# 6653 – Highway Maintenance Truck (1982)

Neben den „großen“ etablierten Actionthemen, wie die das Rote Kreuz, die Polizei oder die Feuerwehr, erschienen auch kleine, feine Sets, wie dieser „Highway Maintenance Truck“ – die Pannenhilfe. Als dieser Bausatz 1982 erschien, dachte man, das sich ein neues Subthema im Classic-Town-Bereich etablierten könnte: Autobahn und Pannenhilfe. Doch leider weit gefehlt. Die Sets, die später noch mit dem Autobahnsymbol auf den Fahrzeugseiten erschienen, hatte zwar allesamt etwas mit der Pannenhilfe zu tun, doch wiesen sie kein einheitliches Farbschema auf. (siehe #6674 – Crane Truck oder auch #6521 Emergency Repair Truck).

Aber dieses kleine Set versetzten meine damaligen Kinderaugen in Entzücken: tolle, große Autobahnaufkleber, das blauweiße Farbdesign, die großen LKW-Räder, das äußerst kompakte Erscheinungsbild und etwas Zubehör. Un an der Entzückung für dieses Set hat sich aber auch bis heute nichts geändert.

Natürlich zeitlich bedingt sind auch wieder alle Elemente des klassischen Fahrzeugbaus vereint: SNOT-Lampensteine, dazwischen ein 1x2er Stein (diesmal keine Leiter) für ein cleanes Aussehen, die integrierbaren Kotflügel, die 4x5er Kotflügel-Platte, selbstverständlich ein Klappdach sowie Autotüren und zwei große, damals neuartige Panele für einen entsprechend geräumigen Laderaum. Schwarze 1×1 Plättchen mit (schmalen) Clips halten Funkgerät und Schraubenschlüssel am Platz. Aufkleber in Form von zwei großen Autobahn-Symbolen und Diagolanstreifen für die vorderen Lampensteine komplettieren das Fahrzeug.

Die Minifig ist dem Set entsprechend farblich abgestimmt bekleidet: mit einer weißen Mütze, sowie einem blauem Overall, bedruckt mit einem schicken Autobahn-Signet.

Dieses Set zählt heute schon zu den wahren Klassikern, die wenig bespielt und komplett mitunter selten zu bekommen sind. Meines hingeben weist teilweise starke Spielspuren auf. Kann man einem so tollen Set und fast 30 Jahre altem Modell auch irgendwie nicht verübeln.

Jahr: 1982
Teile: 56
Minifigs: 1

Kubismus vs. Dynamik

Im TS-Forum läuft derzeit ein schöner Vergleich eines alten Cabrios aus den 80er Jahren (#6627) mit dem hochaktuellen Cabrio aus dem nagelneuen Polizei-Verfolgungsset (#3648). Dies brachte mich auf die Idee, mal ein wenig darüber zu sinnieren, wieso die Autos aussahen und -sehen, wie sie aussahen und -sehen.

Fakt ist, dass (fast) nichts ist, wie es mal war. Die heutigen Automodelle sind, neben der gewachsenen Größe – dies ist auch ein wenig, wie im echten Autoleben – auch mittlerweile viel dynamischer anzuschauen. Gerade dieser roter Flitzer aus dem neuen Polizeiset ist ein Paradebeispiel dafür, was heutzutage formentechnisch möglich ist. Doch warum? Es gibt eine Vielzahl an abgerundeten Steinen, neuen Spezialteilen und natürlich viel mehr Farben und damit Kombinationsmöglichkeiten. Aber das ist nicht das eigentliche Warum. Eher lässt es sich mit der Zeit erklären. Denn wie alles, unterliegen auch die Entwicklungen bei LEGO® dem Zeitgeist. In den 80er Jahren waren echte Autos verhältnismäßig klein, eckig und eine wahre Schrankwand im Wind. Heute, im 21. Jahrhundert, gleichen PKWs massiven Blechmonstern mit aerodynamisch perfektioniertem Blechkleid. Die Luft umspielt förmlich die fließenden Formen der Designobjekte im Straßenverkehr. Indivualität ist angesagt. So war und ist es auch bei den Modellen aus Dänemark. Sie sind gewissermaßen Abbilder ihren jeweiligen Epoche. Und hier kommt auch wieder die gewachsene Größe ins Spiel: mehr Raum bedeutet auch mehr Möglichkeiten den zusätzlichen Raum zu gestalten; und eine bessere Handhabung für Kinderhände – denn LEGO® ist nach wie vor ein Kinderspielzeug. Der Zeitgeist ist für LEGO® ein Mischung aus Modellwachstum in Kombination mit der Vielzahl an neuen Bauteilen.

