Rüstwagen RW 2

Die Sicherstellung des städtischen Brandschutzes ist tatsächlich nur ein kleiner Teil, des umfangreichen Aufgabengebietes einer modernen Feuerwehr. So fällt ihr ein nicht unwesentlicher Teil der technischen Hilfeleistung zu, die, begonnen bei Verkehrs- und winterlichen Eisunfällen, über entgleiste Züge, U- und Straßenbahnen bis hin zur Sicherung von Sturmschäden und alles, was unter die Hochwasserhilfe fällt, rund ein Drittel der jährlichen Alarmierungen ausmachen. Um hierbei schnelle technische Unterstützung bereitstellen zu können, sind nicht nur sämtliche Farnheimer Löschfahrzeuge mit Rettungsschere und Spreizer ausgestattet, sondern auch mehrere Rüstfahrzeuge stategisch über das Stadtgebiet verteilt. Da es die Beladung erlaubt, können mit ihnen auch aufwändige Hilfeleistungseinsätze abgearbeitet werden. Die Fahrzeuge rücken im Alarmierungsfall gemäß AAO als sog. Rüstzug immer mit einem Führungsfahrzeug (ELW), einem Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF), einem WLF mit AB Kran, einen Kranwagen, sowie NEF und RTW aus.

Als ich 2009 den bisherigen Rüstwagen baute, wollte ich die realen Standards aufgreifen bzw. umsetzen. Denn seit einigen Jahren ist es bei diesem Fahrzeugtyp durchaus üblich, anstelle eines weiteren Geräteraums mit fester Beladung, diesen Teil frei verfügbar zu nutzen, der über eine Ladebordwand mittels Rollwagen dem jeweiligen Einsatzzweck mit spezieller technischer Ergänzung versehen werden kann. Als Vorbild diente, dem Lokalpatriotismus geschuldet, der einheimische RW 2. Allerdings gefiel mir an meinem Modell der eigentlich viel zu kleine geratene Laderaum am Heck nicht wirklich, und die sog. „Ladebordwand“ war alles andere als ein Abbild des Originals – naja, weil es mir damals auch nicht anders möglich erschien.

So nahm ich mir den Rüstwagen abermals vor und gestaltete ihn von Grund auf neu. Heraus kam ein Modell, das endlich auch über ein Heckabteil verfügt, das einen Rollwagen aufnehmen kann. Zudem verpasste ich ihm einen ausklappbaren Lichtmast und verlängerte die gesamte Basis gleich um eine Noppe. Die Optik Fahrerhauses blieb natürlich, wie auch die technische Beladung in den Geräteräumen, weitestgehend bestehen. Auch er sollte nach wie vor zu den anderen Modellen passen.

Fahrgestellbasislänge: 13 Noppen (1×2 auf 1x4er Bracket + 2x2er + 2x8er Platte + zwei 2x2er Winkelplatten)

Tanklöschfahrzeug TLF 24/48

Neben der Modernisierung ist auch die Vereinheitlichung des Fahrzeugparks der Feuerwehr Farnheim ein elementares Thema. Dies hält die Ausbildung übersichtlich und die Mannschaft lernt die Fahrzeuge schnell kennen. So befinden sich neben dem GTLF 10, dem TLF 30/50-SL als dritter Fahrzeugtyp, lediglich ein TLF 24/48 im Fuhrpark. Dieses TLF 24/48 ist vom taktischen Einsatzzweck dem TLF 30/50-SL gleichzusetzen. Wobei das hier vorgestellte Fahrzeug überwiegend in städtischen, industriell geprägten Stadtteilen eingesetzt wird. Das hoch geländegängige TLF 30/50-SL hingegen in ländlichen Gebieten. Das TLF 24/48 basiert auf einen geländefähigen Fahrgestell, verfügt über Allradantrieb, gemäß der Norm und ergänzt den Löschzug mit seinem großen Wassertank.

