GW-H (Gerätewagen-Höhenrettung)

GW-H20

Nun konnte auch die Fachgruppe Höhenrettung ihr neues Einsatzfahrzeug in Empfang nehmen. Dieses bietet – gegenüber seinem Vorgänger – weitaus mehr Raum für die Einsatzkräfte und ihre Ausrüstung. Es ist dazu mit einer Staffelkabine ausgestattet und daran anschließend mit einem großen Kofferaufbau für die umfangreiche Beladung. Ebenso wählte man bei der Beschaffung ein Allradfahrgestell, da die Vergangenheit  gezeigt hatte, dass es einige Einsätze fernab befestigter Straßen und Wege abzuwickeln galt.

Nach dem Höhenrettereinsatz beim Steinewahn in Berlin wurde ein standesgemäßes Fahrzeug für die Höhenretter schmerzlich vermisst. So galt es nun, diesen Missstand zu beheben. Viele Vorbildfahrzeuge sind auf klassischen Kleintransporterfahrstellen zu finden, auf denen ein Kofferbau montiert wurde. Also versuchte ich in der klassischen 4er-Breite ein Fahrzeug mit ähnlichen Proportionen zu bauen. Als Basis griff ich einmal mehr in das Regal meiner – mittlerweile – inflationär eingesetzten Kleintransporter. Nach dem MLF wollte ich auch einmal ein Kofferaufbau mit je zwei großen Geräteräumen auf beiden Seiten zusammenklötzeln. Auch auf die Gefahr hin, dass das Resultat zu wuchtig ausfallen würde. Aber es sollte sich visuell vom MLF unterscheiden. Während der Montage verzichtete ich zugunsten der kürzeren Fahrzeuglänge auf ein weiteres Gerätefach am Heck. Dafür bekam das MOC dort eine auffälige Warnlackierung spendiert. Neben den neuen Leuchtbalken, die am ELW-U erstmalig zum Einsatz kamen, sollte noch eine einsatztaktische Beladung im Kofferaufbau Platz nehmen. Dafür entstand eigens auch ein Dreibein, das (demontiert) komplett, neben Generator und Absperrhütchen im Fahrzeug verlastet werden kann.

Fahrgestellbasislänge: 14 Noppen (2x12er + 2x4er Platte quer)

LKW 2 (Feuerlöscherwerkstatt)

Die Feuerlöscherinstandsetzung der Zentralwerkstätten verfügt über einen neues, eigenes Fahrzeug. Nachdem der erste LKW außer Dienst gestellt wurde, und ein Kleinbus (dieser nimmt nun andere Aufgaben wahr) die Rolle übernahm, ist nun eine Neubeschaffung, als Ersatz des ersten LKW, in Dienst gestellt worden. Mit diesem Fahrzeug ist es nun noch besser und einfacher möglich Feuerlöscher vor Ort zu warten, dank der heckwärts fest eingebauten Prüf- und Befüllanlage. Zudem sind immer auch ein paar Feuerlöscher verlastet, falls sich einige nicht an Ort uns Stelle Instand setzen lassen.

Tatsächlich hatte ich es versäumt dieses Modell einmal vorzustellen. Es gibt zwar offizielle Fotos von dem Ursprungsmodell, jedoch dient er dabei als GW-Höhenrettung. Seit dem Berliner Steinewahn Anfang September hat sich aber an dem Modell einiges getan. Der komplette Aufbau sowie die Frontgestaltung wurden neu entworfen, die Geländegängigkeit herabgesetzt und einige weitere Details hinzugefügt.

Fahrgestellbasislänge: 10 Noppen (neueres PKW-Fahrgestell mit längerem Innenteil in 4×10)

NACHTRAG:
Ich habe Lyses Worte auf mich Wirken lassen und das Fahrzeugfrontdesign noch einmal komplett umgestaltet. So, denke ich, wirkt das Modell nun insgesamt weitaus gefälliger. Vielleicht waren es die Glupschaugen-Scheinwerfer, die störten.

