LEGO® Kurzfilm „Hot Chase“

Seit kurzem steht ein amüsanter und flotter CG (Computer Generated)-Streifen online, der natürlich die aktuellen City-Neuheiten zum Thema hat: drei Fieslinge brechen aus dem Knast aus, um natürlich wieder ein krummes Ding zu drehen. Sie haben es diesmal auf den prallgefüllten Tresor der Bank abgesehen. Mittels eines gekaperten Feuerwehr-Leiterwagens wollen sie dazu in die Bank einbrechen. Soweit der Plan. Allerdings schläft die Polizei, dank des ewig kaffeetrinkenden Kommissars, nicht, und schon bald kann die diebische Aktion der drei Knackis aufgedeckt werden. Doch so schnell geben sich die Ganoven nicht geschlagen, und liefern sich mit der Polizei ein rasante Verfolgungsjagd durch die Straßen der Stadt…

Dauer: 5:00 Minuten

Sprache: hmm, eigentlich keine – multinational verständlich

Minifigs Sammelfiguren Serie 3 – Teil 2

Nach dem ich nun endlich alle 12 Tüten der ersten Fuhre und weitere 6 der zweiten geöffnet und die Figuren zusammengebaut habe, folgt nun eine Bestandsaufnahme. Notiz am Rande: der Tüteninhalt mieft immer noch sehr stark.

Hier also meine Tasterfahrungen und -ergegnisse:

2 Rapper – bei ihnen lässt sich der Brüllwürfel leicht ertasten. Aber welcher Styler hat eigentlich heute noch Kassetten. Ich fordere hiermit MP3-Player im Minifigformat.

1 Hula-Uschi – dabei habe ich mich von den Maracas veräppeln lassen und nur einen erfühlt und ihn für ein Rapper-Mikro gehalten.

1 Indianer-Häuptling – der Speer, dachte ich, sei die Angel des Fischers. So kann man sich irren. Zudem komplett am Kopfschmuck vorbeigetastet.

2 Cyborgs – der trügerische Helm suggerierte mir den Sturzhelm den Rennfahrers vor. Männo!

1 Sumo-Ringer – der kleine Pokal war dagegen ein sicheres Indiz für den japanischen Specki.

1 Affenmensch – die Banane hielt ich für den Bronze-Pokal und die Maske für den Sumo-Dutt.

1 Elf – der „Legolas für Arme“ war fühltechnisch schnell an seiner Armbrust enttarnt.

2 Baseballspieler – kniffelig aber lösbar war der Schläger. Das geriffelte Ende konnte man mit dem Fingernagel ertasten.

1 Mumie – Der Skorpion war ein sicheres Indiz.

1 Tennisspielerin – Das Waffeleisenmuster des Schlägers enttarnte diese Figur in der Wundertüte.

2 Snowboarderinnen – Die eine wollte ich und die andere täuschte am Helm den Rennfahrer vor.

3 Angler – das gummierte und weichere Bartteil, sowie sie Angelrute mit dem dicken Klops am Ende verrieten schließlich ihn. Und ja, ich wollte drei Stück haben.

Alles in allem sind den Designern schöne und aufwändig bedruckte Minifigs gelungen, die teilweise mit witzigen und außergewöhnlichen Details glänzen, wie der Kopf der schweißgebadeten Affenkostüm-Figur zeigt. Ware Dekor-Highlights sind da der Elf, der Rapper (die Brille ist der Brüller) oder auch die Mumie auf, die gar am Rücken, auf den Armen und Beinen bedruckt ist.

Und wenn man mal (dank der neuen – und deutlich erschwerten – Identifizierungstechnik) daneben geraten hat, kann man sie immerhin wunderbar für einen Kostümverleih oder einen Karnevalsumzug verwenden.

NACHTRAG: eine Figur aus der vorangegangenen Serie, und eines meiner persönlichen „Must-haves“ ist mir dazu noch ins Netz gegangen: der „Disco Stu“. Jetzt fehlt mir aus der alten Serie noch der „300“-Spartaner.

