Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16 (Euro 6)

Nachdem 2013 die Ersatzbeschaffung bei den Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugen der Berufsfeuerwehr zunächst abgeschlossen schien, wurde im Herbst letzten Jahres ein weiteres Baulos für zwei weitere Fahrzeuge ausgeschrieben. Grund ist der vor dem Bezug stehende Neubau der FRW 6 (F16). Dort wird eines der beiden Neufahrzeuge stationiert; als Reservefahrzeug kann auf das von der F11 zurückgegriffen werden, während dort der zweite Neulinge dessen Platz einnimmt. Jedenfalls konnten sie nun beim Hersteller abgeholt werden. Auch wenn sich die beiden Neuen äußerlich von den bisherigen FLFs (Farnheimer Löschfahrzeugen) nur in Nuancen unterscheiden, so stellen sie doch technisch eine weitere Evolutionsstufe dar. Zum einem sind auch die Motoren dieser Fahrzeuge seit dem Facelift Euro 6 konform, zum anderen wurde die feuerwehrtechnische Beladung insofern optimiert, als dass auf der linken Fahrzeugseite sämtliche Gerätschaften für die Brandbekämfung verlastet sind, während man auf der rechten alles Nötige zur Technischen Hilfleistung vorfindet.

Das Modellbauerleben schreibt manches Mal schon recht merkwürdige Geschichten. So entstand entstand dieses MOC spontan vor einem Ausstellungsbesuch in der Alten Cuesterey in Essen-Borbeck. Da ich plante erneut Fotos von einigen meiner Modellen in den dort ausgestellten MOCs anzufertigen, kam mir der Gedanke, dass nach einigen Facelift-Modellen in der Vergangenheit nun auch das FLF an der Reihe sei. Gesagt, getan. Schließlich kann man dort ja nicht mit alten Zeug auflaufen.  Neben den wesentlichen kosmetischen Korrekturen an der Fahrzeugfront erhielt das Löschfahrzeug insgesamt ein paar kleine Aufwertungen, die es von seinen älteren Geschwistern unterscheiden: eine andere Rad-/Reifenkombination, geänderte Fahrgestelllänge, ein optimiertes Belldungskonzept und eine andersartige signaltechnische Anlage – insbesondere auf dem Kabinendach.

Derart modern ausgestattet bekam das Modell auf der Ausstellung auch sogleich seine offizielle Feuertaufe und gesellt sich fortan als viertes echtes Modell in dieser Fahrzeugreihe zu seinen Geschwistern. Nur noch neun, und die Sollstärke der Feuerwehr Farnheim wäre erreicht. 😉

Fahrgestellbasislänge: 14 Noppen (2x8er + 2x6er Platte)

RIV 1200/300 (Rapid Intervention Vehicle)

Als Teil des abwehrenden Brandschutzkonzepts des FAirport (Farnheim International Airport) bei Kleinbränden setzt die Werkfeuerwehr u. a. zwei baugleiche Rapid Intervention Vehicle, zu deutsch Schnellangriffsfahrzeuge, oder kurz VLFs ein.

Die Zwillinge, Baujahr 2015, deren Basis ein New World T-850 Greyhound bildet, verfügen über je einen V6-Turbodiesel mit 4,2 L Hubraum, die 340 PS bei 580 Nm entfesseln. Für die nötige Tration sorgt ein permanenter Allradantrieb und einem 10-Stufen-Automatikgetriebe von AliceOn. Den feuerlöschtechnischen Aufbau realisierte die Feuerlöschgerätefabrik Studsfire in Form eines Kofferaufbaus in dessen inneren 1.200 L Wasser und 300 L AFFF-Schaummittel in GFK-Tanks gelagert sind. Die verbaute Feuerlöschkreiselpumpe fördert 2.000 L Flüssigkeit/Min. zu Tage.

