GW-U (Gerätewagen Umweltschutz)

Natürlich gehören nicht nur der abwehrende Brandschutz und die technische Hilfeleistung zu den Hauptaufgaben der städtischen Feuerwehr, auch auf zahlreiche Umweltgefahren, die sich in einer Metropole mit einem hohen industriellen Anteil ergeben, muss die Feuerwehr professionell und adäquat reagieren können. Eines der Fahrzeuge für dieses vielfältige Aufgabengebiet ist der Gerätewagen Umweltschutz (GW-U). Im wesentlichen entspricht er einem GW-Gefahrgut nach DIN mit Sonderausstattung. Die Bezeichnung GW-U rührt noch aus den Anfangszeiten im Umgang mit Gefahrgütern, und genießt in Farnheim eine kleine Tradition. Dieses Fahrzeug ist im Alarmierungsfalls nach AAO Bestandteil des Gefahrgutzuges, der sich in der Basis aus ELW, FLF (Farnheimer Löschfahrzeug), GW-U, WLF + AB Atemschutz und dem GW-Mess zusammensetzt. Diese Kombination werde ich aber zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal genauer vorstellen.

Ein weiteres Modell unterzog ich einer umfangreichen Modifizierung: der alte GW-G hat fortan ausgedient. Die Überarbeitung konzentriert sich hierbei auf den Aufbau und dessen Beladung. Besonders im hinteren Teil wuchs die Länge um eine zusätzliche Noppe, und damit auch der Radstand. Somit passen in das Heck, das nun über eine datailliertere Ladebordwand verfügt, zwei große Gefahrgutfässer. Die Seiten bekamen je einen zusätzlichen Geräteraum spendiert und sind überdies mit einer komplett runderneuerten Beladung bestückt. Gleichfalls passte ich auch die Dachbeladung an, die u. a. aus zwei säurebeständigen Saugschläuchen besteht. Insgesamt ein eher unscheinbares Modell, das aber durch seine großes Aufgabengebiet abseits der klassischen Aufgabenbereiche unerlässlich ist. Und darüber hinaus in Deutschland weit verbreitet ist. Mancherorts in Form eines Abrollbehälters.

Fahrgestellbasislänge: 14 Noppen (2x12er x 2x2er)

Fahrtrage

Um nicht immer nur den Fahrzeugpark, sondern auch mal Teile der Ausrüstung vorzustellen, mit der die Feuerwehr tagtäglich arbeitet, soll dieser Beitrag dienen, und zugleich den Anfang für weitere Artikel in lockerer Folge bereiten. Heute ist es die Fahrtrage, die in den neuen Rettungsdienstfahrzeugen (RTWs, SRTWs) zum Einsatz kommt. Sie ist selbstverständlich höhenverstellbar, und auf ihr ist zudem eine (abnehmbare) Vakuummatratze verlastet.

Die Trage an sich lag bei mir bereits über Monate hinweg fertig zusammengebaut, aber dabei wenig detailreich. Schon immer wollte ich ein funktionelles (höhenverstelbares) Gestell bauen. Entweder fehlten mir bislang Bauteile und/oder das nötige Know-How. Als mir dieser Tage mein GW-Großlüfter, wie auch mein RW-Schiene als Stammtisch-Mitbringsel erneut in die Hände fielen, kam mir der nötige Geistesblitz. Der Scherenhub, wie beim Lüfter-Gerätewagen wäre viel zu groß ausgefallen, aber die Klappversion des Schienenfahrsatzes am Rüstwagen erschien mir am passensten. Die orange Oberfläche ist die bereits angesprochene Vakuummatratze.

Ich nahm nach dem Fotoshooting allerdings noch ein paar kleine Änderungen an den Rollen vor. Die die abgebildete Bauart ist etwas zu breit für den Innenraum der Fahrzeuge. Zudem tüftle ich derzeit noch daran die Patientenauflage verstellbar zu gestalten. Wenn es den „Gold-Status“ erreicht hat, reiche ich selbstverständlich ergänzend neue Abbildungen nach.