# 6653 – Highway Maintenance Truck (1982)

Neben den „großen“ etablierten Actionthemen, wie die das Rote Kreuz, die Polizei oder die Feuerwehr, erschienen auch kleine, feine Sets, wie dieser „Highway Maintenance Truck“ – die Pannenhilfe. Als dieser Bausatz 1982 erschien, dachte man, das sich ein neues Subthema im Classic-Town-Bereich etablierten könnte: Autobahn und Pannenhilfe. Doch leider weit gefehlt. Die Sets, die später noch mit dem Autobahnsymbol auf den Fahrzeugseiten erschienen, hatte zwar allesamt etwas mit der Pannenhilfe zu tun, doch wiesen sie kein einheitliches Farbschema auf. (siehe #6674 – Crane Truck oder auch #6521 Emergency Repair Truck).

Aber dieses kleine Set versetzten meine damaligen Kinderaugen in Entzücken: tolle, große Autobahnaufkleber, das blauweiße Farbdesign, die großen LKW-Räder, das äußerst kompakte Erscheinungsbild und etwas Zubehör. Un an der Entzückung für dieses Set hat sich aber auch bis heute nichts geändert.

Natürlich zeitlich bedingt sind auch wieder alle Elemente des klassischen Fahrzeugbaus vereint: SNOT-Lampensteine, dazwischen ein 1x2er Stein (diesmal keine Leiter) für ein cleanes Aussehen, die integrierbaren Kotflügel, die 4x5er Kotflügel-Platte, selbstverständlich ein Klappdach sowie Autotüren und zwei große, damals neuartige Panele für einen entsprechend geräumigen Laderaum. Schwarze 1×1 Plättchen mit (schmalen) Clips halten Funkgerät und Schraubenschlüssel am Platz. Aufkleber in Form von zwei großen Autobahn-Symbolen und Diagolanstreifen für die vorderen Lampensteine komplettieren das Fahrzeug.

Die Minifig ist dem Set entsprechend farblich abgestimmt bekleidet: mit einer weißen Mütze, sowie einem blauem Overall, bedruckt mit einem schicken Autobahn-Signet.

Dieses Set zählt heute schon zu den wahren Klassikern, die wenig bespielt und komplett mitunter selten zu bekommen sind. Meines hingeben weist teilweise starke Spielspuren auf. Kann man einem so tollen Set und fast 30 Jahre altem Modell auch irgendwie nicht verübeln.

Jahr: 1982
Teile: 56
Minifigs: 1

Kubismus vs. Dynamik

Im TS-Forum läuft derzeit ein schöner Vergleich eines alten Cabrios aus den 80er Jahren (#6627) mit dem hochaktuellen Cabrio aus dem nagelneuen Polizei-Verfolgungsset (#3648). Dies brachte mich auf die Idee, mal ein wenig darüber zu sinnieren, wieso die Autos aussahen und -sehen, wie sie aussahen und -sehen.

Fakt ist, dass (fast) nichts ist, wie es mal war. Die heutigen Automodelle sind, neben der gewachsenen Größe – dies ist auch ein wenig, wie im echten Autoleben – auch mittlerweile viel dynamischer anzuschauen. Gerade dieser roter Flitzer aus dem neuen Polizeiset ist ein Paradebeispiel dafür, was heutzutage formentechnisch möglich ist. Doch warum? Es gibt eine Vielzahl an abgerundeten Steinen, neuen Spezialteilen und natürlich viel mehr Farben und damit Kombinationsmöglichkeiten. Aber das ist nicht das eigentliche Warum. Eher lässt es sich mit der Zeit erklären. Denn wie alles, unterliegen auch die Entwicklungen bei LEGO® dem Zeitgeist. In den 80er Jahren waren echte Autos verhältnismäßig klein, eckig und eine wahre Schrankwand im Wind. Heute, im 21. Jahrhundert, gleichen PKWs massiven Blechmonstern mit aerodynamisch perfektioniertem Blechkleid. Die Luft umspielt förmlich die fließenden Formen der Designobjekte im Straßenverkehr. Indivualität ist angesagt. So war und ist es auch bei den Modellen aus Dänemark. Sie sind gewissermaßen Abbilder ihren jeweiligen Epoche. Und hier kommt auch wieder die gewachsene Größe ins Spiel: mehr Raum bedeutet auch mehr Möglichkeiten den zusätzlichen Raum zu gestalten; und eine bessere Handhabung für Kinderhände – denn LEGO® ist nach wie vor ein Kinderspielzeug. Der Zeitgeist ist für LEGO® ein Mischung aus Modellwachstum in Kombination mit der Vielzahl an neuen Bauteilen.