Ein Vorbildfoto von einem RIV vom österreichischem Feuerlöschgerätehersteller Rosenbauer brachte mich auf den Gedanken, mal ein persönliches Novum auszuprobieren, Teile des Modells auf dem Kopf stehend zu verbauen. Und so ist bei dem Fahrzeug das mittlere Aufbausegment samt hinterem Radkasten „upside down“ verbaut. Wie in Bild 13 zu erkennen nutzte ich dazu 1×1 Rundpättchen mit Loch und eine verkehrtherum eingesteckte 1×1 Tile round with Bar and Pin Holder. Der Rest des Aufbaus erfolgte in klassischer Bauweise. Als eine weitere Besonderheit dienen verschieden große Fliesen als Gerätefachabdeckungen. Leider nimmt diese Art der Umsetzung gerade bei 4 Noppen breiten Modellen recht viel Platz im innern weg. Außerlich verpasste ich dem Modell die zuletzt vorgestellte Farbgebung bei meinen Flughafenlöschfahrzeugen und versah den Brummer mit der selben Rad-/Reifen-Kombination wie auch schon beim KEF.

Fahrgestellbasislänge: 15 Noppen (1×2 +2×10 + 2x4er Platte)

KEF (Kleineinsatzfahrzeug)

Hin und wieder stelle ich mir gerne vor, wie ein MOC mit selbstproduzierten Aufklebern aussähe

Gemeinsam mit der Feuerwehr Mülheim entwickelten die Farnheimer ein neues Fahrzeugkonzept für die Abarbeitung keinerer Einsätze mit wenig Personalbedarf: Abstreuen von Ölspuren, Löschen von Kleinstbränden oder als Unterstützungsfahrzeug für den Löschzug, z. B. bei Türöffnungen oder Absicherung von Einsatzstellen.

Man entschied sich aus Kostengründen gegen einen gesonderten Auf- und für den günstigeren Ausbau der gewöhnlichen Kastenwagenvariante mit zwei seitlichen Schiebetüren. Als Besonderheit bestückte man das Fahrzeug auf dem Dach mit einer LED-Matrix-Verkehrswarnanlage für insbesonders stark frequentierte Stadtstraßen und Autobahnen und einen Allradantrieb samt grob profilierten Geländereifen. Grund für letztere Entscheidung sind die zahlreichen Einsatzszenarien, die sich abseits befestigter Straßen und Wege ergeben.

Während die Berufsfeuerwehr Mülheim zwei Fahrzeuge abnahm, orderte die Feuerwehr Farnheim indes sechs KEFs dieses Typs. Jeder Wache wir fortan eines zugeteilt. Es ersetzt somit die Generation bestehender Kleineinsatzfahrzeuge.

Als die Berufsfeuerwehr meiner Heimat gestern ihre Neubeschaffungen offiziell vorstellte, fesselte mich gleich die wuchtige Erscheinung. „Was die können, kann ich auch“, fuhr es mir durch den Kopf. Also machte ich mich ans Werk, ohne aber vorher noch einmal geschaut zu haben, wann ich denn das alte KEF zusammenbaute: vor knapp fünf Jahren – Zeit für einen Wechsel.

Der Transporter war schnell auf die Beine gestellt, jedoch sollte er über ein paar Gimmicks verfügen. So bekam er ebenfalls wie das Original grobstollige Geländereifen, ein filigranes Trittbrett hinten sowie eine Verkehrswarnanlage auf dem Dach (bereits bekannt in ihrer Bauweise vom Polizei-Bus). Schließlich verbaute ich bei dem Transporter noch zwei echte seitliche Schiebetüren, die sich wie beim Vorbild nach hinten schieben. Was allerdings zur Folge, dass im Innenraum etwas Platz für die Beladung verloren geht. Aber irgendwas ist ja immer.

Fahrgestellbasislänge:  11 Noppen (2×3 + 4×4 + 2x4er Platte)

 

FLF 9500-500 (Flughafenlöschfahrzeug)

Als Ersatzbeschaffung für zwei in die Jahre gekommene Vorgänger stehen seit kurzem zwei neue FLFs im Dienst der Flughafenfeuerwehr. Unter den Funkrufnamen Florian Flughafen 01/26-01 und -02 sorgen sie als Crash 17 und 18 fortan für mehr Sicherheit. Befüllt sind sie, wie die Fahrzeugbezeichnung bereichts vorgibt, mit 9.500 L Wasser und 500 L AFFF-Schaummittel. Die Abgabe erfolgt über einen 50 Meter Schnellangriff aus einem formstabilen Druckschlauch, per Front- oder Dachwerfer, das Löschmittel je 25 bzw. 55 Meter. Der technischen Vollständigkeit halber fördert die Kreiselpumpe 6.000 L/Min. bei 10 bar.

