinbränden. Zwei der Fahrzeuge werden aber auch der Berufsfeuerwehr zugeteilt. Zu einem bekommt die Citywache auf der Jadeinsel ein solches Fahrzeug, da gerade in den engen und hochfrequentierten Straßenzügen der Innenstadt die sperrigen Großfahrzeuge der Feuerwehr schnell immer wieder an ihre Grenzen stießen. Für eben jene Kleinbrände ist das MLF mit einen 600L Wassertank und eine FP 10-1000 samt Schnellangriff ausgerüstet.

Die Idee dafür bekam ich auf der Interschutz in Hannover praktisch auf dem Silbertablett serviert, als eines mit seiner Besatzung mit den Aufräumarbeiten auf dem Außengelände betraut war. Mir gefiel seine kompakte Bauform auf Anhieb und ich dachte, so etwas muss sich doch auch in 4wide realisieren lassen. Als Basis bot sich auch hier wieder die beliebte Kleintransporter-Bauform an. Eine Bestätigung, dass dieser Modelltyp äußerst wandlungsfähig ist. Dadurch, dass ich den großen Geräteraumrahmen hinten verbaute, entstand am Heck, zwischen den sich gegenüberstehenden Rahmen eine zwei Noppen breite Lücke über die gesamte Höhe des Fenterrahmens. Diese ließ sich aber mithilfe eines 1x2er SNOT-Steins und einer mit zahlreichen Fliesen reichhaltig dekorierten 4x6er Platte schließen.

Fahrgestellbasislänge: 12 Noppen (2x12er Platte)

Zugkombinationen – Teil 5

Die hochinfektiöse Viruserkrankung Ebola erlebte jüngst eine große mediale Aufmerksamkeit und sensibilisierte die Bevölkerung und gleichfalls auch die Behörden, ihre aktuellen Sicherheitskonzepte zu überdenken. So stellte die Feuerwehr Farnheim jüngst einen sog. erweiterten Hochinfektionstransport (HIT) vor, der die sichere Patientenverlegung auf die Isolierstation des ortansässigen Tropeninstituts gewährleistet. Im Ernstfall wird eine umfangreiche Einsatzmittelkette, bestehend aus sieben Fahrzeugen von Feuerwehr und Rettungsdienst, alarmiert, bei der sämtliche medizinischen Mittel redundant ausgeführt sind, um ständig autark arbeiten zu können. Selbst eine Fahrzeugpanne soll somit ausgeschlossen werden. Überdies ist es möglich, wenn nötig, während des Einsatzes einen Helfer „auszuschleusen“. Notarzt und Rettungsassistenten, die sich in unmittelbarer Nähe zum Patienten aufhalten, tragen während des Transports zum Eigenschutz Gebläse-Überdruckanzüge. Folgende Fahrzeuge gehören der Einsatzmittelkette an (Bild 1 von rechts nach links):

  • ELW (besetzt mit dem OrgL RD)
  • KdoW LNA (besetzt mit dem LNA des städt. Gesundheitsamtes)
  • KEF (mit Zusatzbeladung für Dekontamination, bzw. Desinfektion)
  • NEF (besetzt mit Notarzt und Rettungsassistenten)
  • ITW (Infektionstransportwagen für den sicheren Transport hochinfektiöser Patienten)
  • RTW (ITW-Reservefahrzeug, wie auch zum Eigenschutz der Einsatzkräfte)
  • FLF (erweiterer Geräteträger für autarkes Arbeiten)

Als neuer Bestandteil der AAO ist diese Einsatzmittelkette ein Zugverband per Definition.

Einsatzfahrzeug des OrgL RD

OrgL08

Der organisatorische Leiter der Abteilung Rettungsdienst vor seinem neuen Dienstwagen

 

Um in der Abteilung Rettungsdienstdie wesentlichen und erfoderlichen Aufgabengebiete besetzen zu können, folgt nun das Dienstfahrzeug des Organisatorischen Leiters des Rettungsdienstes (OrgL RD). Er hat die Aufgabe, zusammen mit dem LNA, dem Leitenden Notarzt, die ihnen bei Großschadenereignissen unterstellten Einheiten zu führen mit dem Ziel allen Betroffenen die bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen. Der OrgL RD ist in Farnheim in die Fachgruppe Führung & Kommunikation (FüKom) eingeliedert.

Als Dienstfahrzeug dienst ihm ein PKW, der im Farbdesign des Rettungsdienstes gehalten ist. Optisch ähnelt das Fahrzeug den zu einem früheren Zeitpunkt vorgestellten Dienstwagen. Jedoch verfügt es über ein Stufenheck und einen längeren Radstand.