Doch wie war es früher? War früher alles anders? Ja! War früher alles besser? Jein! Es gab gerade am Anfang des minifig’schen Zeitalters nur fünf gängige Farben: Weiß, Gelb, Rot, Blau, Althellgrau und Schwarz. Erst (sehr viel) später kamen Dunkelgrau und Grün als weitere (baubare) Farben hinzu. Und man musste dann gar noch 20 Jahre warten, ehe es endlich auch Autotüren in grün gab. Das schränkte die Kombinationsvielfalt bereits erheblich ein. Aber dennoch schafften es die Entwickler mit den begrenzten Mitteln (und Farbkombinationen) ähnliche ausschauende Modelle in einen völlig neuen Kontext zu stellen.

Die neu etablierten Sonderteile für den Fahrzeugbau sorgten dann auch für einen wahren Boom in der Lego-Classic-Town-Geschichte: endlich konnten Figuren hinter dem Steuer Platz nehmen und ein Auto „lenken“. Die 4x10er PKW-Bodenplatte, die 4x5er Kotflügelplatte, die genoppten und glatten Kotflügel, die Autotüren, die SNOT-Steine, die als Lampensteine Verwendung fanden, oder auch die Klappdächer sind nur einige der Sonderteile aus dem neuen Fahrzeugbau. Sie schufen das hübsche, kubistische „Gesicht“ der Classic-Town-Reihe.

Es geht aber auch anders. Das ist dann etwas aufwändiger und kommt auch ohne Neuteile nicht aus.

Oder bautechnisch eher traditionell als SUV-Version:

So könnte es auch gehen. Nur ist der Teilebedarf ungleich höher, als bei den klassischen Bausätzen aus den 80ern. Aber MOCcern ist die Anzahl der verwendeten Steine ja zum Glück egal.

Könnte glatt eine Weiterentwicklung des 80-Jahre-Designs sein: Pickup-MOC auf Basis der Idee von Pierre Normandin.

In Sachen Bespielbarkeit bleiben allerdings heutige Fahrzeugemodelle teilweise hinter ihren alten Vorfahren zurück. Früher gab es klappbare Motorhauben, durchgängig Fahrzeugtüren oder auch die Klappdächer für einen besseren Zugang zum Innenraum. Heute drängt sich einem der Gedanke auf, dass die Bausätze für die Bespielung möglichst robust sein müssen, alles andere ist sekundär. Auch vermisst man bei den jüngst wieder eingeführten (1x3x1) Fahrzeugtüren eine durchgängige Linie im laufenden Programm – mal hat ein Modell Türen, dann wiederrum nicht. Und Klappdächer sucht man vergebens. Optik ist nicht alles.

Aber eines hat sich in all den Jahrzehnten der Entwicklung nicht geändert. Die Modelle (insbesondere die PKWs) basieren nach wie vor auf einer Plattform, aus denen sich im Verlaufe der Montage die unterschiedlichsten Modelle herauskristallisieren. Damals wie heute…

Dieser AFOL eingefärbte Gedankengang ist nicht wirklich objektiv, aber wir „alten Hasen“ empfinden so.

Minifigs Sammelfiguren Serie 3 – Teil 1

Nachdem allmählich überall deutschlandweit der Verkauf der dritten Staffel der Sammelfiguren angelaufen ist, wagte auch ich heute den Gang zum Händler. Enttäuscht wurde ich nicht, denn es lachten mich in der Spielzeugabteilung des Geschäfts am sog. POS (Point of Sale) ein schicker mit zahllosen hellgrünen Tüten bestückter Aufsteller sowie zwei fast prallvoll gefüllte Kartons an. Noch gab ich mich siegessicher, zückte breit grinsend mein Telefon, und startete süffisant die spezielle Sammelfiguren-App.