Das alte Modell aus dem Jahre 2009 entsprach nicht mehr meiner Vorstellung eines modernen Löschfahrzeugs. Es war so „Neunziger“… So nagte hier folglich der Zahn der Zeit. Auch die Detailierung und die Bauteilebeschaffenheit ließen zu Wünschen übrig. Die Überarbeitung erfolgte maßgeblich, um meinem Löschzug auch beim Tanklöschfahrzeug eines mit dem Familiengesicht zur Seite zu stellen. Nun präsentiert sich der Löschzug visuell aus einem Guss.

Fahrgestellbasislänge: 14 Noppen (2x8er + 2x4er + 1x2er + 1x2er auf 1x4er Platte)

Drehleiter DLA (K) 42 – Staffel

Was heutzutage in deutschen (Berufsfeuerwehr-)Breiten aufgrund eines geänderten Personalaufkommens, bzw. -bedarfs nicht mehr üblich, und daher nur noch selten zu sehen ist, ist eine Drehleiter mit einer Staffelkabine. Das bedeutet eine Besatzung von 1+5 Mann. Die Feuerwehr Farnheim entgegnet dieser Entwicklung testweise mit einer Staffel-DL gleiches Herstellers, wie die kurz zuvor hier präsentierte Trupp-Leiter. Allerdings mit einer wesentlich größeren Steighöhe – nämlich 42 Meter. Bei diesem Fahrzeug handelt es sich eigentlich um ein Exportmodell für Südostasien, jedoch konnten die Käufer schließlich das Fahrzeug, aufgrund finanzieller Schwierigkeiten, nicht abnehmen. Mit diesem speziellen Drehleitertyp erprobt die BF derzeit, wie sich eine solche Leiter im engen Hochhausgestrüpp in der Innenstadt einsetzen lässt. Dagegen steht eine Teleskopmastbühne, die zwar flexibler ist, aber auch teurer.

DLK4213

Abends, als das erste Modell dieser Leiter fertiggestellt war, kam mir der Gedanke, aus dem Modell auch eine Staffel-Drehleiter zu bauen. Die Kabinenlänge passt auf die Noppe genau an die Stellen von Trupp-Fahrerhaus und Geräteraum. Gesagt getan. Während der Umbaumaßnahmen hatte ich dann die Idee, daraus auch eine Drehleiter zu bauen, die nicht einfach nur eine simples Staffel-Pendant darstellen, sondern auch gleich über eine wesentlich vergrößerte Steighöhe verfügen sollte. Ich verlängerte den Leiterpark um zwei Segmente und ergänzte finaldas  MOC um ein paar neue Details: Arbeitsscheinwerfer und Neigungsanzeige unterhalb des Leiterparks oder auch Blaulichtblitzer im Korbgitter.

Fahrgestellbasislänge: 16 Noppen: 2x12er + 2x4er Platte

Zugkombinationen – Teil 1

Jede Feuerwehr Deutschlands beschreibt in der Alarm- und Ausrückeordnung (kurz AAO), in welcher Art und Weise sie auf Alarmierungen reagiert. In der AAO für die Berufsfeuerwehr Farnheim ist festgelegt, dass im Falle eine Strukturbrandes, oder auch einer unklaren Rauchmeldung ein kompletter Löschzug ausrückt. Dieser besteht IMMER aus einem Einsatzleitwagen (ELW), mind. einem Löschfahrzeug (HLF), einer Drehleiter, einem Rettungswagen (RTW) für evtl. notfallmedizinische Maßnahmen bei der eigenen Mannschaft sowie einem weiteren HLF oder in ländlicheren oder industriell geprägten Gebieten mit einem Tanklöschfahrzeug (kurz TLF). In einer Personalstärke von bis zu acht Minifiguren.