Doch wie war es früher? War früher alles anders? Ja! War früher alles besser? Jein! Es gab gerade am Anfang des minifig’schen Zeitalters nur fünf gängige Farben: Weiß, Gelb, Rot, Blau, Althellgrau und Schwarz. Erst (sehr viel) später kamen Dunkelgrau und Grün als weitere (baubare) Farben hinzu. Und man musste dann gar noch 20 Jahre warten, ehe es endlich auch Autotüren in grün gab. Das schränkte die Kombinationsvielfalt bereits erheblich ein. Aber dennoch schafften es die Entwickler mit den begrenzten Mitteln (und Farbkombinationen) ähnliche ausschauende Modelle in einen völlig neuen Kontext zu stellen.

Die neu etablierten Sonderteile für den Fahrzeugbau sorgten dann auch für einen wahren Boom in der Lego-Classic-Town-Geschichte: endlich konnten Figuren hinter dem Steuer Platz nehmen und ein Auto „lenken“. Die 4x10er PKW-Bodenplatte, die 4x5er Kotflügelplatte, die genoppten und glatten Kotflügel, die Autotüren, die SNOT-Steine, die als Lampensteine Verwendung fanden, oder auch die Klappdächer sind nur einige der Sonderteile aus dem neuen Fahrzeugbau. Sie schufen das hübsche, kubistische „Gesicht“ der Classic-Town-Reihe.

Es geht aber auch anders. Das ist dann etwas aufwändiger und kommt auch ohne Neuteile nicht aus.

Oder bautechnisch eher traditionell als SUV-Version:

So könnte es auch gehen. Nur ist der Teilebedarf ungleich höher, als bei den klassischen Bausätzen aus den 80ern. Aber MOCcern ist die Anzahl der verwendeten Steine ja zum Glück egal.

Könnte glatt eine Weiterentwicklung des 80-Jahre-Designs sein: Pickup-MOC auf Basis der Idee von Pierre Normandin.

In Sachen Bespielbarkeit bleiben allerdings heutige Fahrzeugemodelle teilweise hinter ihren alten Vorfahren zurück. Früher gab es klappbare Motorhauben, durchgängig Fahrzeugtüren oder auch die Klappdächer für einen besseren Zugang zum Innenraum. Heute drängt sich einem der Gedanke auf, dass die Bausätze für die Bespielung möglichst robust sein müssen, alles andere ist sekundär. Auch vermisst man bei den jüngst wieder eingeführten (1x3x1) Fahrzeugtüren eine durchgängige Linie im laufenden Programm – mal hat ein Modell Türen, dann wiederrum nicht. Und Klappdächer sucht man vergebens. Optik ist nicht alles.

Aber eines hat sich in all den Jahrzehnten der Entwicklung nicht geändert. Die Modelle (insbesondere die PKWs) basieren nach wie vor auf einer Plattform, aus denen sich im Verlaufe der Montage die unterschiedlichsten Modelle herauskristallisieren. Damals wie heute…

Dieser AFOL eingefärbte Gedankengang ist nicht wirklich objektiv, aber wir „alten Hasen“ empfinden so.