Erneut knöpfte ich mir ein altes Modell vor, um es in Punkto Optik wieder auf einen zeitgemäßen Stand zu hieven. Diesmal erwischte es eines der Flughafenfeuerwehr. Obschon mir die ursprüngliche Version optisch noch immer zusagte, dachte ich mir, ob nicht ein paar wenige aber signifikante Detailänderungen bereits reichen würden. Die Antwort dann auch relativ kam schnell: Nein. Und so verselbstständigte sich das „Makeover“, bis beinahe ein komplett neues MOC daraus entstand. Nachdem nach einigem Ausprobieren die neue Bereifung feststand – erstmals benutzte ich für meine Modelle die heutzutage sehr gängigen LKW-Reifen, folgte der Umbau auf die weiße „Teillackierung“ im unteren Karosseriebereich. Obwohl dieses Farbschema eigentlich der Werkfeuerwehr vorbehalten ist, macht dieses wohl noch einen Findungsprozess durch. Mal sehen, wo das enden will, um sich dennoch genug von der Farbgebung der WF Jade Öl zu unterscheiden. Jedenfalls. Nachdem auch Frontgestaltung eine größere Veränderung mitsamt neuem Frontwerfer erfuhr, musste schließlich auch noch der alte Aufbau dran glauben. So bekam das „neue“ Modell einen schlanken und flachen Aufbau verpasst und darin eine überarbeite Pumpenvorrichtung. Im Hinterkopf schwang während des Umbauprozesses immer auch ein wenig das Buffalo-FLF der Flughafenwehr Kassel-Calden mit.

Fahrgestellbasislänge: 15 Noppen (1×2 + 2×10 + 2x4er Platte)

TLF 4000

Das Fahrzeug mitsamt seiner kompletten Beladung

Die Abteilung Technik beschaffte als Ersatz für ein altes TLF 24/48 aus dem Jahr 1999 ein neues TLF 4000. Die europaweite Ausschreibung konnte die Klotzbacher Feuerlöschgerätefabrik für sich entscheiden. Ein lukrativer Job, denn das Baulos sieht die Neubeschaffung von insgesamt 5 Fahrzeugen dieses Typs bis 2020 vor. Diesem Fahrzeug wurde nach ausdrücklichen Wunsch u. a.  mit einem Lichtmast ausgestattet. Aufgrund seiner speziellen Farnheimer Zusatzbeladung mit Generator, Motorsäge, Trennschleifer kann es auch für kleine technische Hilfeleistungen eingesetzt werden. Das erste Fahrzeug seiner Art wird zunächst auf der Feuerwache 3 (F13), der sog. „Hafenwache“ im Westerwede stationiert.

Eigentlich ist dieses Modell lediglich ein gründliches „Make over“ des alten TLF 24/48-SL dessen Proportionen mir nie recht passen wollten. Und so nahm ich nach 2009 und 2013 nun dritte Evolutionsstufe in Angriff. Das Modell wurde umfangreich renoviert. Es bekam eine neue Kabine und einen angepassten Aufbau spendiert, bei ich den heckseiten verbauten Schnellangriff aufgab und ihn in den vorderen Teil des Fahrzeuginneren verlegte. Auch den Dachwerfer konstruierte ich komplett neu und schmückte das Modell mit allerei zusätzlichen Details aus. Dazu zählen neben Gerätekästen zwischen den Achsen, eine neue, größere Bereifung, eine Heckwarneinrichtung detaillierte Wasser- und Schaumabgänge, sowie eine optimerte „Blaulichtanlage“.