Einsatzleitwagen (ELW)

In der Zwischenzeit war auch die Abt. Technik und Beschaffung der Jade Öl AG nicht untätig und kümmerte sich in der Vergangenheit um die Modernisierung ihres Fahrzeugparks. Als ersten Neuzugang konnte man nun der Presse einen ELW präsentieren, der den alten PKW, der den Anforderungen der Wehr in sämtlichen Belangen nicht mehr genügte, von nun an ersetzt. Es handelt sich hierbei um einen großen Pickup mit Allradantrieb und Hardtop. Darunter verbirgt sich eine Menge Stauraum für allerlei Ausrüstung. Die Wahl fiel auf ein solchen Fahrzeugtyp, da er über eine große Zuladungsmöglichkeit verfügt.

Das Modell, was ich hier als eine Neuheit präsentiere, ist in Wirklichkeit keine. Denn für dieses Modell musste der Pickup (KdoW) der Flughafenfeuerwehr dran glauben. Da mir das Fahrzeug an sich, trotzdem noch immer gefällt, modifizierte ich es lediglich an einigen Stellen behutsam, und verpasste es die typische rotweiße Lackierung der WF Jade Öl. Zudem bekam es nun auch eine dem Einsatzzweck angepasste Beladung versehen. Nicht unerwähnt bleiben soll die Tatsache, dass es sich hierbei um einen Nachbau des hervorragenden Pickup-Modells des Moccers Pierre Normadin handelt. Wie Du siehst Pierre, Dein Modell ist sogar hervorragend für den Feuerwehrdienst geeignet. (As you can see, Pierre, your creation is even highly recommented for duty in fire fighting.)

Zugkombinationen – Teil 2

Der zweite Teil der Serie Zugkombinationen beschäftigt sich mit dem Wasserrettungszug (WRZ), von dem es derer zwei in Farnheim gibt. Per Definition ist der WRZ eine Einheit zur Schadensbekämpfung von Gefahren im/auf und an öffentlichen Wasserflächen. Zudem kann er im Rahmen der überörtlichen Hilfe zur Untersützung herangezogen werden. Je nach Einsatzlage (Hochwasser, Sturmflut, Schiffshavarie, etc.) kann dieser, wie auch schon der Löschzug um weitere Einheiten ergänzt werden. Hierzu zählen u. a. Wechselladerfahrzeuge mit entsprechenden Abrollbehältern, Logistik- und/oder Hubrettungsfahrzeuge. In der AAO (Alarm- und Ausrückordnung) ist festgeschrieben, dass sich der Zug bei einer Alarmierung IMMER aus einem Einsatzleitwagen, einem FLF (Farnheimer Löschfahrzeug), dem Taucher- und dem Bootswagen zusammensetzt. Mit alarmiert werden auch immer ein Rettungswagen, sowie im Rendevoussystem der Notarzt, der mit dem NEF ausrückt.

In den nachfolgenden Fotos ist der WRZ I (Hafen) zu sehen (Zum vergrößern auf die Bilder klicken):

WRZ01

WRZ02

WRZ03

GW-Taucher „Taucherwagen“

Wie hinlänglich bekannt sein dürfte, verfügt die BF Farnheim über zwei Wasserrettungszüge. Der WRZ I im Hafen verfügt seit kurzem über einen neuen Taucherwagen, mit dem auch das letztjährig in Dienst gestellte Rettungsboot auf dem Trailer zur Einsatzstelle gezogen und zu Wasser gelassen werden kann. Der Gerätewagen verügt über eine Gruppenkabine, in der sich die Taucher umkleiden können, Allradantrieb und für eine größere Wattiefe eine höher gesetzte Karosserie. Er ergänzt sich mit dem intern „Bootswagen“ genannten Gerätewagen-Boot.

