Turbolöscher

Der Fahrzeugpark der Werkfeuerwehr Jade Öl war bislang schon ziemlich beeindruckend. Doch nun ist er noch ein wenig beeindruckender geworden. Denn als letzten Neuzugang konnte man ein sog. Aerosol-Löschfahrzeug, im Volksmunds „Turbolöscher“ genannt, in Empfang nehmen. Dieses Fahrzeug ist durch seine besondere Konstruktion zweier Jettriebwerke, in die Löschwasser zur Zerstäubung eingespritzt werden kann, in der Lage bis zu 8.000 L Löschmittel/Minute auf den Brandherd aufzubringen. Es kann neben der aktiven Brandbekämpfung auch zum Kühlen gefährdeter umliegender Gebäude, zum Niederschlagen austretender giftiger Gase und Rauchwolken, sowie zum Belüften von Tunnenanlagen eingesetzt werden. Der massiven Badarf an Löschwasser durch ein sog. Unterstützungsfahrzeug und durch das Hochleistungs-Pumpsystem HFS sichergestellt. So gerüstet sieht die Werkfeuerwehr einem möglichen Störfall ein wenig gelassener entgegen.

Nach dem Großbrand in Krefeld, bei dem ein solcher Turbolöscher der WF Chempark aus Dormagen eingesetzt wurde, und durch die Anregung des Lesers und 1000steine-Mitglieds „amhh“, machte ich mich daran, ein solches Modell in den klassischen LEGO-Maßstab zu transferieren. Die entsprechende Herausforderung und Hauptaugenmerk bei der Umsetzung lag auf der Löscheinrichtung selbst. Natürlich sollte sie über die selben Funktionen verfügen, wie das Vorbild, sprich schwenk und drehbar sein. Dank einiger Brackets und Fliesen lies sich ein entsprechende Ummantelung und Ausgestaltung der Löscheinrichtung realisieren. In den Fotos sind die Details der innenliegenden beiden Jettriebwerke und der Löschwassereinspritzung zu erkennen. Montiert auf einem passenden 3-Achs-Fahrgestell, das neben der Fahrerkabine auch über einen entsprechenden Geräteaufbau zur Wassereinspeisung verfügt. Da dieses Fahrzeug den Lieferzustand zeigt, wird in Eigenregie noch die tradionelle weiße Bauchbinde angelegt. Bilder werden selbstverständlich noch nachgereicht.

Fahrgestellbasislänge: 14 Noppen (2x12er + 1x2er Platte + 1×2 aus 1x4er Bracket)

#1590 – Breakdown Assistance (1982)

Als Sammler an sich erfreut man sich natürgemäß am meisten über die wirklichen raren Dinge im eigenen Sammelgut. So verhält es sich bei mir doch ein wenig mit diesem Set „Breakdown Assistance“, das 1982 in den Niederlanden anlässlich zur Promotion des dort operierenden Pannendienstes ANWB (in etwa vergl. mit dem dt. ADAC) erschien. Hierzulande ergab sich aber kürzlich für ein ein Angebot des im deutschsprachigen Raum (trotz der Nähe zu den Niederlanden) äußerst raren Set, das ich nicht ausschlagen wollte und konnte. Tja, Sammler eben…