Fahrgestellbasislänge: 13 Noppen (2x10er + 2x2er Platte + 1x4er Bracket)

LUG Showcase Store Essen 2.0

Offensichtlich sauwohl fühlt sich die Feuerwehr Farnheim inmitten der Pick-a-Brick-Wand

Seit heute präsentiert sich die Feuerwehr Farnheim erneut im LUG Showcase des Essener LEGO®-Stores. Erneut deswegen, weil die Feuerwehr vor über 2 Jahren schon einmal dort zu Gast war. Der aktuell höhenverkürzte Showcase gewährt Einblicke in das tägliche Arbeitsfeld von Berufs-, Freiwilliger und Flughafenfeuerwehr.

Noch bis Anfang September lassen sich die Modelle aus nächster Nähe begutachten.

Deep down in the MOCs

Die Ausstellung in Sankt Augustin hatte an den zwei Tagen im Juni erneut viel fürs Auge zu bieten. Vor allem aber gab es viel zu entdecken. Irgendwo in den MOCs. Der Blick aus der Hocke lohnte sich durchaus. Nicht nur, dass man etwas neues entdecken konnte, man bekam auch eine völlig neue Sicht auf die Dinge.

 

GKW (Gerätekraftwagen)

Die vergangenen Jahre zeigen in der Statistik einen unverkennbar hohen Zuwachs an technischen Hilfeleistungen durch umwelt- bzw. witterungsbedingte Ereignisse. Zu diesem Zwecke beschaffte die Abteilung Technik einen auf die Bedürfnisse der Wehr und die Einsatzanforderungen zugeschnittenen GKW, um derlei Einsatzereignisse zukünftig noch schneller abarbeiten zu können. Das neu in Dienst gestellte Fahrzeug wird auf der Wache F22 der Freiwilligen Feuerwehr Saarnergroden (Stadtteil Schmallenberger Heide) stationiert und gehört damit der dortig neu installierten Fachgruppe Bergung für die schwere technische Hilfeleistung und Gefahrenabwehr an.

Der GKW ist ein speziell auf oben angeführten Szenarien ausgelegter „fahrbarer Werkzeugkoffer“, wie ihn die Mannschaft bereits augenzwinkernd getauft hat. An Bord befindet sich alles, was zur Bewältigung von vornehmlichen Sturmereignissen benötigt wird. Dazu zählen neben Absperrmaterialien, Werkzeuge, Hand- und Motorsägen, Schnittschutzhosen, Schutzhelme und Augenschutz, Arbeitshandschuhe, Äxte, Taschenlampen, ein Generator samt LED-Lichtmast, Powermoons oder auch Betriebsmittel für die motorisierten Sägen.

Das Fahrzeug kann aber auch unterstützend zu allerlei technischen Hilfeleistungen abseits der obig genannten Einsatzszenarien alarmiert werden. Allerdings versteht er sich dabei nicht als Rüstwagen-Ersatz, denn dazu fehlt ihm allein schon der klassische hydraulische Rettungssatz samt Spreizer, Schere sowie Hubzylinder und Hebekissen.

Nun, nach dem baulichen „Vorgeplänkel“ ist das Vorhaben weiter vorangeschritten und konnte noch vor der Ausstellung in St. Augustin weitenstgehend fertiggestellt werden. Die Änderungen zum Erstling betreffen im Wesentlichen einen um eine Noppe verlängerten Aufbau, damit die Ladebordwand im geschlossen Zustand besser anliegt, einen geänderten Unterfahrschutz am Heck mitsamt andersartiger Klemmen/Skelettarme für das Heben und Senken der Bordwand sowie eine Anhängerkupplung. Zudem lugt nun auch ein Lichtmast aus dem Dach. Das eigentliche Highlight aber ist, wie schon gezeigt, die erste zwillingsbereifte Hinterachse in Farnheim. Als Rad/Reifen-Kombination diente einmal mehr die Version, die schon beim LKW für die Kampfmittelräumung Verwendung fand. Auch beim Kabinendesign gab es diesmal keine Überraschungen. Dem aufmerksamen Leser mag aber sicher aufgefallen sein, dass es mittlerweile schon vielfach im Einsatz ist.

