LEGO® Sommerneuheiten gelistet

Auf der offiziellen Lego-Homepage werden die ersten Sommersets gelistet. Anderswo sollen sie teilweise bereits erhältlich sein. Ich denke, die Auslieferung für Deutschland kann aber nicht mehr ganz so lange auf sich warten lassen.

Teil der Neuheiten ist –  als alter City-Fan natürlich – das Set #7641 „Stadtviertel mit Bus“. Der Stadtbus kommt in der aktuellen 6er-Weite daher, ist dadurch wesentlich größer und bietet somit den Passagieren im Innenraum richtig viel Platz. Die Szenerie komplettieren ein zweistöckiges Stadthaus mitsamt eingerichteter Pizzeria, einen kleinen Fahrrad- und Skater-Shop und eine Bushaltestelle. Sprich, alles, was eine typische städtische Momentaufnahme braucht. Hübsche Details, wie die modernen Peitschenlaternen oder einen funktionstüchtiger Pizzaofen werten das mit fünf Minifigs ausgestattete Set auf.

Neu angekündigt (und schon etwas länger bekannt) sind folgende City-Sets – Fast alles dreht sicht diesmal um das Hauptthema Reparatur :

#7638 – Abschleppwagen – UVP: 12,99 Euro

#7639 – Wohnmobil – UVP: 16,99 Euro

#7641 – Stadtviertel mit Bus – UVP: ca. 49,99 Euro

#7642 – Große Autoreparaturwerkstatt – UVP: 79,99 Euro

#7746 – Straßenwalze – UVP: 29,99 Euro

#8402 – Autopanne – UVP: ca. 7,99 Euro

Neue Teilelieferung

Heute ist endlich die neue Teilelieferung eingetroffen. Naja, eigentlich kein (nach Außen hin nennenwertes)  Highlight, allerdings gibt das schon ein bemerkenswertes Bild, wenn sich ca. 20 Paar 1×3 Autotüren mit Feuerwehrsymbol auf einmal auf dem Tisch ausbreiten. Macht jedenfalls was her, wie ich finde…

Die Galerie musste aus Platzgründen entfallen.

Helden 06 – Die erste Halbzeit

Die deutsche Nationalmannschaft gegen eine fußballerische Weltauswahl im fiktiven WM-Finale 2006. Mit dem unrasierten Kahn, dem ewiglich grinsenden Kuranyi und allen anderen Spielern des damaligen Kaders um Klinsi und Jogi. Herrlich animiert und weltklasse kommentiert von der Hamburger Schnauze Lotto King Karl gibt’s hier die erste Halbzeit des packenden Spiels. Ein Brüller an Gags und Sprüchen.

Den Rest (komplette 16 Minuten Endspiel mit ingesamt 8 – in Worten ACHT – verschiedenen Audiokommentaren + 40 Minuten Bonusmaterial gibt’s auf DVD.

Auch Minifigs brauchen ein „Zuhause“

Derzeit versuche ich auch mich am Projekt Feuerwache. Die ganzen Fahrzeuge wollen ja schließlich auch irgendwo untergebracht werden. Das scheint allerdings ein ziemlich großes und kostenspieliges Unterfangen zu werden. Also Eile mit Weile.

Allerdings habe ich noch kein richtiges Konzept, aber es sollten schon Übungs-/Schlauchturm, Werkstätten, Sozialräume und ein Atemschutzübungspacours (!) nach und nach realisiert werden. Als derzeitige (eher noch unspektakuläre) Basis dient zweimal die aktuelle Feuerwache (#7945) aus dem aktuellen Legoprogramm mit insgesamt 4 Stellplätzen. Der Turm samt Leitstelle wurde um eine weitere Etage aufgestockt und erhält nun zusätzlich einen Ruheraum. Desweiteren bekommen die Fahrzeughallen entsprechende Details und das Mobiliar für die Minifigs wurde ein wenig modifiziert. Und das Beste: Dadurch, dass die Fahrzeughallen mittlerweile für 6wide-Autos entsprechend hoch ausfallen, passen auch die GFLFs ohne Probleme in den Unterstand.

Die Galerie musste aus Platzgründen entfallen.

Zubehör (Teil I)

Hier mal eine erste Übersicht an feuerlöschtechnischen Gerätschaften, die auf den zahlreichenFeuerwehr- MOCs verladen sind, und vielleicht so manches Mal in der Gesamtheit der Modelle untergehen. Aber gerade erst die Detaillierung macht ein Modell erst so richtig komplett: Ein Ausstattung an diversen Feuerlöschern, Pilonen, Strahlrohren, Absperrventilen und Kübelspritzen.

Die Galerie musste aus Platzgründen entfallen.

KAF (Keine-Ahnung-Fahrzeug)

Schweres Dreiachser-Fahrgestell mit Schwerlastführerhaus. Ich nenne es mal so, ohne allerdings eine genaue Vorstellung darüber zu haben, was es einmal werden soll. Mein erster Gedanke war ein WLF. Dann doch nicht, steht ja sogar als Dreiachser schon im Fuhrpark. Ein Kranwagen steht kurz vor der Vollendung. Fällt also auch aus. Ich dachte mir, nur nicht wieder ein weiteres Löschfahrzeug. Irgendwas anderes soll es sein. Habt Ihr vielleicht einen konstruktiven Vorschlag? Immer her damit… Erst einmal egal, ob für die BF oder die FF (Flughafenfeuerwehr).

Die Galerie musste aus Platzgründen entfallen.

