Gelenkmastbühne – GMB

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Die Werkfeuerwehr Jade Öl komplettiert ihren Fuhrpark mit einer neuen Gelenkmastbühne. Die alte kippte tragischerweise 2013 bei einer Einsatzfahrt um. Da sich nach eingehender Begutachtung die Behebung der Schäden als unwirtschaftlich herausstellte, fasste man eine Neubeschaffung ins Auge. In der Zwischenzeit half der Aufbauhersteller „Pronto Bricklift“ mit einem Leihfahrzeug aus.

Nun konnte das Neufahrzeug übernommen und in Dienst gestellt werden. Es entspricht im wesentlichen dem Vorgängerfahrzeug, verfügt aber mittlerweile über ein paar technisch fortgeschrittene Neuerungen. Nach wie vor beträgt die Hubhöhe 37 Meter. Eine eingebaute Pumpe und Zumischeranlage befördern das Löschmittel die Steigleitung hinauf zum kombinierten Schaum-/Wasserwerfer am Rettungskorb.

Tatsächlich fehlte diesem, meinem Fahrzeugpark noch ein adäquates Hubrettungsgerät. Nachdem ich zahlreiche Modelle in der jüngeren Vergangenheit großzügig überholte, ging ich schlussendlich auch dieses Projekt an. Während des Baus nahm insbesondere der Aufbau mehrere Formen an, war schließlich trotz der geringen Größe ein funktionales Abstützsystem angedacht. Darüber hinaus sollte am Hubausleger nebst detailliertem Rettungskorb auch eine außen am Mast verlegte Steigleitung verbaut sein. Um die vielen Veränderungen während der Bauphase zu dokumentieren, habe hierzu drei Fotos angefertigt, die die unterschiedlichen Baustadien visualisieren sollen.

Fahrgestellbasislänge: 18 Noppen (2x4er + 2x8er + 3x3er Platte + der Boden von 2x3er Cupboards)

Probebau

Die Zeit läuft. Noch fünf Wochen, dann steht die erste Ausstellung in diesem Jahr an – ABSolut Steinchen. Erneut beteiligen sich, wir, die MoRaStafaris mit einer großen Gemeinschaftsanlage an der Ausstellung. Grund genug, das zuvor am Computer ertüftelte Streckenlayout mit einem Realaufbau probehalber mal auf Planungsmurks zu untersuchen, um nicht am Aufbautag vor Ort ein böse Überraschung zu erleben.

Wie immer kommen beim Streckenlayout einige optische Kleinigkeiten ans Licht, die u. U. für ein betriebstechnisches Zwiscken sorgen könnten. Nachdem das Streckenlayout steht und vor allem nun auch funktioniert, beginnt die Stellprobe der Bebauung. Auch hier möchte ich am Tage des Aufbaus lieber nichts dem Zufall überlassen.

Der Probeanordnung ist deshalb notwendig, weil ich mein Layout grundlegend überarbeitet und zudem gespiegelt habe.

Gerätewagen-Logistik (GW-L)

Bei längerfristigen Einsätzen setzt die Werkfeuerwehr gerne auf ihren Gerätewagen-Logistik, um den Nachschub an Material oder die Versorgung der Einsatzkräfte sicherzustellen. Auf das sog. „Mädchen für Alles“ wird auch gerne zurückgegriffen, wenn während des Dienstalltags sperrige Güter zu transportieren sind. Da der auch erst kürzlich an die Wehr ausgeliefert wurde, fand auch hierbei bereits das modizierte Farbschema Anwendung.

Ursprünglich als ELW mit Kofferaufbau geplant, stellte sich schnell heraus, dass ein LKW mit Pritsche und Plane im Pool der Fahrzeuge zunächst mehr Sinn machen würde. Zunächst waren an drei Ladeflächenseiten klappbare Bracken vorgesehen, die sich aber optisch nicht recht anpassungsfähig zeigten. So fiel die Wahl auf eine (flachere) starre Brackenverkleidung, dafür mit einer passenden Beplanung. Der eingangs erwähnte ELW fällt dann wohl eine fahrzeugtechnische Spur größer aus.

Fahrgestellbasislänge: 11 Noppen (2x8er + 2x3er Platte)

Rüstwagen Umweltschutz (RW-U)

Als Ersatz für den alten GW-U aus dem Jahr 2001 beschaffte die Wehr ein neuen Rüstwagen, der neben Gerätschaften für große technische Hilfeleistungen mit einer umfangreichen Beladungsergänzung für den Umgang mit gefährlichen Stoffen und Gütern ausgestattet ist. Im Rahmen des TUIS-Abkommens kann er bei größeren Schadenfällen somit auch von der städtischen Feuerwehr zur Unterstützung herangezogen werden. Bspw. wurde im Jahr 2013 TUIS zu bundesweit 866 Einsätzen von öffentlichen Gefahrenabwehrkräften (Feuerwehr, Polizei, etc.) angefordert. Allerdings nicht immer in Form von Personal und Material direkt vor Ort. Das aber nur am Rande.