Als nicht mehr zeitgemäß (sowohl optisch als auf bautechnisch) empfand ich den vor etwas mehr als drei Jahren hier vorgestellten GW-Wasserrettung. Er entsprach in vielerei Hinsicht nicht mehr den heutigen Anforderungen an meinen Fahrzeugpark. So nutzte ich die Basis für einen kompletten Neubau. Die wesentliche Basis (Gruppenkabine, Dach- und Geräteraumbeladung, Aufbaustruktur und den Allradantrieb) behielt ich bei, verpasste dem Fahrzeug allerdings das sog. „Familiengesicht“, verlängerte den Aufbau und passte die Reifengröße an. Er zieht das bereits bekannte graue Rettungsboot. In Kürze erfolgt eine weitere Folge der Zugkombinationen, in der ich den Wasserrettungszug (WRZ) näher erläutern möchte. Das ich den Trailer des Bootes noch nicht vorstellte, kann er erstmalig auf den Bildern dieser Galerie betrachtet werden. Einzelfotos sind in Kürze in der Galerie des Rettungsbootes zu finden.

Fahrgestellbasislänge: 13 Noppen (2x10er + 2x3er Platte)

#602 – Fire Chief’s Car (1978)

Vor mittlerweile 35 Jahren vollzog der Konstruktionsspielzeughersteller einen nachhaltige Änderung, die bis heute anhält: die Einführung der sog. Minifig. 1978 gilt gemeinhin als Geburtsjahr der kleinen Figur mit ihren beweglichen Armen und Beinen, wie wir sie heute kennen. Löste sie doch die „Kaulquappe“ ab, mit der sich noch nicht so recht viel anstellen ließ. Gleichfalls etablierte das Unternehmen bekanntermaßen drei neue Themenwelten „Town“, „Space“ und „Ritter“. Bis heute sind sie, von einigen kürzeren oder längeren Pausen einmal abgesehen, die Dauerbrenner im Produktportfolio. Als LEGO® die Sparte (heute besser bekannt als Classic-)Town ins Leben rief, und damit die beliebte „Legoland“-Serie ablöste, fanden in einer mehrjährigen Übergangsphase immer mehr neue Bauteile den Weg in die Produkte, und es kam zu den bekannten Automobilen, in denen die Figuren hineingesetzt werden konnten.

Davor jedoch kam als eines von vielen kleinen Spielsets, dieser Einsatzleitwagen der Feuerwehr auf den Markt, der zwar mit einer der neuen, lebensechteren Minifigs ausgestattet war, aber selbst noch keine Möglichkeit bot, die Figur im Inneren des Fahrzeugs zu platzieren. Somit blieb bei den ersten Modellen der Classic-Town-Ära die Minifig immer noch eine Art Fremdkörper, oder das Auto – ganz wie man will. So also auch bei diesem kleinen Flitzer, der, was auch früher vielfach üblich war, mit Aufklebern reich verziert werden konnte. Als weitere Teileneuheit sollen an dieser Stelle die blautransparenten Rundeiner nicht unerwähnt bleiben.

Eine Besonderheit stellt sicher Kopfbedeckung des Feuerwehrmanns auf der Umverpackung dar. Sitzt sie doch, im Gegensatz zur tatsächlich dem Set beiliegenden Figur, arg –  sagen wir mal – „windschief“ auf dem Kopf. Aller Voraussicht nach, sollte es sich hierbei wohl um ein Vorserienmodell oder Handmuster handeln. Solche Bauteile fanden und finden immer mal wieder den Weg in finale Bauanleitungen und Verpackungen.

Ergänzend sei erwähnt, dass die Fahrzeugbasis selbst im übrigen bei zahlreichen Vehikeln seiner Zeit Verwendung fand. So bspw. im Police Car (#600), Shell Service Car (#604), in der Ambulance (#606), im Tow Truck and Car (#642), im schwarzen Taxi der Market Street (#1589) und im blau-schwarzen Taxi (#608) von 1979. Als Nachfolger dieser Fahrzeugform können sicher folgende Modelle angesehen werden: der Fire Ranger (#6611), das Race Car (#6609), Space Buggy (#886), Radar Truck (#889), Mobile Ground Tracking Station (#894), Mobile Rocket Launcher (#897), sowie als Teil der Groß-Sets Rocket Launch Pad (#920), Space Transporter (#924), Command Center (#926) und das Set Space Cruise And Moonset (#928).