LKW_ZWK_FL10 LKW_ZWK_FL11

ELW-U (Einsatzleitwagen-Umweltschutz)

Im Kreise der Einsatzleitfahrzeuge ist der ELW-U ein speziell für Umweltschutzeinsätze ausgerüstetes Führungsfahrzeug, das mit einem Gefahrgutberater besetzt wird. Dieser steht den Führungskräften an der Einsatzstelle fachlich anleitend zur Seite.

Das Fahrzeug selbst ist mit umfassenden Kommunikations- und Messeinrichtungen ausgestattet. Dazu zählen GPS, WLAN und UMTS für einen schnellen und uneingeschränkten Zugriff auf die Gefahrgutdatenbanken der Feuerwehr Farnheim. Ein GSM-Handy, -Fax und -Notebook sichern eine stabile und ausfallfreie Datenkommunikation. Die umfangreiche Beladung macht es möglich sämtliche explosionsfähigen Gas-, Dampf-, Luftgemische, toxischen Stoffe sowie sonstige gefährliche Stoffe in den Aggregatzuständen, flüssig, und gasförmig nachzuweisen, zu lokalisieren und zu bestimmen. Darüber hinaus sind für Strahlenschutzeinsätze zusätzlich sog. Kontaminationsnachweisgeräte verlastet. Zur Einsatzdokumentation findet sich im klimatisierten Inneren ein Schreibtisch mit entsprechend protokollergänzender Literatur.

Das Fahrzeug kann im Rahmen der überörtlichen Hilfe auch über die Stadtgrenzen Farnheims hinaus immer dann alarmiert werden, wenn das Meldebild es erforderlich macht.

Nachdem ich kürzlich sämtliche Fahrzeugstandorte hier veröffentlichte und diese noch einige Lücken bei den Fahrzeugmodellen aufweisen, entschloss ich mich mit diesem ELW-U eine davon zu schließen. Auch wenn dieser augenscheinlich kaum Unterscheidungsmerkmale zu weiteren vergleichbaren Modellen (MTW, WSW) aufweist, ist dies sehr wohl gewollt; er soll sich schließlich nahtlos in die Riege der bestehenden Kleintransporter einfügen. Notiz an mich: Die ELWs für den B- und A-Dienst werden den gleichen Fahrzeugtypus bekommen.

Trotz aller Ähnlichkeit, war ich dennoch versucht dem Fahrzeug ein paar neue Details mit auf den Weg zu geben. Zum einen ist das die nun in die Leuchtbalken integrierte Umfeldbeleuchtung (zu erkennen an den klartransparenten 1x1er Plättchen, zum anderen rollt dieser ELW, wie auch schon das MLF, auf grauen Steckfelgen, die die alten roten Classic-Radsätze nach und nach ersetzen werden. Gewohnheitsgemäß wurde auch dieses Fahrzeug dem Einsatzzweck ensprechender Ausrüstung versehen.

Fahrgestellbasislänge: 11 Noppen (2x4er + 4x4er + 2x3er Platte)

ELW 2.0 (Einsatzleitwagen)

Schon verhältnismäßig kurze Zeit nach seiner Fertigstellung habe ich den ELW für die Werkfeuerwehr Jade Öl bereits wieder überarbeitet. Grund: zu klein für die Einsatzleitung. Das bedeutete nicht mehr und nicht weniger, als das Modell in der Länge zu expandieren. So wuchs das Fahrgestell von vormals 7 auf nun 11 Noppen, was dem Innenraum zwar effektiv nur eine Noppe mehr Platz gab, aber dennoch einen nutzbaren Funkarbeitsplatz möglich machte, sowie mehr Stauraum für ein paar Absperrmaterialien hergab. Hinzu kamen, neben einer weiteren Tür für den Funkraum auf der Beifahrerseite, auch einige weitere Details, wie eine neue Umfeldbeleuchtung, eine neue Sondersignalanlage und eine umgestaltete Heckklappe. Auch hierbei modifizierte ich das Farbschema an der Front, um es das einheitliche Erscheinungsbild weiterhin zu gewährleisten.