„Okay“, dachte ich mir „fangen wir mal an. Der Fischer sollte doch zu finden sein“. Also schaute ich mir den neuen Punktecode, den mir das Programm auf dem Handy anzeigte, an und versuchte ihn anfangs vergeblich auf dem Tütchen zu entdecken. Schließlich machte ich ihn am unteren verschweißten Beutelende aus. Und, was soll ich sagen? Diesmal haben die Dänen genau das erreicht, was sie eigentlich schon seit Serie 1 wollten: Wundertüten mit einer faustdicken Überraschung darin! Dieser Punktecode ist diesmal nicht aufdruckt, sondern lediglich als kleine, kaum wahrnehmbare Erhebung in die Tüte eingebracht. Das hat schon was von Blindenschrift.

Nach einigen verzweifelten Versuchen gab ich das Deuten (von Erkennen konnte bei dem gleißenden Kunstlicht im Geschäft keine Rede sein) auf und konzentrierte mich dann darauf, den Inhalt oldschoolmäßig zu erfühlen. Ich entschied schließlich mich für 12 Beutel, von denen ich denke (ich habe sie bei Schreiben dieser Zeilen noch nicht geöffnet) meine Wunschkandidaten, oder zumindest die meisten von ihnen, ertastet zu haben.

Wenn mich nicht alles täuscht sollten sich in den Tüten ein Fischer, vielleicht zwei Rennfahrer, ein Baseballer, eine Mumie, möglicherweise zwei Rapper, ein Elf, eine Tennisspielerin, zwei Sumoringer und ein Pilot befinden. Wenn es so wäre, hätte ich direkt alle Wunschkandidaten – OHNE cheaten – auf einmal erwischt. Das wäre der Knüller! Warten wir’s mal ab, wie sich das Fingerspitzengefühl sensorisch in Kombination mit Gehirn schlägt…

Ergebnisse gibt es in Kürze bei besserem weil Tageslicht.

 

# 6694 – Car With Camper (1984)

1984 erschien im Stadt-Programm ein schickes Wohnwagengespann, und war, zumindest seit es die beweglichen Minifigs gab, das erste seiner Art. Die blauweiße Farbgebung des Zugfahrzeugs übernahmen die Designer auch beim Wohnwagen und schufen ein sehr harmonisch wirkendes Set.

Das Zugfahrzeug ist ein typischer Standard-PKW seiner Zeit, dem man außer einiger Farbvariationen leider an sich sonst kaum karosseriehafte Änderungen gönnte. Vielleicht jedoch die, dass es diesmal keine zu öffnende Motorhaube gab. Die Basis für die Montage war auch hier einmal mehr die bekannte und damals viel eingesetzte 4x10er PKW-Plattform. Allerdings bekam das Auto noch einen gelben Sitz und ein gelbes Lenkrad spendiert, so dass man hierbei sogar von einem andersfarbigen Interieur sprechen kann. Obwohl in dem Jahr auch die klippbaren Felgen auf den Markt kamen, hielt man bei diesem Set an den starren Achsen mit der roten Felge fest.

Ein generelles und wesentliches Manko dieses PKW-Typus war sicherlich das, dass man keine weitere Minifig, außer des Fahrers, in Inneren platzieren konnte. So machte sich die zweite Person dieses Sets im Anhänger auf die Reise.

Der Wohnwagenanhänger bietet einen großzüges Platzangebot im Innern und viele, schöne Fensterflächen. Positiv fallen hierbei die Verwendung der blauen Eisenbahnfenster auf. Wie gewohnt lässt eine große, seitlich zu öffende Luke leichten Zugang zum Innenraum zu. Vervollständigt wird der Hänger mit zwei vorderen Abstützungen, um auch im abgekoppelten Zustand waagerecht zu parken.