Das Fahrzeug stellt einen Komplettumbau dar. Sowohl von außen als auch innen wurde das Fahrzeug gründlich optimiert. Das Ausgangsmodell war nun mittlerweile annähernd fünf Jahre alt – Zeit also für ein sog. „Make over“.

Im Grunde blieb außer der Kabine und dem vorderen Teil des Geräteraumes nichts erhalten. Der Radstand des Fahrgestells zwischen erster und zweiter Achse wuchs um eine Noppe. Das schuf Platz für den heckseitigen Geräteraum inkl. Platzierung einer Ladebordwand. Den so gewonnen Platz am Fahrgestell ließ sich mit allerei Trittbrettern und Anbauteilen füllen. Die Dachaufbauten wurden dank eines Windabweisers um einiges aerodynamischer, und am Heck kamen einige neue Warneinrichtungen hinzu. Neu ist allerdeings der auf dem Dach verlastete und üppig dimensionierte Lichtmast, der Einsatzstellen in der Nacht ausreichend dankbare Helligkeit spendiert. Das rote Etwas an der Fahrzeugfront soll, wie schon beim TroLF 1500, eine Seilwinde in abgedeckter Form darstellen. Zu sehen übrigens im Original auch an den neuen LF24 der BF Mülheim.

Die Beladung wurde den neuen Bedürfnissen angepasst und aufgestockt. Neben Kettensäge, Absperrpilonen, Werkzeugkoffern, Hebekissen, einem Generator, finden sich im Heck gelben Tonnen zur sicheren Aufnahme von Gefahrgut.

Fahrgestellbasislänge: 16 Noppen (2x16er Platte)

Zugkombinationen – Teil 4

Wie ich ja eingangs dieser Serie schrieb, soll in loser Folge über verschiedenste Zugkombinationen berichtet werden. Der vierte Teil befasst sich mit dem Rüstzug laut AAO (Alarm- und Ausrückeordnung).

Der Rüstzug ist ein spezieller Fahrzeugverband, der bei Einsatzszenarien, bei denen ein hohes Aufkommen an technischer Hilfe vonnöten ist, alarmiert wird. Unterstellt ist er den Technischen Diensten der Feuerwehr, in die u. a. auch die Höhenretter, die Fachgruppe Atemschutz, die FG Leucht, Bergung und FüKom eingegliedert sind. Zu den klassischen Einsatzszenarien des Rüstzugs zählen bspw. Bauunfälle, Verkehrs- und Bahnunfälle, Gebäudeeinstürze, Zwischenfälle auf und im Wasser oder verschiedene Arten der Rettung und Bergung, bspw. aus großen Höhen oder Tiefen. Dazu rücken neben einem Führungsfahrzeug (ELW), einem Hilfeleistungslöschfahrzeug (Farnheimer FLF) für den Brandschutz der Rüstwagen und der Feuerwehrkran für die technische Hilfe aus. In den meisten Fällen ist auch ein Rettungswagen für den Eigenschutz Bestandteil des Zuges. Ggf. kann, wenn nicht schon alarmiert, auch das NEF hinzugezogen werden.

Dieser Zugverband kann je nach Einsatzbeschreibung, um weitere Spezialfahrzeuge erweitert werden. Unter anderem durch den GW-H für die Höhenrettung, einen Wechsellader mit dem AB-Kran oder AB-Bau, dem ÖWSF, oder auch ein Hubrettungsfahrzeug und/oder den RW-Schiene.

Geschenke, Geschenke

Webisode 6 – „Das Maskottchen“

Hatten wir doch vergangenen Freitag erneut unseren monatlich stattfindenden Stammtisch. 1000steine-Mitglied Thomas52xxx schuf vor einiger Zeit mal diese niedlichen Peel P 50, inspiriert durch eine Top Gear-Folge. Diesen brachte er zum Stammtisch mit, und ich schabernackte, in dem ich seiner roten Version einfach mal ein Blaulicht aufklötzelte. Am Ende des Abends schenkte er ihn mir, und ich versprach gut auf den kleinen Reel zu achten und über die Übergabe eine kleine Geschichte zu friemeln.

Hier isse:

Reel01 Reel02Reel03Reel04Reel05Reel07Reel08Reel09Nochmals vielen Dank an Thomas für das tolle Geschenk. Als neues Maskottchen der Feuerwehr bekommt er einen Ehrenplatz!