Das Promotion-Set fällt von der Ausstattung recht umfangreich aus: Es bietet drei Autos, vier Figuren, allerhand Absperrzubehör, ein Werkstattgebäude und Notrufsäulen. Garniert wird das ganze mit ein wenig Grünzeug auf zwei typischen Straßenplatten aus jener Zeit (Straßenmarkierungen OHNE Radweg). Das Pannenfahrzeug ist ein typischer PKW der „Classic Town“-Ära. Auch die rote Farbe überrascht nicht wirklich. Das Pannenhilfefahrzeug in der Kombiausführung, das mit allerlei Zubehör ausgestattet ist, ist da optisch schon interessanter, da hier offenbar ein echter Renault R4 oder ein DAF 33 Pate gestanden haben. Das spätere Modell #6521 „Emergency Reparier Truck“ könnte durchaus, mit etwas Phantasie, die frei verfügbare Variante dieses Sondermodells darstellen. Das Highlight bildet aber sicher der Abschleppwagen, der überdies mit herabklappbaren Auffahrrampen ausgestattet ist. Mit ihm kann das Pannenfahrzeug in der passenden Werkstatt wieder flottgemacht werden. Das Telefonhäuschen bietet darüber hinaus blaue Scheibenrahmen (mir verklebten Scheiben), die, wie auch die passende Tür, nur in diesem und im vier Jahre später erschienenden Tochter-Set des schweizerischen Pannendienstes #1589 „Touring Club Schweiz“ Verwendung fanden. Die Minifigs, insbesondere die drei Machaniker mit ihren polizeihaften Overalls und ihren weißen Mützen sind in dieser Kombination nur in diesem Set zum Einsatz gekommen. So machen also die vielen Kleinigkeiten und nicht zuletzt die speziellen Aufkleber des ANWB dieses Promo-Set so einzigartig.

Leider sind bei meinem Modell mit den Jahren ein paar der Sticker abhanden gekommen. Ebenso, wie original Scharnierklappen an den Auffahrrampen. Aber immerhin ist die Anleitung dabei. Also ein Indiz dafür, dass dieses Set tatsächlich ein Original war und ist.

Jahr: 1982
Teile: 233
Minifigs: 4

Altreifen-LKW

Ein weiteres Fahrzeug eines ortsansässigen Entsorgungsunternehmen, das ich heute vorstellen möchte, ist dieser LKW, beladen mit einer ordentlichen Fuhre Altreifen. Als Teil des Fuhrparks ist er tagtäglich unterwegs die Altreifen der zahlreichen Autohändler und -werkstätten der Stadt abzuholen, wo sie dann bei einem ortansässigen Entsorgungsunternehmen recycelt werden, der die einzelnen Reifenbestandteile anschließend dem Rohstoffkreislauf erneut zur Verfügung gestellt.

Dieser LKW entstand mehr oder minder aus „Restteilen“ und einer eher flüchtigen Idee. Aber damit der Lastwagen nicht wie eine Resterampe aussieht, bekam er ein ansprechendes Tricolor-Farbschema (wenn man die Ladebordwände als Teil des Farbkonzeptes mit einschließt), und einige Details spendiert. Realistisch anmutende Fahrgestellanbauteile, einen Feuerlöscher am Fahrzeugheck, Zusatzscheinwerfer montiert an einem hinter dem Fahrerhaus montierten Bügel und eine satte Ladung verschiedenster Reifen(größen) komplettieren die Ausstattung. Natürlich sind die Bordwände zu drei Seiten herabklappbar. Später, wenn ich wieder die passenden Teile vorrätig habe, soll das Fahrzeug zudem über eine Kippfunktion verfügen – so der Plan.

Fahrgestellbasislänge: 12 Noppen (2x12er Platte)

# 6420 – Mail Carrier (1998)

Wer hätte gedacht, als 1998 dieser freundliche Postbote auf seinem gelben Drahtesel daher kam, dass das Fahrrad bis heute in seiner Fahrgebung ein rares sein und bleiben sollte. Ich formuliere das mal vorsichtig im Konjunktiv. Denn, dass es anders geht, bewies LEGO® 2010 mit der Neuauflage des gelben Bauarbeiterhelms im Toy-Story-Set #7789 Lotso’s Dump Truck.

Nun aber zurück zum Set. Das Post-Thema wurde ja bereits zu Beginn der 80er Jahre mit mehreren Sets eingeführt. Lange Jahre danach tat sich auf dem Sektor nichts, ehe rund 13 Jahre nach dem letzten Ur-Postset diese und einzige Postneuheit auf den Markt kam. Doch wollte sie sich nicht so recht in die bestehenden Sets einfügen, denn Dienstoverall und Briefkasten waren nun mit einem stilisierten Logo der königlich-dänischen Post bedruckt. Der Korb, der am Fahrrad festklemmt werden kann, erschien in schwarz zum bislang letzten Mal in einem Set. Ansonsten bewährten sich auch hier einmal mehr die im Dekor zeitlos wirkenden 1x2er „Brief“-Fliesen.