# 6694 – Car With Camper (1984)

1984 erschien im Stadt-Programm ein schickes Wohnwagengespann, und war, zumindest seit es die beweglichen Minifigs gab, das erste seiner Art. Die blauweiße Farbgebung des Zugfahrzeugs übernahmen die Designer auch beim Wohnwagen und schufen ein sehr harmonisch wirkendes Set.

Das Zugfahrzeug ist ein typischer Standard-PKW seiner Zeit, dem man außer einiger Farbvariationen leider an sich sonst kaum karosseriehafte Änderungen gönnte. Vielleicht jedoch die, dass es diesmal keine zu öffnende Motorhaube gab. Die Basis für die Montage war auch hier einmal mehr die bekannte und damals viel eingesetzte 4x10er PKW-Plattform. Allerdings bekam das Auto noch einen gelben Sitz und ein gelbes Lenkrad spendiert, so dass man hierbei sogar von einem andersfarbigen Interieur sprechen kann. Obwohl in dem Jahr auch die klippbaren Felgen auf den Markt kamen, hielt man bei diesem Set an den starren Achsen mit der roten Felge fest.

Ein generelles und wesentliches Manko dieses PKW-Typus war sicherlich das, dass man keine weitere Minifig, außer des Fahrers, in Inneren platzieren konnte. So machte sich die zweite Person dieses Sets im Anhänger auf die Reise.

Der Wohnwagenanhänger bietet einen großzüges Platzangebot im Innern und viele, schöne Fensterflächen. Positiv fallen hierbei die Verwendung der blauen Eisenbahnfenster auf. Wie gewohnt lässt eine große, seitlich zu öffende Luke leichten Zugang zum Innenraum zu. Vervollständigt wird der Hänger mit zwei vorderen Abstützungen, um auch im abgekoppelten Zustand waagerecht zu parken.

Nach über 26 Jahren befindet sich auch dieses Set in einem sehr guten Zustand, denn die weißen Teile sind glücklicherweise nicht vergilbt. Einzig ist eine rote Kaffeetasse abhanden gekommen. Für sie lässt sich aber heutzutage schnell Ersatz finden.

Jahr: 1984
Teile: 109
Minifigs: 2

Straßenreinigung

Unter dem Motto „Sauber gemacht, Farnheim!“ schwärmen die Reinigungstrupps alltäglich (meist in aller Herrgottsfrühe) aus, um dem Großstadtmüll den Kampf anzusagen, und die Spuren der Nacht zu verwischen. Neben Kehrmaschinen und Müllwagen, Streufahrzeugen und Hubwagen stehen der FEU, der Farnheimer Entsorgung und Umwelt auch solche kleinen Müllfahrzeuge zur Verfügung, die meist in hochfrequenten Bereichen der Innenstadt unterwegs sind, um den dort überdurchschnittlich viel anfallenden Müll fachgerecht zu entsorgen.

Das MOC dient quasi als kleine Fingerübung eines Geistesblitzes, der mir durchs Gehirn schoss, als ich mir das Impulsset #5611 (Public Works) so anschaute. Da dachte ich mir, den Müllcontainer muss man doch auch auf eine Ladefläche bauen können. Zudem sollte das Fahrzeug das gelb/rot/gelbe Farbschema bekommen, über das u. a. auch schon der Müllwagen verfügt. Ich hab den Aufbau so gestaltet, dass man nicht nur Müll in den Bauch des Containers schmeißen kann, sondern, dass er auch kippbar gestaltet ist, so dass der ganze Krams an der Mülldeponie auch wieder herausgekippt werden kann. Ein paar Details wie Schippe und Besen oder auch ein paar Gelblichter runden das Modell schließlich ab.