Jojo hat auf seinem Blog einen lesenswerten Abriss über die LEGO®-Figuren verfasst, auf den ich gerne verweisen möchte. Illustriert er die doch recht erschöpfend die Geschichte der LEGO®-Figuren, und klärt die Frage, die evtl. so manch einen in Vergangenheit umgetrieben haben mag, weshalb die LEGO®-Figuren eine gelbe Haut haben.

Jahr: 1978
Teile: 29
Minifig: 1

„Rhein-Ruhr“ Stammtisch-Treffen (2.0)

Zum bereits zweiten Male trafen wir AFOLs uns zum angeregten Plausch und zum Fachsimpeln im Duisburger Innenhafen. Erneut beehrte uns das legendäre Ingenieurs-Team Zypper mit einer Hauptstadt-Delegation. Heather’s Stammtisch-Nachbau (für Zypper’s „Bunten Turm„) wurde bei den Bediensteten der Lokation „Mississippi Queen“ zu einem echten Hingucker. Schuf sie doch ein originalgetreues Abbild des Etablissements. Kirk brachte seine Mannen, sowie einige sehenswerte Mini-MOCs mit. Mattwoll überraschte uns mit einer PF-gesteuerten Zahnradbahn, auf dessen Gleisstück mein RW-Schiene seine Stärken hervorragend ausspielen konnte. Ich selbst reiste mit einer Flotte roter Fahrzeuge an, um selbstverständlich den Brandschutz auf solch einer Veranstaltung sicherzustellen.

Darüber hinaus stellten wir diesmal ein Menge Schabernack mit den Minifigs an. Kirk, Zypper und ich haben da immer zwei, drei Kerlchen dabei. Insofern trieben wir es diesmal im wahrsten Sinne des Wortes auf die Spitze (der Drehleiter).

Im Folgenden entstand auch der Wunsch, hieraus eine zukünftig regelmäßig stattfindende Zusammenkunft entstehen zu lassen: den „Rhein-Ruhr“-Stammtisch. Eingeladen dürfen sich für das nächste Mal (und die Male darauf) hiermit alle fühlen, die sich dem Hobby mit den bunten Steinen aus Dänemark verschrieben haben. Der Termin für das nächste Treffen wird selbstverständlich rechtzeitig bekannt gegeben.

ABSolut Steinchen – St. Augustin

ABSt76Zypper’s wachsendes Turmprojekt

An einem Wochenende im Mai, genauer gesagt am 25. und 26., fand in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg auf dem Campus in St. Augustin die zweite ABSolut Steinchen-Austellung des MBFR statt. Dort versammelten sich wieder zahlreiche Aussteller und präsentierten dort den Studierenden und dem Publikum ihre Modelle. Diese Ausstellung war u. a. stark von einer großen MoRaSt-Gemeinschaftanlage geprägt, sowie einer großen Eisenbahnanlage der Swiss-LUG. Zudem präsentierten Brixe ihr trautes Heim, Zypper seinen Turm, KoenigPetzi, Legoviller und Dirk1313 eine tolle Monorail-Anlage. Friccius stellte seine römische Landschaft zur Schau, Thekla reiste mit ihrer „Goldelse“ an – natürlich in sandgrün, und der MBFR brachte eine riesige Murmelbahn ins Rollen. Und das war noch längst nicht alles. Denn trotz der überschaubaren Ausstellung gab es viel zu entdecken, und obendrein war es mir ein Fest die neuen Bekanntschaften, die ich auf der Fanwelt schloss, nun endlich einmal wieder zu sehen.