Das Modell darf also gerne als eine höhere Fahrzeugklasse als die Dienstwagen gelten.

Fahrgestellbasislänge: 12 Noppen (2x 2x4er Platten + 2x6er Platte mit je einer Reihe Überhang zusammengebaut)

Diverse Zweiräder

Die kleine Zweiradflotte

Die kleine Zweiradflotte

Auch solch fahrbare Untersätze gehören zum Fuhrpark einer modernen Großstadtwehr: Zweiräder. Beschafft für die verschiedensten Anforderungen. Sei es als First Responder, Melderkrad oder einfach auch als Austellungsmobil. Ganz zeitgemäß übrigens stellte die Brandirektion der Berufsfeuerwehr Farnheim jüngst einen E-Roller für tägliche Botenfahrten in Dienst.

Als ich die roten Zweiräder so vor mir auf dem Tisch liegen sah, dachte ich mir, daraus muss doch auch etwas für die Feuerwehr zu machen sein. Kurz also ein Modifikationen vorgenommen, und ein paar Kleinteile drangeflanscht – fertig war der Umbau.

Da das alte Motorrad hierfür nur einem alten 1980er-Jahre-Sets entliehen wurde, ist es mittlerweile wieder abgerüstet und in seinen Urzustand zurückversetzt worden. Aber ich weiß, dass ich noch ein zweites habe…

Zugkombinationen – Teil 4

Wie ich ja eingangs dieser Serie schrieb, soll in loser Folge über verschiedenste Zugkombinationen berichtet werden. Der vierte Teil befasst sich mit dem Rüstzug laut AAO (Alarm- und Ausrückeordnung).

Der Rüstzug ist ein spezieller Fahrzeugverband, der bei Einsatzszenarien, bei denen ein hohes Aufkommen an technischer Hilfe vonnöten ist, alarmiert wird. Unterstellt ist er den Technischen Diensten der Feuerwehr, in die u. a. auch die Höhenretter, die Fachgruppe Atemschutz, die FG Leucht, Bergung und FüKom eingegliedert sind. Zu den klassischen Einsatzszenarien des Rüstzugs zählen bspw. Bauunfälle, Verkehrs- und Bahnunfälle, Gebäudeeinstürze, Zwischenfälle auf und im Wasser oder verschiedene Arten der Rettung und Bergung, bspw. aus großen Höhen oder Tiefen. Dazu rücken neben einem Führungsfahrzeug (ELW), einem Hilfeleistungslöschfahrzeug (Farnheimer FLF) für den Brandschutz der Rüstwagen und der Feuerwehrkran für die technische Hilfe aus. In den meisten Fällen ist auch ein Rettungswagen für den Eigenschutz Bestandteil des Zuges. Ggf. kann, wenn nicht schon alarmiert, auch das NEF hinzugezogen werden.

Dieser Zugverband kann je nach Einsatzbeschreibung, um weitere Spezialfahrzeuge erweitert werden. Unter anderem durch den GW-H für die Höhenrettung, einen Wechsellader mit dem AB-Kran oder AB-Bau, dem ÖWSF, oder auch ein Hubrettungsfahrzeug und/oder den RW-Schiene.

Drehleiter DLA (K) 23/12 L32FA (Euro 6)

Nachdem die Drehleiter der FRW 1 vergangenen Sommer bei einem Einsatz einen Stromschlag erlitt, stand relativ schnell fest, dass die Elektronik einen derart großen Schaden erlitt, dass ein Ausstausch der betroffenen Komponenten aus Kostengründen keinen Sinn machen würde.

So wurde die alte DLK außer Dienst genommen, und bis Ende Januar durch eine Reserveleiter ersetzt. Nun ist der Nachfolger angekommen. Im Grunde ist diese letztlich baugleich mit ihren Vorgängerinnen, lediglich das Fahrerhaus ist nun bereits mit dem Facelift ausgeführt, was auf eine Motorisierung nach Euro-6-Schadstoffnorm hindeutet. Heute wurde sie der Presse offiziell vorgestellt.

Um zwischenzeitig immer mal wieder den Gedanken eines großen Einsatzdioramas fortzuführen, müssen dafür mehrere baugleiche Fahrzeuge her. Egal, ob Löschfahrzeuge, Rettungswagen oder eben Drehleitern. So kam diese Drehleiter als weiteres Fahrzeug in den Fuhrpark. Somit schaffe ich zunächst mal die Ausgangsvoraussetzungen, ehe ich den substanziellen Dioramabau angehe.