In Farnheim gibt zwei Varianten des Löschzuges. Der eine setzt sich u.a. aus zwei Hilfeleistungslöschfahrzeugen zusammen und ist vor allem auf den Feuerwachen in den städtisch bebauten Stadtteilen vorzufinden. Die zweite Variante wird dort eingesetzt, wo die Wasserversorgung problematisch sein kann: in zumeist ländlich geprägten Stadtrandgebieten oder dort, wo eine Autobahn oder größere Industrieansiedelungen im Ausrückebereich vorzufinden sind.

Auch gibt es mehrere Doppelzugwachen im Stadtgebiet verteilt. D.h., die Berufsfeuerwehr hält an diesen Standorten zwei komplette Löschzüge in Bereitschaft. Davon wird einer mit einem Tanklöschfahrzeug und der weitere mit einem zweiten Hilfeleistungslöschfahrzeug gebildet.

Bebildert sieht demnach eine aktueller (städtischer) Stadard-Löschzug wie folgt aus. Von links: RTW, 2. HLF, DLK, 1. HLF, ELW

Der industriell/ländlich geprägte Löschzug setzt sich aus folgenden Fahrzeugen zusammen: ELW, HLF, DLK, TLF und RTW

Bei einer erweiterten Gefahrenlage kann die taktische Einheit Löschzug auch gleich mit weiteren Lösch- oder/und Sonderfahrzeugen angereichert werden.

Drehleiter DLA (K) 23/12 L32FA

Nachdem kürzlich die neuen Hilfeleistungslöschfahrzeuge der Öffentlichkeit präsentiert wurden und auch das Zug-TLF eine Modernisierung erfuhr, konnte nun auch noch eine neue Drehleiter in Dienst gestellt werden. Sie ist die erste von drei bestellten Fahrzeugen dieses Typs. Eine davon wird an der Feuerwehrschule zu Ausbildungszwecken stationiert. Sie ist damit eine von insgesamt 10 Hubrettungsfahrzeugen der Berufsfeuerwehr. Mit diesem neuen Exemplar ist gleichzeitig auch die Modernisierung des Löschzuges abgeschlossen. Dieses Fahrzeug wird zunächst auf der Wache 1 in der Innenstadt für den ersten Abmarsch bereitgehalten und ersetzt ein Fahrzeug der vorangegangenen Generation, das durch einen erlittenen Stromschaden wirtschaftlich unreparabel erschien.

Nach den Neubauten der zahlreichen Löschfahrzeuge sollte auch eine neue Drehleiter folgen. Diese stand zwar nicht ganz oben auf meiner „To-Do-Liste“, aber aufgrund sämtlicher Neufahrzeuge des Abwehrendes Brandschutzes muss für Präsentationen auch eine entsprechend optisch neuwertige Drehleiter dazu passen. So zog ich diese dann doch vor. Neben zahlreichen Details, wie einer funktionalen Abstützung, eines Hydrauliksystems am Leitserstuhl, einem neukonstruierten Rettungskorb, der somit über einige Details verfügt, verpasste ich der Drehleiter die ersten Doppelblitzer in der Fahrzeugfront. Solche aufmerksamkeitsfördernde Blaulichtkonzepte findet man real bspw. in Nürnberg oder Stuttgart.

Ach ja: keine Sorge, das Fahrzeug rollt in der Ebene einwandfrei. Die Abstützsystem hängt zwar denkbar knapp über der Straße, aber es die behindert Fahreigenschaften nicht.

Fahrgestellbasislänge: 16 Noppen: 2x12er + 2x4er Platte

LKW (Vorbeugender Brandschutz/Zur besonderen Verfügung)

Unter anderem für das Warten und Prüfen sämtlicher öffentlichen Brandmeldeanlagen (BMEs) und Gebäudelöscheinrichtungen der Stadt stehen den Beamten des Amts 37, Abt. 3 (Prävention, Bereich Vorbeugender Brandschutz) im Fahrzeugpool auch zwei kleine Lieferwagen bereit, um zu den angesetzten Prüfungs- und Abnahmeterminen zu gelangen. Natürlich steht solche Fahrzeuge im Pool der Wehr auch für andere Zwecke für Verfügung – zur ZBV eben. Diese beiden Exemplare sind das Duo, das eigentlich ein Trio ist. Denn bei ein und dem selben Nutzfahrzeughändler der Stadt beschaffte die Feuerwehr jüngst diese drei Fahrzeuge.