NACHTRAG: Auch zu diesem Modell ist nun eine Bauanleitung verfügbar: KLICK (oder Rechtsklick „Ziel speichern unter…“)

Fahrgestellbasislänge: 8 Noppen (2x8er)

Glaserei-Lieferwagen

Hin und wieder geht natürlich in Farnheim auch eine Fensterscheibe zu Bruch. Damit die Bewohner nicht im Durchzug sitzen müssen, gibt es u. a. diesen kleinen Notdienst-Lieferwagen einer ortsansässigen Glaserei. Er hat immer ein paar der gängigen Scheibengrößen dabei…

Das Modell basiert auf dem alten, blauen Abschleppwagen #6656 aus dem Jahr 1985. Fahrgestelllänge plus der blaue Unterbau bliegen unverändert. Die restlichen blauen Karrosserieteile wurden durch weiße getauscht. Zusätzlich bekam er noch eine Ladebordwand. Das eigentliche Gimmick an diesem Modell ist wohl aber das Glasscheiben-Halterungsgestell, welches ich mit einer Clip-Technik realisiert habe, und dank desr kurzen Gitterrohrrahmens wirklichkeitsgetreu über die Ladebordwand ragen kann. Den Abschluss bildet eine 1x4er Winkelfliese, die die entstandene Überbreite nach hinten mit einer mit Warnstreifen bedruckten 1x2er Fliese absichert. Werkzeug, Putzmittel, sowie natürlich einige Glasscheiben runden das kleine MOC ab.

Fahrgestellbasislänge:  10 Noppen (2x10er Platte)

GW-Licht 2

Auch die freiwillige Feuerwehr verfügt über zwei Lichtmastfahrzeuge. Sie sind zwar auf einem baugleichen Fahrgestell aufgebaut, wie die Schwesterfahrzeuge der BF, jedoch ihre Anschaffung erfolgte bis zu drei Jahre später. Dieser Fahrzeugtyp verfügt über einen einen von „Bricklight“ hergestellten Aufbau mit einer ausfahrbaren 6 x 1000 W-Lichtgiraffe sowie einem Dieselgenerator.

Maurice aka steinlegoliath brachte den entscheidenen Hinweis, das recht komplizierte Handling mit der Lichtgiraffe beim Pendant der BF doch vielleicht nochmal zu überarbeiten, und gleichzeitig den Bauanstoß, das bisherige MOC dann doch noch einmal in Revision zu schicken. Heraus kam schließlich ein wesentlich realistischer anmutendes Modell – weil auch einfacher in der Handhabung – bei dem die Basis jedoch gleich blieb. Lediglich die Anordnung der Bauteile auf der Ladefläche gestaltete ich etwas anders.

Tja, jetzt, nach dem Umbau, liegt das graue Planen-Scharnierteil wieder ungenutzt herum. Ich dachte schon, ich hätte endlich eine Einsatzmöglichkeit gefunden… 😉

Fahrgestellbasislänge: Fahrgestellbasislänge: 11 Noppen (2x3er + 2x8er)

Surfer-Van

Solch lässige Typen, wie der Surfer aus der zweiten Serie der Sammelfiguren, brauchen natürlich auch einen standesgemäß fahrbaren Untersatz. So entstand der hier vorgestellte Pickup im Bicolor-Design. Eine kleine Ladefläche, sowie eine funktionstüchtige Ladeklappe, eine Reserveradhalterung, Zusatzscheinwerfer und natürlich eine entsprechende Surfbretthalterung vervollstängen das kleine Modell.

Fahrgestellbasislänge: Noppen Noppen (4x10er PKW-Plattform)

Projekt „An der Ufertraverse“

Ich bin derzeit dabei mein bislang virtuelles Städtebauvorhaben mit Hilfe der bunten Steine etwas haptiver zu gestalten. Dabei sollen mir einige Häuser im City-Corner-Stil (siehe Set #7641 – City Corner) helfen. Zudem verfüge ich über ein paar alte Straßenplatten, die mir beim meinem 4wide-Classictown-Städteprojekt wunderbar als Basis dienen. Später werden noch einige Geschäfte und ein paar Kneipen folgen, sowie ein tiefer liegender Wasserbereich an die Straßenzeile anschließen. Gedacht als vorderer Abschluss zum Betrachter.