Das MOC entspricht bis auf ganz wenige Marginalistäten dem Schwestermodell, weshalb ich auch eine detailreiche Fotodokumentation verzichtete.

Fahrgestellbasislänge: 16 Noppen: 2x12er + 2x4er Platte

 

Rüstwagen (RW 1)

Die Mitglieder der Feuerwehrhistoriker der städtischen Feuerwehr konnten einer der alten Rüstwagen RW 1 in hunderten freiwillig geleisteter Arbeitsstunden für die Nachwelt erhalten. Es ist nicht alleine nur einer der Rüstwagen, sondern handelt es sich hierbei um einen der zwei seltenen Fahrzeuge mit Sandbereifung. Die Feuerwehr Fahrnheim verfolgte ab Ende der 1960er Jahre das Konzept auf allen Zugwachen zusätzlich einen RW 1 für die erweitere technische Hilfeleistung zu stationieren. Damit trug sie dem stetig wachsenden Verkehrsaufkommen und den damit einhergehenden steigenden Unfallzahlen Rechnung. In der ersten Generation ab 1967 wurden sechs dieser Fahrzeuge von der Bricksteiner Feuerwehrgerätefabrik ausgeliefert. 1972 modifizierte die Wehr zwei der Fahrzeuge u. a. mit sog. Sandreifen und spezieller Notfallausrüstung, um bei Einsätzen auf losem Untergrund nicht einzusinken. Hautpteinsatzgebiete waren dabei u. a. der Strand, Watt und Dünen. Von 1983-1986 beschaffte die Feuerwehr die zweite Generation dieser wendigen und hochgeländegängigen Fahrzeuge. Im Jahr 1999 wurde schließlich der letzte kleine Rüstwagen außer Dienst gestellt, da das Farnheimer Löschfahrzeug fortan mithilfe entsprechender Beladung kleinere Einsätze zur Hilfeleistung übernehmen konnte.

Irgendwann in den letzten Wochen kam mir der Gedanke der hier nun verwendeten Rad-/Reifenkombination. Irgendwie gefiel es mir, aber ein Einsatz erschien mir unpraktikabel. Dann irgendwann fiel mir ein altes Tanklöschfahrzeug auf Unimog-Basis ein, das bei der FF Wangerooge in Dienst war. Eben jenes Fahrzeug war ausgrüstet mit diesem besonderen Reifentypus. Zeitgleich erinnerte ich mich an die alten RW 1 auf Unimog 406 der Hamburger Feuerwehr. Und so vereinte ich beide Vorbilder mehr oder weniger in diesem Modell. Das alte weiß/rote Farbschema kam wie schon bei den anderen Oldtimern hier erneut zur Anwendung. Details wie Kuhfänger, Dachbeladung und eine dem Aufgabenbereich entsprechende Beladung ergeben das Finish.

Fahrgestellbasislänge: 10 Noppen (2x10er Platte)

Geschenke, Geschenke

Webisode 6 – „Das Maskottchen“

Hatten wir doch vergangenen Freitag erneut unseren monatlich stattfindenden Stammtisch. 1000steine-Mitglied Thomas52xxx schuf vor einiger Zeit mal diese niedlichen Peel P 50, inspiriert durch eine Top Gear-Folge. Diesen brachte er zum Stammtisch mit, und ich schabernackte, in dem ich seiner roten Version einfach mal ein Blaulicht aufklötzelte. Am Ende des Abends schenkte er ihn mir, und ich versprach gut auf den kleinen Reel zu achten und über die Übergabe eine kleine Geschichte zu friemeln.

Hier isse:

Reel01 Reel02Reel03Reel04Reel05Reel07Reel08Reel09Nochmals vielen Dank an Thomas für das tolle Geschenk. Als neues Maskottchen der Feuerwehr bekommt er einen Ehrenplatz!

Das zweite Leben eines Micromanagers

All diejenigen, die den LEGO Movie sahen, erinnern sich sicher noch an die Armee der Micromanager, jener kampfeslustigen Droiden in Würfelform. Was aber passiert mit solchen Gerätschaften nach den Dreharbeiten?