Als Fazit lässt sich festhalten, dass dem Modell die Profilstreckung durchaus wesentlich besser zu Gesicht steht, als noch die gedrungene Optik vor der Erweiterung.

Fargestellbasislänge: 11 Noppen (4x4er + 2 Stück 2x3er +1x2er Platte)

SLF 100/180

Seit kurzen steht bei der WF Jade Öl ein neues Schaumlöschfahrzeug im Dienst. Das SLF 100/180 ersetzt das in die Jahre gekommene ULF 8000/2000. Der Nachfolger hat 12.000 Liter Wasser und 6.000 L des neuartigen F 500-Schaumbildners an Bord. Es dienst als Unterstützungsfahrzeug für den ersten Abmarsch. Die eingebaute FP 10/100 bewegt bis zu 10.000 L/Min. Die eingebaute Zumischanlge kann bis zu 600 L Schaumittel mit dem Wasser vermengen. Der Dachwerfer schleudert das Löschmittel mit bis 8.000 L/Min. bis zu 80 Meter weit. Das 40-Tonnen-Löschfahrzeug wird von einem 580 PS starken 8-Zylinder-Dieselmotor angetrieben.

Die Idee zu diesem Modell kam mir, tragischerweise, als in Tianjin (China) zwei gewaltige Explosionen das Gelände einer Gefahrstofffirma und den nahen Hafen erschütterten, und Bilder der Feuerwehr in der Folge das Internet füllten. Dort setzt man auch auf vielfach auf deutsche Brandschutztechnik. Eines dieser dort sehr gebräuchlichen Löschfahrzeuge habe ich versucht nachzubilden. Das ausladende Heck ist sicher gewöhnungsbedürftig aber gewollt. Hierbei verbaute ich, wie schon beim MLF zuvor, den Heckabschluss mit gesnotteter 4x6er Platte mit darauf üppig platzierten Kacheln.

Ein entsprechendes Vorbildfahrzeug findet sich hier: Klick

Fahrgestellbasislänge: 16 Noppen (2x12er + zwei 2x2er)

Feuerwehr Farnheim on Tour – IV

SW2015_fwfh01

Erneut hatte die Feuerwehr Farnheim auf der Ausstellung SteineWAHN in Berlin alle Hände voll zu tun. Sozusagen als überörtliche Hilfe übenahm sie anstelle der Berliner Feuerwehr den Sicherheitsdienst vor Ort.

Erneut musste jedes MOC, jedes Exponat und jeder Winkel der Ausstellungsfläche in den Räumlichkeiten der Tegeler Seeterrassen auf mögl. Sicherheitsbedenken überprüft werden. Letztlich konnte aber ein reibungs- und störungsfreier Ausstellungsablauf gewährleistet werden. Was folgt ist ein kleiner, bildlicher Abriss über die vielseitigen Aufgaben der Damen und Herren Feuerlöscher vom Wochenende.

Die MoRaSt-Anlage bei ABSolut Steinchen 2015

AbsSt2015morast00b

Zugparade aller dienstbereiten Monorails

Eine neue Ausstellung, eine neue Gesamtanlage. Erneut trafen sich Teilnehmer der Monorail-Interessengemeinschaft, um bei der Ausstellung ABSolut Steinchen in der Hochschule Rhein-Sieg in Sankt Augustin am ersten Juni-Wochenende 2015 dem geneigten Besucher eine neue Gesamtanlage zu präsentieren.

Was sich im Vorfeld abzeichnete, bewahrheitete sich dann auch Ort: Die Anlage war, neben ihrer erneuten bunten Themen- und Modellvielfalt, gespickt mit einer Vielzahl von Rekorden. So war der erst im Herbst vergangenen Jahres auf der Fanwelt aufgestellte Streckenrekord bereits wieder Makulatur. In Sankt Augustin rollten die Zügen auf nicht weniger als 273,372 Meter, davon 3,59 Meter Spezial-Looping-Strecke, die zwar nicht für den öffentlichen Zugverkehr freigegeben, aber funktionstüchtig war. 15 Modulbetreiber, mehr als je zuvor, sorgten mit 39 Zügen für eine Menge Betriebsamkeit auf der Anlage. Ebenso wurde mit der Wendel von KoenigPetzi die insgesamt größe Höhendifferenz überwunden. Insgesamt kamen 43 Tischmeter als Unterkonstruktion zum Einsatz. Die kürzesten (bautechnisch möglichen) Module steuerten joro und Thomas52xxx mit je 8 Noppen Breite bei, und friccius präsentierte mit insgesamt 22 Platten, also 704 Noppen, die längste Teilstrecke.