Generator-Anhänger 200 KvA (FwA-Gen 200)

Für eine ausreichende Elektrifizierung insbesondere auf länger eingerichteten Einsatzstellen ist ein Stromgenerator unerlässlich. Mit ihr können Einsatzorte beleuchtet, die Infrastruktur für Führung und Kommunikation aufrecht erhalten und Verletztenablagestellen, sowie Betreuungseinrichtungen betrieben werden.

Zwei 200-KvA-Dieselgeneratoren auf Anhängerbasis stehen daher der Feuerwehr zur Verfügung. Während einer der Fachgruppe Beleuchtung der FF Eppenwerder unterstellt ist, ist der zweite Hänger an der Umwelt- und Technikwache der Berufsfeuerwehr stationiert.

Das Modell stellt eine Weiterentwicklung des alten Generator-Anhängers dar. Wie auch schon beim Zugfahrzeug, dem MZF, wurden auch hierbei wesentliche Merkmale, wie z. B. der Motorraum oder die Fahrgestellbasis, beibehalten. Allerdings gewann der Anhänger an Länge, so dass im Aufbau selbst noch Anschlussterminals hinter den Gerätetüren verbaut werden konnten. Ein paar zusätzliche Details, wie Seitenbegrenzungsleuchten, Blaulichter, eine neue, bewegliche Abstützung und die Konturstreifenbeklebung machen den Umbau schließlich komplett.

Fahrgestellbasislänge: 8 Noppen (2x8er Platte)

 

Mehrzweckfahrzeug (MZF)

Die Feuerwehr Farnheim verfügt über mehrere baugleiche Mehrzweckfahrzeuge (MZFs). Sie dienen unter anderem Namen u. a. auch als Gerätewagen bei der Kampfmittelräumung. In diesem Fall handelt es sich um ein MZF, das der FF Eppenwerder unterstellt ist, und dort in erster Linie als Zugfahrzeug für den Generator-Anhänger fungiert. Es kann aber auch für andere Aufgaben, z. B. für den Materialtransport oder zu Nachschubzwecken eingesetzt werden.

Aufgrund der verschiedentlichen Einsetzbarkeit verfügt das Fahrzeug über permanenten Allradradantrieb und kann sich u. a. auch abseits befestigter Straßen bewegen.

Das Modell ist ein Umbau, bzw. Erneuerung des 2009 hier vorgestellten MZWs. Das Fahrzeug ist sicher wiederzuerkennen, allerdings wuchs es in der Länge, damit auf der Ladefläche nun hinreichend Stauraum für Ausrüstung jedweder Art zur Verfügung steht. Ein optimiertes Farbschema und ein paar zusätzliche Details vervollständigen dieses kleine MOC.

Fahrgestellbasislänge: 13 Noppen (1x2er Bracket, 2x10er Platte, 2x2er Anhängerkupplung)

Fachgruppe Beleuchtung (FG Leucht)

Dass die Feuerwehr nur Brände löscht, wäre heute nicht mehr zeitgemäß. Es ist zwar nach wie vor ihre Kernkompetenz, aber eine moderne Feuerwehr ist heutzutage eine regelrechte Eingreiftruppe mit vielen Spezialfähigkeiten. Egal, ob Chemieunfall, Massenanfall von Verletzten, Sturmschädenbeseitigung oder Rettung aus großen Höhen und Tiefen. Auf jedes Szenario kann die Feuerwehr adäquat reagieren. Daher sind viele Spezialbereiche der Gefahrenabwehr in sog. Fachgruppen gegliedert. Allein die Feuerwehr Farnheim verfügt als Großstadtwehr über 12 verschiedene Fachgruppen. Diese Spezialgebiete übernehmen nicht allein die Berufsfeuerwehrfrauen und -männer, sondern auch die zahlreichen Helfer der Freiwilligen Feuerwehr (FF) sind in das strategische Konzept der Gefahrenabwehr integriert. In erster Linie ist Ihr Aufgabengebiet die Unterstützung der Berufskräfte im Einsatzfall – auch eben mit besonderen Einsatzaufträgen. Die erste Fachgruppe, auf der hierbei das Augenmerk liegt, ist die Fachgruppe Beleuchtung (kurz FG Leucht), mit der die FF Eppenwerder (FF 24) u. a. betraut ist und immer dann alarmiert wird, wenn Witterung und Tageszeit eine Illuminierung der Einsatzstelle erfordern. So obliegt dieser FG die großflächige horizontale und vertikal Ausleuchtung von Einsatzstellen zur Sicherung der Einsatzkräfte und/oder dem Ausleuchten von Behandlungs-, Verpflegungs und Betreuungsplätzen (in Verbindung mit der Fachgruppe MANV). So ist es ihr mit dem ihr derzeit zur Verfügung stehenden Material möglich, eine 250 x 150 m große, ebenerdige Einsatzstelle mit mindestans 30 Lux blendfrei zu illuminieren. Für den Einsatzfall stehen eine Reihe von speziellen Fahrzeugen im Fuhrpark:

  • Mannschaftstransportwagen (MTW), Bj. 2014
  • Mehrzweckfahrzeug (MZF), Bj. 2011 (dient als Zugfahrzeug für den Generator-Anhänger)
  • Gerätewagen Lichtmast (GW-LiMa), Bj. 2014
  • Gerätekraftwagen (GKW), Bj. 2004
  • Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 20/6 KatS), Bj. 2013 (dient meist als Grundschutz für den zugewiesenen Ausrückebezirk)
  • Lichtmast-Anhänger (FwA-LiMa), Bj. 1998
  • Generator-Anhänger 200 KvA (FwA-Gen200), Bj. 2009

Alarmiert wird die FG Leucht bei folgenden Alarmarten:

  • EINSTG (Gebäudeeinsturz Groß)
  • EXPLG (Explosion Groß)
  • PVERSR (mehrere Personen verschüttet, Hangrutsch)
  • ZUNFG (Zugunfall Groß)
  • TH 2 (Technische Hilfeleistung ab Stufe 2, mit Ergänzungen und Erweiterungen)
  • FEU 3 (Feueralarm ab Stufe 3, Zuführung von Spezialgerät und Arbeitsgruppen)
  • MANV 3 (Massenanfall an Verletzten ab Stufe 2)
  • Sonstige Alarmarten (ALA) auf Anforderung und je nach Lageprofil

Somit ist die FF Eppendorf eine Spezialkomponente unter den Freiwilligen Wehren in Farnheim. Was bedeutet, dass sie keine reine Stadtteilfeuerwehr ist, sondern vielmehr im gesamten Stadtgebiet eingesetzt werden kann. Einige wenige Male im Jahr kann auch vorkommen, dass die Fachgruppe Beleuchtung auch überregional zu Einsatzlagen alarmiert wird. Allerdings sind die Mitglieder der FF Eppendorf nicht alleine nur in dieser Fachgruppe aktiv. Jeder der 35 Frauen und Männer ist in mindestens zwei weiteren Fachabteilungen der städtischen Feuerwehr spezialausgebildet.

In loser Folge werden künftig alle übrigen Fachgruppen der Feuerwehr hier in Wort und Bild vorgestellt.

Rettungswagen (RTW)

Bei der Berufsfeuerwehr Farnheim deutet sich ein Wechsel an. Genauer gesagt beim Rettungsdienst. Noch präziser beim dortigen Fahrzeugpark. Hat die Feuerwehr bis heute eher der traditionellen Kastenwagenvariante bei ihren Rettungswagen vertraut, werden künftig die zwar in der Anschaffung teurere Version aber mit deutlich höherem Platzangebot und Behandlungskomfort versehenen Kastenwagen beschafft. Bewährt sich dieser Fahrzeugtyp (davon ist auszugehen, denn soviele Feuerwehren und Rettungsdienste in Deutschland können nicht irren) hat die Feuerwehr eine Option auf zunächst 7 weitere Rettungswagen dieses Typs.

Den Anfang macht der RTW 36 (die Zahl ist eine laufende Nummerieung und gibt keinen Rückschluss auf die Anzahl der Fahrzeuge), der in den ersten Wochen des neuen Jahres in Einsatzdienst wechseln und zunächst als Rettungswagen 1 auf der Feuer- und Rettungswache 1 in der Innenstadt stationiert wird.

Den Ausbau übernahm Brickmaster System Ambulanzen (BSA) in Steinheim. Als Basis wählte man den bei der Feuerwehr bewährten und vielseitig eingesetzten Transporter. Derzeit steht der RT noch in den Zentralwerkstätten für den sog. letzten Schliff, ehe man daran mit der Fahrzeugausbildung beginnen wird.

Der alte Rettungswagen, der so alt ja noch nicht ist, wird ersetzt. Dazu musste allerdings die Rot-Kreut-Variante dran glauben. Mit diesem 4w/5w-MOC konnte ich endlich bessere Proportionen und eine funktionellere Hecktürgestaltung realisieren – auch dank der Vorlage von 1000steine-User steinlegoliath. Ebenso verfügt das Fahrzeug über einen detaillierten Innenraum samt Trage(-gestell), Vakuummatratze, Beatmungsgerät, EKG und eine Deckenbeleuchtung. Natürlich bekam der Rettungswagen das bei der Feuerwehr etablierte rot-weiße Farbschema verpasst, das Anfang 2013 Einzug hielt. Zur besseren Wahrnehmung erhielt das Fahrzeug am Heck eine gelb-rote Warnschraffur nach DIN. Von dieses Modell möchte ich nach und nach noch einige mehr bauen.

Fahrgestellbasislänge: 13 Noppen (2x12er + 1x2er Platte)