Auch Kleinvieh macht Mist – oder so ähnlich jedenfalls. Beim Modifizierungs- und Umbau-Rundumschlag entstanden aus dem Baurausch heraus plötzlich auch solche Vans, die weniger durch ihre besonderen Bautechniken auffallen, als dass sie vielmehr ebenso zur Fuhrparkkomplettierung einer Großstadtwehr beitragen, wie aufwändige Gelenkmastbühnen oder Hilfeleistungslöschfahrzeuge.

Fahrgestellbasislänge: 8 Noppen (2x8er Platte)

LKW (Feuerlöscherwerkstatt)

Dieses Fahrzeug ist aus der Abteilung vorbeugender Brandschutz und der Feuerlöscherwerkstatt zugeteilt. Mit diesem Fahrzeug werden aufgabengemäß sämtliche Löscher in den öffentlichen Gebäuden der Stadt gewartet, befüllt oder (wenn möglich) vor Ort in Stand gesetzt. Für größere Reparaturen werden die betroffenen Löscher in die eigene Werkstatt geholt und dort repariert. Dieser kleine Lieferwagen ersetzt das bisherige, alte (aus einem ehemaligen Krankenwagen umgerüsteten) Fahrzeug.

Um auch die kleinen Fahrzeuge im Fuhrpark zu aktualisieren, fertigte ich gleich einen ganzen Schwung kleiner neuer LKWs, bzw. Lieferwagen an. Diese Fahrzeuge sind im täglichen Einsatz im gesamten Stadtgebiet unterwegs, um die vielfältigen Aufgaben der Berufsfeuerwehr wahrzunehmen. Ein simples Modell ohne viel Schnickschnack.

Fahrgestellbasislänge: 9 Nopen (2x6er + 1x2er + 2x2er Platte)

TLF 30/50-SL 2.0

Die jeweiligen erstausrückenden Tanklöschfahrzeuge des obengenannten Typs erhielten im Rahmen der Einsatzwertsteigerung ein wichtiges Detail spendiert. Dadurch, dass der Gerätewagen zur Einsatzstellenabsicherung nicht mehr im Dienst ist, entfällt die Sicherungsaufgabe auf das letzte Großfahrzeug im Löschzug, dem TLF. Zu diesem Zweck wurde nachträglich eine neue, rückwärtige Verkehrswarnanlage installiert, die besonders auf Autobahnen und hochfrequentierten Stadtstraßen zum Einsatz kommt.

Das nächste Modell, das ich einer Überarbeitung unterzog. Neben der oben geschriebenen Warntafel wurde auch die Frontpartie etwas aufgehübscht. Zum Vergleich: so sah das Modell bislang aus. In der direkten Gegenüberstellung mit neuen HLF wirkt mir dieses Fahrzeug silhouettenmäßig jedoch nun eigentlich zu kurz – eigentlich. Ich scheute aber bislang (noch) die Verlängerung des Radstands um mind. eine Noppe. Mal schauen, was noch kommt…

Fahrgestellbasislänge: 11 Noppen  (2x8er Bracket + 2x2er Winkelplatte + 1×2 auf 1x4er Winkelplatte)

Gerätewagen Tier (GW-Tier)

Als Ersatz für den in die Jahre gekommenen GW-Tier beschaffte die BF jüngst einen Nachfolger. Er bietet wesentlich mehr Stauraum für die Rettungsgerätschaften in Not geratener Tiere aller Art. Um einen Eindruck zu bekommen, was im einzelnen auf dem Fahrzeug für solche Einsatzszenarien verlastet ist, sei im Anschluss eine kurz (nicht komplette) Auflistung der Gegenstände und Materialien erwähnt: Imkerschutzanzüge, Maulkorb, Hetzanzug, Kettenhandschuhe, Schutzanzüge mit Haube gegen Wespen, Transportkäfige, Fangschlinge, Schlangenfanggerät, Fangnetze, Pferdebeinschiene, Schwarmfangkästen, Hundeleinen und Halsbänder, Pferdehalfter, Verbandkoffer für Tiere mit Beatmungseinrichtung und 2 l Sauerstoffbehälter, Betäubungsgewehr, sowie ein Blasrohr.