Jahr: 1998
Teile: 12
Minifig: 1

Pritschen-LKW mit Ladekran und Tandemhänger

Private Bauunternehmer gibt es in Farnheim ja eine Menge. Diese liefern Kies, Zement, Steine oder aber auch ganze Schreberhäuschen frei Haus und stellen diese auch noch auf. Was aber, wenn in der City, auf öffentlichem Grund, neue Designleuchten aufgestellt werden sollen, um das städtische Antlitz aufzuhübschen? Logisch, da kommt auch ein solcher Unternehmer ins Spiel, und der hat auch gleich adäquates Equipment dabei: einen dreiachsiges Pritschen-Zugfahrzeug mit Ladekran und passendem Tandem-Hänger.

Nachdem ich über einen Kumpel den „Wechselpritschen-LKW“ aus dem Trainset #4537 zugespielt bekam, war die nötige Inspiration, eine dreifarbige Kabine mit klassischem Look zu kreieren, gegeben. Fehlte eigentlich nur die nötige Einsatzbestimmung. Tja, nur… Die darauffolgende Schaffensphase war ein regelrecht harter Entstehungsprozess – Try and Error sozusagen. Zunächst wurde es, wie beim Inspirationsmodell auch, eine Wechselpritsche samt Hänger. Da mir dies zu sehr am alten Original angelehnt war und wenig eigenständigen Charakter besaß, rupfte ich ihn fluchs wieder auseinander. Aus dem Zwei- wurde dann irgendwann ein Dreiachser. Dem Kran, bei dem sich das Verstauen der ausklappbaren Stützen als kniffelig erwies, folgte, ein seltsam anmutender containerhafter Aufbau für Schrott aller Art. Auch dieser wirkte konnte mich nicht vollends überzeugen – werder optisch noch bautechnsch. Also, wieder alles auf Anfang und eine Bestandsaufnahme gemacht, ins Internet geschaut und gehofft, das mich die Muse küsst. Letztendlich hat sie mich mich vielleicht nicht vollends mit ihrem Schmatzer erwischt, aber ich bin dann doch noch mit dem Endergebnis zufriedengestellt. Tja, so fühlt sich wohl eine Baublockade an. Uff!

Fahrgestellbasislänge: 14 Noppen (2x12er und 2x2er Platte am Zugfahrzeug), 7 Noppen (2x6er Platte und 1x2er Anhängerkupplung am Hänger)

#6661 – Mobile TV Studio

Auch Minifigs haben ein Recht auf Informationen. So erschien relativ spät, nämlich erst 1989, in der klassischen Town-Ära ein mobiler Übertragungswagen, um damit schnell vom Ort des Geschehens berichten zu können. So kann man in Verbindung mit den Polizei- und Feuerwehrsets wahre Heldengeschichten erzählen. Das Kritik an der Förderungs des Voyeurismus verkneife ich mir mal… 😉

Wie sein großes Vorbild ist dieser Ü-Wagen mit allen entsprechenden Finessen ausgestattet: einen Techniker samt großer Kamera, einen Schnittcomputer im Inneren des Vans und eine Satellitenschüssel, um die gedrehten Bilder schnell an die Fernsehstationen zu übertragen. Dieses kleine Set ist aber etwas besonderes, da es sich um eine echte Funktionsneuheit handelte.

Der Van, ein typischer Vertreter des sog. „Box-Designs“ seiner Zeit, weist allerdings, im Gegensatz zu seinen Brüdern (dem Post-Van #6651, dem Highway Truck, #6653, dem Police Van #6681, dem kleinen Paketzusteller #6624, dem Krankenwagen #6680), einige signifikante Unterschiede auf: ein zusätzliches Fenster hinter Fahrerkabine lässt ihn mehr nach Kombi aussehen, die Frontportie wirkt sehr clean, da auf die typischen Lampensteine verzichtet wurde, und die gelungene Farbkombination althellgrau und blau machte trotz damals knapper Farbpalette ordentlich was her. Und die beiden großen Seitenpaneele sind mit einem unübersehbaren „TV“-Schriftzug bedruckt.