Fahrgestellbasislänge: 13 Noppen (2x12er + 1x2er Platte)

Einsatz der Feuerwehr Farnheim bei ABSolut Steinchen 2017

Kurz vor Ende der Ausstellung ABSolut Steinchen ereignete sich am Sonntag nachmittag noch ein Zwischenfall auf der Anlage von Schwabenstein. Gegen 14:20 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Farnheim ein Notruf, dass ein Auto ins Hafenbecken gestürzt sei und sich darin noch eine Person befinde.

Umgehend setzte der dortige Disponent den Wasserrettungszug der Wache 3 in Bewegung und alarmierte den Rettungsdienst, der nur wenige Minuten später die Einsatzstelle erreichte. In der Zwischenzeit konnte sich der Fahrer des in das Hafenbecken gestürzten PKWs selbsttätig befreien. Die Polizei begann indes mit der Zeugenbefragung. Zusätzlich entsendete die Leitstelle der Berufsfeuerwehr noch das WLF 5 der Hafenwache (F13), beladen mit dem AB-Umwelt und Gewässer und dem AB-MUG (Mulde Umwelt und Gewässer), um die Ausbreitung etwaig austretender Betriebsstoffe mittels Ölsperren schnell unterbinden zu können.

Der Rettungsdienst samt Notarzt und vorsorglich hinzubeordertem Rettungshubschrauber, Christoph 50, konnten den geretteten Patienten schließlich von den Taucher-Kollegen der Berufsfeuerwehr aus dem Mehrzweckboot übernehmen und transportfähig bekommen. Die erste Diagnose durch den Notarzt attestierte lediglich einen Schock sowie eine leichte Unterkühlung. Sicherheitshalber wurde er aber zu einem ambulanten Checkup ins Krankenhaus verbracht.

Verantwortlich für die Ursache des Unfalls sei laut Polizeiangaben ein Fahrfehler des Fahrzeughalters, der offenbar das Brems- mit dem Gaspedal verwechselte. Er war mit seinem Auto als erster zunächst völlig unauffällig auf die Fähre gefahren, doch anstelle das Fahrzeug vorn auf dem Deck des Schiffes zu parken, gab der Fahrer plötzlich und unvermittelt Gas, sodass die Bugklappe der Fähre dem Aufprall nachgab und das Auto in den Kanal stürzte.

Der nachträglich zur Einsatzstelle beorderte Feuerwehr-Kranwagen half, wie auch ein herbeigeeiltes Wasserflugzeug, bei der Bergung des Fahrzeugs, das nur noch Schrottwert haben dürfte.

Gegen 15:45 Uhr meldete die Einsatzleitung den Einsatz für beendet und übergab diese schließlich der Polizei.

Einsatzdauer: 1 Stunde, 25 Minuten

Personalstärke: 12 Mann

Eingesetzte Einheiten:
• Einsatzleitwagen ELW 1-3 (Florian Farnheim 03-ELW-1)
• Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16-3 (Florian Farnheim 03-FLF-1)
• GW-Taucher
• GW-Boot
• FwK 60
• Wechselladerfahrzeug WLF (Florian Farnheim 03-WLF-2)
• AB-Umwelt und Gewässer
• AB-Mulde Umwelt und Gewässer
• RTW 19 (Florian Farnheim 03-RTW-2)
• NEF 6 (Florian Farnheim 02-NEF-6)
• RTH Christoph 50

Abschließend möchte ich noch Christian alias BricksCorner und dem gesamten Team von Schwabenstein danken, der das dramatische Szenario auf der Anlage von Schwabenstein erst möglich machte. Glückerlicherweise nahm keine Minifig ernsthaft Schaden.

Feuerwehr Farnheim on Tour – VIII

Übernahme einer Sicherheitswache an einem Holzkohle-Meiler auf Cran’s PCSe

Bei der sommerlichen Hitze musste die üppige clickits-Blütenpracht tüchtig gegossen werden

Erneut zeichnete sich die Farnheimer Feuerwehr bei ABSolut Steinchen für die Sicherheit auf allen MOCs verantwortlich. Neue Modellbauten mussten inspiziert und auf betriebssicherheit auch „ausprobiert“ werden. Letztlich konnte ihnen aber allen das „Farnheim approved“-Siegel zur Betriebssicherheit erteilt werden.