Die Feuerwehr Farnheim nutzte die Gelegenheit einen der ausrangierten Micromanager für ein einzigartiges Projekt zu erstehen. Der Arbeitskreis ALE 2000 – Autonome Löscheinheit wurde eigens gegründet, um die visionäre Idee, eines vollautomatischen Lösch- und Bergungsroboters, umzusetzen. Wer von den Lesern nun unweigerlich an Ernst Achilles (Chef der Feuerwehr Frankfurt a. M.) denken muss, liegt nicht ganz falsch. War er zu seiner Zeit doch ein visionärer Querdenker, der das Feuerlöschwesen mit ganz neuen und nachhaltigen Impulsen versah. Heute ist der Arbeitskreis der Feuerwehr Farnheim mit der Umrüstung, Modifizierung und Umprogrammierung des Mechs beschäftigt. So soll er im späteren Einsatzdienst schwer zugängliche Brandherde erreichen können oder in unzugänglichem Terrain für rasche Hilfe sorgen. Auch Einsatzmöglichkeiten in kontaminierten Gebieten, die eine Gefahr für Leib und Leben darstellen, sind denkbar.

Bereits jetzt erstrahlt die ALE 2000 im klasssichen Feuerwehrrot und ist mit allerlei technischem Schnickschnack ausgestattet. So ist ein primäres Löschsystem samt Werfer an seiner Vorderseite installiert, flankiert von einem großen Greifarm, um Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Eine sekundäre Löschvorrichtung und ein Bergungswinde sind in den seitlichen Staufächern des Würfels untergebracht. Dort finden sich ebenso ein 2.000 Liter fassender Wassertank und die zentrale Steuereinheit – das sog. Gehirn. Derzeit wird die ALE noch über eine Fernbedienung gesteuert. Später soll sie selbsttätig das Ziel finden und vor Ort entsprechende Maßnahmen eigenständig veranlassen können. Installierte, hochauflösende Kameras und zahlreiche Beleuchtungseinrichtungen lassen aber jederzeit eine lückenlose Rundumsicht zu, um die jeweilige Lage vor Ort von der Einsatzleitung beurteilen zu lassen und auswerten zu können.

Auf der Fanwelt im vergangenen November wurde die Idee geboren, als ich erneut den Micromanager, zugegebenermaßen etwas unambitioniert, auf mein MoRaSt-Modul stellte. Warum daraus nicht eine Feuerwehr-Version bauen? Tja, warum eigentlich nicht? Gesagt, getan. Natürlich nicht ohne das Modell mit einigen Detailanreicherungen zu versehen. So ausgestattet kann er von nun an zum Einsatz stapfen.

Rettungswagen (RTW)

Bei der Berufsfeuerwehr Farnheim deutet sich ein Wechsel an. Genauer gesagt beim Rettungsdienst. Noch präziser beim dortigen Fahrzeugpark. Hat die Feuerwehr bis heute eher der traditionellen Kastenwagenvariante bei ihren Rettungswagen vertraut, werden künftig die zwar in der Anschaffung teurere Version aber mit deutlich höherem Platzangebot und Behandlungskomfort versehenen Kastenwagen beschafft. Bewährt sich dieser Fahrzeugtyp (davon ist auszugehen, denn soviele Feuerwehren und Rettungsdienste in Deutschland können nicht irren) hat die Feuerwehr eine Option auf zunächst 7 weitere Rettungswagen dieses Typs.

Den Anfang macht der RTW 36 (die Zahl ist eine laufende Nummerieung und gibt keinen Rückschluss auf die Anzahl der Fahrzeuge), der in den ersten Wochen des neuen Jahres in Einsatzdienst wechseln und zunächst als Rettungswagen 1 auf der Feuer- und Rettungswache 1 in der Innenstadt stationiert wird.

Den Ausbau übernahm Brickmaster System Ambulanzen (BSA) in Steinheim. Als Basis wählte man den bei der Feuerwehr bewährten und vielseitig eingesetzten Transporter. Derzeit steht der RT noch in den Zentralwerkstätten für den sog. letzten Schliff, ehe man daran mit der Fahrzeugausbildung beginnen wird.

Der alte Rettungswagen, der so alt ja noch nicht ist, wird ersetzt. Dazu musste allerdings die Rot-Kreut-Variante dran glauben. Mit diesem 4w/5w-MOC konnte ich endlich bessere Proportionen und eine funktionellere Hecktürgestaltung realisieren – auch dank der Vorlage von 1000steine-User steinlegoliath. Ebenso verfügt das Fahrzeug über einen detaillierten Innenraum samt Trage(-gestell), Vakuummatratze, Beatmungsgerät, EKG und eine Deckenbeleuchtung. Natürlich bekam der Rettungswagen das bei der Feuerwehr etablierte rot-weiße Farbschema verpasst, das Anfang 2013 Einzug hielt. Zur besseren Wahrnehmung erhielt das Fahrzeug am Heck eine gelb-rote Warnschraffur nach DIN. Von dieses Modell möchte ich nach und nach noch einige mehr bauen.

Fahrgestellbasislänge: 13 Noppen (2x12er + 1x2er Platte)