Highlight ist aber die tolle Konstruktion der Kamera, die zwar mehr an ein Studiomodell erinnert, und für einen Außeneinsatz wenig mobil genug erscheint. Sei’s drum. Sie fällt mit den wenigen kleinen Teilen sehr realistisch aus, und lässt sich mit einem Hebel auch hervorragend von der Minifig bedienen.

Die Figur, die dem Set beiliegt, ist selbst ein wenig unspektakulär, aber dennoch recht passend gekleidet. Ein weißer Overall mit schwarzen Reißverschlussaufdruck und ein blaues Basecap erinnern ein wenig an Arbeitskleidung. Ich wusste aber gar nicht, dass man sich bei einer solchen Tätigkeit derart einsaut, dass ein Overall von Nöten wäre… 😉

Jahr: 1989
Teile: 78
Minifig: 1

#6682 – Cement Mixer

1985 bringt TLC diesen Betonmischer (#6682 – Cement Mixer) auf den Markt. Und das Schöne ist, es erstrahlt in Verbindung mit den weißen Steinen in einer tolle Farbkombi ab, die erst 32 Jahre später, sowohl thematisch als auch farblich, mit #7990 erneut Verwendung fand, und somit einen würdigen Nachfolger erhielt. Das Besondere aber war, dass das blau-weiße Farbschema der Transportwelt in der Town-Äre vorbehalten war. Man siehe hierzu u. a. den Semi Truck (#6367), das Delivery Center (#6377), oder das Container Crane Depot (#7823). (Danke an Cran für dieses nicht unerheblichen Hinweis!)

Mit der erwähnten Farbkombi kämen wir gewissermaßen zum (Fahrzeug-)Design. Der 1985er Betonmischer war sicher keine optische Meisterleistung. Erinnerte er doch durch eben diese Schrägsteine eher an ein Amphibienfahrzeug denn an einen richtigen LKW. So überrascht es dann auch nicht, dass im selben Jahr ein Krankenwagen mit ähnlicher Optik erschien. Aber der Betonmischer stellte mit seiner Funktion eine echte Bereicherung auf jeder damaligen städtischen Baustelle dar.

Und somit wären wir schlussendlich bei der Funktion, und hierbei bot das Baustellenfahrzeug ein ganze Menge interessantes: Zum einen war es, zur besseren Manövrierbarkeit, mit einem Fahrgestellscharnier ausgestattet. Zugegeben etwas ungewöhnlich, aber es hatte Charme. Zudem konnte man die Betontrommel mit fünf kleinen 1x1er Fliesen beladen, entsprechend drehen und sogar kippen. Damit waren alle wichtigen Funktionen des Vorbildes nachstellbar, und das zu einer Zeit, in der es von Spezialteilen (noch) nicht gerade wimmelte. Erwähnenswert: Als minigig’sches Bedienelement des Mischers diente eine blaugelbe Antenne am Aufbau.

Jahr: 1985
Teile: 90
Minifig: 1

Sportcoupé

Was zeichnet ein richtiges Sportcoupé aus? Natürlich Länge, Kraft und Eleganz – und ein paar Noppen. Ein sportliches Coupé fehlte zwar nicht generell auf Farnheims Straßen, jedoch in dieser Größe. Der „Streetking R/T 4w“ rollt in der schicken Zweifarben-Lackierung Azure Blue und Noturne Black auf 22 Zoll-Y-Sternfelgen daher. Der bullige 5,4 L-V8-Motor leistet 472 PS bei einem Drehmoment von 580 Nm. Er besitzt also hinreichend Reserven für einen schnellen Ampelspurt. Dennoch will und wird man mit solch einem Gefährt wohl eher galant die Straßen entlangrollen.