Farnheim – eine Stadt stellt sich vor

Zugegebener Maßen, die Idee ist nicht neu: seine Modelle in ein fiktives Szenario zu verfrachten. Jedoch gründete ich meine pulsierende Großstadt Farnheim mitsamt virtuellem Mikrokosmos bereits tief in den 80ern. Damals, als ich jugendlicher Leser jenes „Blaulichtfahrzeugmagazins“ und flammender Modellbastler war, startete darin gerade die neue Serie des begnadeten Modellbauers Jürgen Mischur, der dort in lockerer Folge seine Modellbaukunstwerke seiner eigenen Feuerwehr Nordstadt präsentierte. Begeistert von diesen Geschichten, wurde ich – natürlich wieder mit meinem Kumpel Bernd – fortan Bürgermeister unserer eigenen Städte. Nordstadt gilt somit als wesentlicher Impulsgeber für Farnheim.

L.E.G.O. – Limited Edition Gräußlich Offenbart

Menschenskinder, wer hätte gedacht, dass es tatsächlich limitierte Auflagen aus dem dänischen Steineladen gibt. So musste ich schmerzlich erlesen, dass das „Evacuation Team“ (#1656) von 1991 nur selten bis gar nicht zu bekommen ist. Ehrlich gesagt geht es mir nicht um den kompletten Bausatz und den 1:1 Auf-/Nachbau der Modelle. Nee, dem gemeinen „ELF“, oder auch „Erwachsenen LEGO® Fan“ interessieren vielmehr der Bau eigener Bauten. Und so werde ich, dann dem prallgefüllten Online-Archiv an Bauanleitungen, die sehr hübsche Zugmaschine in ein Feuerwehrprojekt nachbauerischer Weise zweckentfremden.

Ach ja, sollte jemand von Euch geneigten Lesern, Mit- oder Nachbauern eben dieses Set zu einem fairen Preis und möglichst komplett abzugeben haben, so hinterlasse er mir doch bitte eine Nachricht.

Guten Tag. Darf ich vorstellen?

Es ist noch gar nicht so lange her, da bin ich beim Stromern im Internet über eine alte Leidenschaft aus Kindheitstagen gestolpert: LEGO® Steine. Und bei der Durchsicht der ordentlich gescannten alten Bauanleitungen auf Brickfactory fand ich folglich sämtliche Bausätze, die ich als kleiner Legofan besessen habe.

Damals hatte die Firma LEGO® mit dem Start der Space-Serie begonnen und verkaufte die Artikel vornehmlich in der Farbe Grau – heute Althellgrau, oder Altgrau genannt. Aber auch der Dauerbrenner City, damals noch profan Stadt geheißen, beschäftigte mich und meinen Kumpel Bernd manchmal stundenlang. Und so kam es, dass ich auch einige Feuerwehrfahrzeuge in meinen Legoreihen hatte: u. a. das Löschfahrzeug (#6650) und auch die Gelenkmastbühne (#6690).

Irgendwann hatten wir beide in einem heißen Sommer einen Stand auf dem städtischen Trödelmarkt. Da ich mich zu der Zeit bereits länger nicht mehr für die Platiksteine mit den Noppen interessierte, lagerten sie seit einer gefühlten Ewigkeit in alten Waschmitteltonnen (damals gab’s 10 Kilo Waschmittelpulver in runden Eimern aus Karton) bei meinen Eltern im Keller. Und so kam es, dass diese Waschpulvertonnen bei uns auf dem Marktstand landeten, und, was soll ich sagen? Das Bargeld lachte und schwupps wechselten die beiden prallgefüllten Tonnen für 80 Mark, glaube ich zu erinnern, den Besitzer. Für einen Schüler wie mich ne Menge Holz, aber bittersüß verdiente Kohle. Denn bis heute ärgere ich mich, diese alten Schätze aus Kindheitstagen so einfach für ein paar lausige Scheine verhökert zu haben. Naja, bis heute und bis zu diesem Blog. Und so dachte ich mir: „Hey, wie wär’s denn mit ein paar eigenen Kreationen?“ Und so wurde ich, dank des Internetauktionshauses mit den vier Buchstaben, wieder rasch um ein paar Steine reicher. Nun ja, als ich mir dann zwangsläufig auch das aktuelle LEGO® Programm ansah, war ich, ehrlich gesagt, ein wenig schockiert: plötzlich sind die Autos, besonders die LKWs, jetzt sogar unglaubliche 6 (!) Steine breit. Und viel, viel größer. Och nö… Der ganze Charme der liebgewonnenen Viererbreite – einfach weg!

Als alter Feuerwehrexperte möchte ich meine künftigen MOCs in der alten, aus Kindheitstagen so vergötterten 4er-Breite, wieder auferstehen lassen. Ziel meiner Bauerei sollen somit verschiedenste Feuerwehrfahrzeuge sein, die sich in lockerer Weise an in Deutschland bekannte Fahrzeugtypen anlehnen, gepaart mit der typischen originalen und originellen Funktionalität, wie sie man sie auch aus den offiziellen Bausätzen her kennt und kannte. Ein Symbiose aus verspielter Realität und puristischen Eigenkreationen. Oder so ähnlich. Damals als Kinder, gab’s natürlich nicht den Wust an unterschiedlichen Steinen, aber man soll sich ja auch nicht gänzlich dem technisch Fortschritt verwehren. Zum Glück, wie sich noch heraustellen wird. Nun denn, lasset die Steine fleißig klicken…