ABSt75Thekla’s (natürlich) sandgrüne Version der Siegessäule

Musikvideo aus LEGO® „Thyx – Project Tape Evidence“

Mal wieder bin ich auf ein interessantes Netzfundstück gestoßen. Und wenn es dabei noch um meine bevorzugte Musikrichtung geht, dann bin ich dafür umso mehr im wahrsten Sinne „elektrisiert“. Diesmal handelt es sich um ein außergewöhnliches Projekt des „mind.in.a.box“-Frontmanns Stefan Poiss, der mit dem Sideprojekt „Thyx“ seine elektromusikalischen Ambitionen äußerst hörenswert untermauert.

http://www.youtube.com/watch?v=L®joBbOmSb70

Die Story, genauer gesagt, das Experiment hinter diesem Projekt ist allerdings außergewöhnlich und hochinteressant. Poiss forderte die Fanschar auf, ihm allerlei Soundschnipsel zu schicken, und er würde daraus einen Musikstück kreiern. So erreichten ihn Geräusche, Beats und komplette Songs – kurzum alles mögliche an Tönen. Die Herausforderung war demnach alles andere als einfach. Aber irgendwie bekam er den Bogen hin, und produzierte daraus einen synthetisch-musikalischen Loop samt Refrain, und stellte es via Facebook online. Nun konnten die Fans zum Songloop wiederum ihren Text hinzusingen und ihre Ergebnisse Stefan Poiss zurückschicken. Er indes puzzelte dann final alles zu einem kompletten Song zusammen, und nannte die Kreation „Tape Evidence“. Justin Arnold schließlich nahm sich des Titels an und produzierte mit LEGO®-Steinen dieses äußerst kurzweilige Musikvideo.

Zimmerbrand – ein Einsatzbericht

Am 18.05.2013 kam es um 15:58 Uhr zu einem Notruf, in dem von einem Brand in einem Einfamilienhaus im Lindburger Stadtteil Norderbruch die Rede war. Durch die unklare Meldung rückte unverzüglich die Feuerwehr Farnheim (zwecks überörtlicher Hilfe, da die Kräfte der Lindburger Feuerwehr an anderer Stelle bereits gebunden waren) mit einem kompletten Löschzug aus, sowie beorderte man einen RTW und ein NEF zur Einsatzstelle, da sich wohl noch eine Person in dem Haus aufzuhalten schien.

Vor Ort stellte sich die Situation wie folgt dar, dass im oberen Geschoss des alleinstehenden Einfamilienhauses, aus bislang noch ungeklärter Ursache, ein Feuer wütete, das sich rasch auszubreiten drohte. In der ersten Etage, von den Flammen eingeschlossen, wurde die Eigentümerin über eine Drehleiter gerettet und dem Rettungspersonal übergeben. Bei ihr diagnostizierte der Notarzt eine leichte Rauchgasvergiftung. Über zwei C-Rohre des HLF und TLF wurde ein Innenangriff vorgenommen und das Feuer somit schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht. Es befanden glücklicherweise keine weiteren Personen mehr im Haus. Der Sachschaden wird auf mehrere angekokelte Bausteine geschätzt.

Ein Brandsachverständiger ist derzeit vor Ort, die Umstände für das Feuer zu klären. Nach knapp 75 Minuten konnten die Kräfte den Einsatz beenden, und es hieß: „Feuer aus!“.

Die Grobkörnigkeit in den Fotos bitte ich aufgrund der etwas suboptimalen Lichtverhältnisse vor Ort zu entschuldigen.

Einsatzdauer: 75 Min.

Eingesetzte Personalstärke: 8 Mann (inkl. Notarzt und Rettungsdienstpersonal)

Eingesetzte Einheiten:
Einsatzleitwagen ELW 1 (Florian Farnheim 1-11-1)
Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16 (Florian Farnheim 1-46-1)
DLA (K) 23/12 (Florian Farnheim 1-33-1)
TLF 24/48 (Florian Farnheim 1-24-1)
RTW (Florian Farnheim  3-83-2)
NEF (Florian Farnheim 2-82-1)