Fußballphrasen finden auch bei uns Anwendung. Somit ist nach der Ausstellung ja bekanntlich vor der Ausstellung. Und so stehen noch einige an, an denen sich die MoRaStafaris mit ihren Modulen sehr gerne beteiligen wollen und werden. Sehr zur Freude aller.

Ebenfalls sollte man sich keinesfalls auch die Bewegtbilder des Modulbetreibers Dirk1313 entgehen lassen:

Und als besonderes Schmankerl Brixes Looping in Aktion:

AbsSt2015morast00

Mittleres Löschfahrzeug – MLF

Als Ersatz für die in die Jahre gekommenen LF 10/6 der freiwilligen Feuerwehr beschafft die Feuerwehr Farnheim in diesem Jahr insgesamt 10 sog. MLF. Im Grunde genommen nimmt die Abteilung Technik ein Downgrade vor, jedoch kommen den neuen Fahrzeugen andere Aufgabengebiete zu. Somit werden auch die Zusatzbeladungen der LF 10/6 für die technische Hilfeleistung nicht mehr benötigt, da jeder Stützpunkt der freiwilligen Wehr über mindestens ein größeres LF 16/12-TH, LF 20-KatS oder ein HLF 20/16 verfügt. Die MLF übernehmen u. a. fortan Aufgaben rund um die Löschwasserversorgung oder bei Kleinbränden. Zwei der Fahrzeuge werden aber auch der Berufsfeuerwehr zugeteilt. Zu einem bekommt die Citywache auf der Jadeinsel ein solches Fahrzeug, da gerade in den engen und hochfrequentierten Straßenzügen der Innenstadt die sperrigen Großfahrzeuge der Feuerwehr schnell immer wieder an ihre Grenzen stießen. Für eben jene Kleinbrände ist das MLF mit einen 600L Wassertank und eine FP 10-1000 samt Schnellangriff ausgerüstet.

Die Idee dafür bekam ich auf der Interschutz in Hannover praktisch auf dem Silbertablett serviert, als eines mit seiner Besatzung mit den Aufräumarbeiten auf dem Außengelände betraut war. Mir gefiel seine kompakte Bauform auf Anhieb und ich dachte, so etwas muss sich doch auch in 4wide realisieren lassen. Als Basis bot sich auch hier wieder die beliebte Kleintransporter-Bauform an. Eine Bestätigung, dass dieser Modelltyp äußerst wandlungsfähig ist. Dadurch, dass ich den großen Geräteraumrahmen hinten verbaute, entstand am Heck, zwischen den sich gegenüberstehenden Rahmen eine zwei Noppen breite Lücke über die gesamte Höhe des Fenterrahmens. Diese ließ sich aber mithilfe eines 1x2er SNOT-Steins und einer mit zahlreichen Fliesen reichhaltig dekorierten 4x6er Platte schließen.

Fahrgestellbasislänge: 12 Noppen (2x12er Platte)

Octan Versuchszug Typ Monorail

Versuchszug_16

Der Energieriese Octan ist seit Jahren u. a. mit der Entwicklung alternativ-energetischer Mobilitätskonzepte betraut. Zu diesem Zweck betreibt das Unternehmen eigens einen Versuchszug auf Monorail-Basis, der mit Wasserstoff und Brennstoffzellen ausgerüstet ist und betrieben wird. Das Ziel der Forschung ist es, einen neuzeitliches Transportgerät für den öffentlichen Personennahverkehr serienreif zu entwickeln – energieeffizient, kostengünstig, emissionsfrei, ressourcenschonend und sicher. Viele hochgesteckte Ziele, die es in den kommenden Jahren zu erreichen gilt. Das Unternehmen macht aber bereits jetzt deutlich sichtbare Fortschritte, wie eben dieser Versuchszug zeigt.