Übrigens, die Straße „An der Ufertraverse“ gibt es wirklich in meinem Stadtplan. Sie liegt, als kleiner Tipp, auf der Inselfläche, auf der sich die gesamte Innenstadtfläche Farnheims befindet.

Funkstreifenwagen (Groß)

Die Kontrollsicherheitsabteilung der Farnheimer Wasserschutzpolizei ist im Hafengebiet und auf sämtlichen Wasserwegen sowie deren Zufahrten für die Sicherheit und Ordnung und für die Gefahrgutkontrolle zuständig. Dazu greift sie bei ihren Einsätzen auf ein Kleinbus-Kontingent zurück. Kleinbusse deswesen, da aufgrund der benötigten Ausrüstung die Fahrzeuge mehr Platz bieten. Mit diesen Fahrzeugen ist die Polizei in der Lage schnell evtl. Verstöße zu ahnden.

Ausgerüstet sind die Fahrzeuge mit einer Frontkamera, einer PC-gestützten Datenbank samt W-LAN, und diverse Materialien zur Einrichtung einer mobilen Kontrollstation.

Das Modell stellt eine Modifizierung des alten Polizeiwagens aus dem „Police Patrol Squads“ (#6684) aus dem Jahr 1984 dar. Einige Klappmechanismen habe ich zwar 1:1 übernommen, dennoch ist das MOC eine komplette Neukonstruktion: das Fahrgestell ist um eine Noppe verlängert worden, der Innenausbau fällt nun, dank Keyboard und Monitor, deutlich detailreicher aus. Ebenso bekam der Steifenwagen auch eine komplett neue Frontgstaltung mit einer Motorhaubenandeutung. Bedingt durch die bedruckten Fensterpanele behielt ich auch hier das klassische schwarz-weiße Farbdesign bei.

Fahrgestellbasislänge: 10 Noppen (2x10er)

GW-Licht

Um Einsatzstellen in der Nacht und schlechten Sichtverhältnissen besser ausleuchten zu können, verfügt die Berufsfeuerwehr über insgesamt 3 solcher Gerätewagen-Licht. Je zwei 1000-W-Halogen-Strahler und je vier 400-W-Metalldampf-Strahler, montiert an einem ausfahrbaren Lichtmast, sorgen für eine fast tageslichtähnliche Helligkeit am Einsatzort. Auf den (baugleichen) Fahrzeugen wird zudem ein Diesel-Generator zur Stromerzeugung mitgeführt, um somit auch autark einsetzbar zu sein.

Diese Fahrzeuge (Baujahre 1992-1994) sind mittlerweile schon etwas in die Jahre gekommen, und werden bis 2015, so ist der Plan, durch Anhänger mit zusätzlich verbauten 40 KvA-Stromgeneratoren inkl. Xenon-Lichtmast ersetzt.

Das Modell enstand als ursprünglich angedachte Feuerwehr-Variante des Lieferwagens aus dem Set #6543 (Sail N‘ Fly Marina) aus dem Jahr 1993. Nach nun vier verschiedenen LKW-Typen, dachte ich mir, ein Fünfter sei, zum jetzigen Zeitpunkt, nicht unbedient nötig. Zudem hatte ich mir vor langer Zeit diese graue Planenabdeckung mit Scharnierenden zugelegt, und, bis jetzt, noch keine wirkliche Verwendung dafür gehabt. Doch mit der Überarbeitung des LKWs kristallisierte sich mehr und mehr sein künftiger Einsatzzweck heraus: ein Lichtmastfahrzeug. Leider klappte es nicht, wie vorher angedacht, die Leuchtenkaskade mit unter der Plane verschwinden zu lassen. So ist der Lichtmast ein „Bausatz“, der an der Einsatzstelle noch endmontiert werden muss. Zwischen Fahrerhaus und Ladefläche haben zudem noch der Generator sowie ein Geräteraum Platz gefunden.

Fahrgestellbasislänge: 11 Noppen (2x3er + 2x8er)