Modelltechnisch ist dies kein Neubau, sondern lediglich eine Modifikation des alten GW-Einsatzstellenabsicherung, da ein solch separater Gerätewagen in Sachen aktueller Kostenreduktionen heutzutage nicht mehr zeitgemäß ist. Mittlerweile verfügen alle Löschfahrzeuge über rückwärtige Blitzanlagen, um so den herannahenden Verkehr auf die Gefahrenstelle aufmerksam zu machen. Ebenso erhalten die großen Tanklöschfahrzeuge aufklappbare Verkehrssicherungsanlagen auf dem Aufbaudach. Somit rüstete ich das Modell zum hier vorgestellten GW-Tier um, das auch ein wenig von der oben aufgelisteten Beladung erhielt. Ein paar, wenn auch geringfügige, optische Kosmetiken vervollständigen den Umbau.

Fahrgestellbaislänge: 10 Noppen (2x10er Platte)

Einsatzleitwagen (ELW 2)

Neben dem bereits vorgestellten ELW 1 für alle kleinen und mittleren Einsatzlagen sind in der Alarm- und Ausrückeordnung auch Einsatzleitfahrzeuge größerer Dimensionen vorgesehen. Nämlich dann, wenn große Einsatzszenarien die Koordinierung aller Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Hilfsorganisationen und des Katastrophenschutzes  vonnöten macht. Für diese Zwecke stehen der Berufsfeuerwehr Farnheim ein ELW 3 (in Form eines umgebauten Reisebusses), sowie ein ELW 2 zur Verfügung. Dieses Fahrzeug wurde anlässlich zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006  beschafft, und wird u.a. direkt bei sämtlichen Szenarien eines MANVs (Massenanfall an Verletzten) mit alarmiert. Zur allgemeinen Ausstattung gehören ein Lage- und Besprechungsraum, sowie ein Funkraum mit drei fest eingerichteten Kommunikationsplätzen. Neben 2- und 4-Meter-Band, Breitband-Internetanschluss, Handys, Faxgerät, Tonbandgeräten gehören auch diverse Führungs- und Sicherungsmittel, wie Handlautsprecher, Handfunkgeräte und auch Ferngläser zum Umfang. Ferner kann dieses Fahrzeug auch einen Ausfall der eigenen Feuerwehrleitstelle überbrücken.

Ein solches Fahrzeug fehlte noch im Führungs- und Kommunikationskonzept der Branddirektion. Alle bisherige Entwürfe und Überlegungen überzeugten (mich) noch nicht wirklich. Also gab ich der Sache, nach einer Weile des Ruhens, noch einen Versuch und nahm mir einen typischen ELW 2 zum Vorbild. Herauskommen ist somit ein typischer LKW mit Kofferaufbau mit den erkennungstypischen Antennen und einer Einrichtung, die (im Rahmen der machbaren Möglichkeiten) über einen Funkplatz, sowie einen kleinen Lagetisch, und etwas einsatzleittechnischen Kleinkram verfügt. Ebenso bekam das Fahrzeug eine Klimaanlage spendiert und die typische rote Rundumkennleuchte (zur Kennzeichnung der Einsatzleitung vor Ort). All das aufgebaut auf dem typischen „Familiengesicht„. Somit ist auch hierbei wieder der angestrebte einheitliche Look gewährleistet.

Fahrgestellbasislänge: 15 Noppen (2x12er + 2x3er Platte)