Pünktlich zur nahenden Ausstellung, an der ich mich mit einem MoRaSt-Modul beteilige, wurde ein neuer Monorailzug fertig. Ich hatte mir für ihn ursprünglich eine andere Funktion erdacht, welche auch noch nicht endgültig vom Tisch ist: ein Rennzug. Mit Spoilern, Sponsorenaufklebern, windschnittig und mit allem Pipapo. Aber wie bei vielen anderen meiner MOCs, wandelte sich die erste Idee zu etwas völlig anderem: einem Tankzug. Schließlich aber manifestierte sich die Entwicklung der Idee in diesem Versuchszug. Nun ja, wie im echten Leben kommt das, was man vorne eingibt, hinten doch anders raus. 😉

Jedenfalls. Aufgeteilt ist der Zug in seine klassischen Waggonsegmente mit dem mittig installierten Antriebsaggregat. Das vordere Segment ist neben dem Führerstand mit den Brennstoffzellenmodul (Batteriekasten) bestückt. Ein paar zusätzliche Details, wie die gesnottete Geräteräume und etwas Schnickschnack runden es ab. Das hintere Segment bietet durchaus mehr fürs Auge. Neben dem großen (ebenfalls gesnotteten) Wasserstofftank befinden sich im Anschluss daran Sperrventile und Schlauchanschlussstücke, Manometer und Warnschilder. Also der ganze Bedien- und Hinweiskrams. Das Tankdach ist selbstverständlich über die Kompressorverschalung am Heck begehbar. Ein paar Aufkleber und etwas Firlefanz am mittleren Motorgehäuse runden das Modell ab. Die Motoreinheit ist bewusst unverkleidet geblieben, um den Eindruck des insgesamt eher unfertigen Forschungscharakter zu verstärken.

Zugkombinationen – Teil 5

Die hochinfektiöse Viruserkrankung Ebola erlebte jüngst eine große mediale Aufmerksamkeit und sensibilisierte die Bevölkerung und gleichfalls auch die Behörden, ihre aktuellen Sicherheitskonzepte zu überdenken. So stellte die Feuerwehr Farnheim jüngst einen sog. erweiterten Hochinfektionstransport (HIT) vor, der die sichere Patientenverlegung auf die Isolierstation des ortansässigen Tropeninstituts gewährleistet. Im Ernstfall wird eine umfangreiche Einsatzmittelkette, bestehend aus sieben Fahrzeugen von Feuerwehr und Rettungsdienst, alarmiert, bei der sämtliche medizinischen Mittel redundant ausgeführt sind, um ständig autark arbeiten zu können. Selbst eine Fahrzeugpanne soll somit ausgeschlossen werden. Überdies ist es möglich, wenn nötig, während des Einsatzes einen Helfer „auszuschleusen“. Notarzt und Rettungsassistenten, die sich in unmittelbarer Nähe zum Patienten aufhalten, tragen während des Transports zum Eigenschutz Gebläse-Überdruckanzüge. Folgende Fahrzeuge gehören der Einsatzmittelkette an (Bild 1 von rechts nach links):

  • ELW (besetzt mit dem OrgL RD)
  • KdoW LNA (besetzt mit dem LNA des städt. Gesundheitsamtes)
  • KEF (mit Zusatzbeladung für Dekontamination, bzw. Desinfektion)
  • NEF (besetzt mit Notarzt und Rettungsassistenten)
  • ITW (Infektionstransportwagen für den sicheren Transport hochinfektiöser Patienten)
  • RTW (ITW-Reservefahrzeug, wie auch zum Eigenschutz der Einsatzkräfte)
  • FLF (erweiterer Geräteträger für autarkes Arbeiten)

Als neuer Bestandteil der AAO ist diese Einsatzmittelkette ein Zugverband per Definition.