Auf Basis des langen PKW-Fahrgestells entstand dieses MOC. Es erhielt ein lange und nach vorn zulaufende (teils offene) Haubenform, einen entsprechend großen Kofferraum, auf dessen Heckdeckel ein Spoiler ruht. Große Ansaugtrichter, eine Spurverbreiterung samt Alufelgen und die Bicolor-Farbgebung sorgen für den kraftvollen Auftritt. Aber auch der Innenraum bekam, neben einem kleinen Ablagefach, eine Soundanlage, die ihresgleichen sucht. Kleine Accessoires, wie seitliche Blinker im Kotflügel, Nebelscheinwerfer, sowie Kennzeichenträger an Front und Heck Nebelscheinwerfer sollen der Optik ihren letzten Schliff geben. Ich hoffe, es glang… 😉

Fahrgestellbasislänge: 10 Noppen (4 x 10er PKW Basisplatte – lang)

Getränkelieferwagen

Wie bekommen eigentlich die Supermärkte, Schnellimbisse und Restaurants ihre Getränke? Ganz einfach mit einem geeigneten Lieferwagen natürlich. Und dieser ist im Dienste des hiesigen Erfrischungskonzern „Brickola“ tagtäglich unterwegs, um die Gastronomie mit entsprechenden Produkten für die dürstende Kundschaft zu beliefern.

Das Modell ein 1:1-Nachbau des Moccers IИDOMITUS. Es gefiel mir so gut, dass ich es unbedingt für meine Zwecke nachbauen wollte und musste, es aber farblich ein wenig abänderte. Neben der mordernen Gestaltung (gesnottete Frontpartie und „Käseecken“ als Scheinwerfer) fällt sofort die noppenlose Bauweise auf, was dem Fahrzeug fast einen Fertigmodellcharakter verleiht.

Zusätzlich erhielt das Modell eigens drei Getränkekisten und einen kleinen, elektrischen Hubwagen. Dieser lässt sich in seinen Funktionen zwar nicht bewegen, jedoch erfüllt er als Standmodell durchaus seinen Zweck.

Fahrgestellbasislänge: 9 Noppen (2x8er Platte und 1×2 auf 1x4er Winkelplatte)

Sportives Cabrio-Coupé

Die Zahl der Neuzulassungen in der Stadt reißen zu Beginn des neuen Jahres nicht ab. Als weiteres Fahrzeug reiht sich der „Studsport CC“ in den Großstadtverkehr ein. Ein Sportwagen, der über ein klappbares Stahldach verfügt. So ist das Auto noch mehr als herkömmliche Cabrios mit ihren Stoffverdecken alljahrestauglich. In der „Riceburner-Edition“ kommt der „Studsport CC“ im Tricolor-Trim, sowie mattschwarzen Felgen, einer Spurverbreiterung, einem fetten Aeropaket, einer satten Audioanlage und vier Endrohren daher. Angetrieben wird der Sportler von einen V6-Turbo-Motor, der 355 PS liefert und über 420 NM verfügt. So wollte ordentliche Wellen in den Asphalt schlagen.

Als ich das Fahrzeug zu Bauen begann sollte es ursprünglich in den Dienst der Feuerwehr gestellt werden. Die Front sah im Wesentlichen bereits so aus wie bei diesem fertigen Modell, jedoch sollte ein Aufbau mit Geräteraumtüren für möglichen Stauraum sorgen. Allerdings befand ich die Sportwagenoptik nicht wirklich geeignet für den Fahrzeugpark einer Feuerwehr. So privatisierte ich das Vorhaben und der Aufbau wich einem Heckspoiler und einer Audioanlage. Zudem änderte ich das Farbschema und probierte das neue Dachformbauteil in mein Vorvorhaben mit einfließen zu lassen. Somit entstand ein weiterer Sportwagen mit aerodynamischer Frontpartie, einem exklusiven Tricolor-Schema und einigen Details, wie Sportauspuff, Audioanlage oder auch Heckdiffusor. Dabei ist das MOC ganz gewöhnlich auf einer 4x10er PKW-Basisplatte aufgebaut.

Fahrgestellbasislänge: 10 Noppen (4×10 PKW-Basisplatte)