Nach über 26 Jahren befindet sich auch dieses Set in einem sehr guten Zustand, denn die weißen Teile sind glücklicherweise nicht vergilbt. Einzig ist eine rote Kaffeetasse abhanden gekommen. Für sie lässt sich aber heutzutage schnell Ersatz finden.

Jahr: 1984
Teile: 109
Minifigs: 2

Funkstreifenwagen (Groß)

Die Kontrollsicherheitsabteilung der Farnheimer Wasserschutzpolizei ist im Hafengebiet und auf sämtlichen Wasserwegen sowie deren Zufahrten für die Sicherheit und Ordnung und für die Gefahrgutkontrolle zuständig. Dazu greift sie bei ihren Einsätzen auf ein Kleinbus-Kontingent zurück. Kleinbusse deswesen, da aufgrund der benötigten Ausrüstung die Fahrzeuge mehr Platz bieten. Mit diesen Fahrzeugen ist die Polizei in der Lage schnell evtl. Verstöße zu ahnden.

Ausgerüstet sind die Fahrzeuge mit einer Frontkamera, einer PC-gestützten Datenbank samt W-LAN, und diverse Materialien zur Einrichtung einer mobilen Kontrollstation.

Das Modell stellt eine Modifizierung des alten Polizeiwagens aus dem „Police Patrol Squads“ (#6684) aus dem Jahr 1984 dar. Einige Klappmechanismen habe ich zwar 1:1 übernommen, dennoch ist das MOC eine komplette Neukonstruktion: das Fahrgestell ist um eine Noppe verlängert worden, der Innenausbau fällt nun, dank Keyboard und Monitor, deutlich detailreicher aus. Ebenso bekam der Steifenwagen auch eine komplett neue Frontgstaltung mit einer Motorhaubenandeutung. Bedingt durch die bedruckten Fensterpanele behielt ich auch hier das klassische schwarz-weiße Farbdesign bei.

Fahrgestellbasislänge: 10 Noppen (2x10er)

Virtueller Rundgang durchs Legoland

Google StreetView sei Dank ist es hierbei nicht nur erlaubt seinen künftigen Urlaubs- oder Wohnort aus der Egoperspektive zu inspizieren, es ist sogar möglich sich sog. „Special Attractions“ anzusehen. Dazu zählt u. a. eine schnelle Runde über den Laguna Seca Raceway mit seiner weltberühmten „Corkscrew-Corner“ in Salinas, Kalifornien, oder auch eine Stippvisite im Aquatica Park in Orlando, Florida.

Der Knaller ist aber ein virtueller Rundgang durchs Legoland in Carlsbad, Kalifornien. Bei feinstem Sonnenschein locken die tollen Minilandattraktionen, wie der Daytona Int’l Raceway bei einem NASCAR-Rennen, Manhattan samt Empire State Building, San Francisco mit der Transamerica Pyramid und der Golden Gate Bridge, die Region rund um den Mississippi, oder auch Las Vegas mit seinen riesigen Spielcasinos und dem Las Vegas Strip.

Niedlich auch die kleine Minifig, die im Positionsfenster unten rechts den aktuellen Standpunkt anzeigt.

Link zum LEGOLAND California in Carlsbad

Wer die Bedienung noch nicht kennt:

  • auf Punkt A reinzoomen (nordöstlich des Legoland Drive tut sich das Gelände auf)
  • gelbes Männeken aus dem Zoomregler auf einen blau konturierten Weg innerhalb des Parks ziehen
  • virtuellen Rundgang starten (oder noch kurz vorher den aktuellsten Flashplayer installieren)

Ich traue mich nicht…

In den vergangenen Wochen hatte ich zwei Mal den Zuschlag in der Bucht für zwei alte Sets bekommen. Nun, es sind nicht irgendwelche Bausätze, sondern zum einen das dänische Velux-Werbemodell von 1996 (#1854 – House with Roof Windows) und zum anderen das McDonalds Drive-Thru (#3438 – McDonalds Restaurant), das 1999 lediglich über den US-Shop-at-Home-Service zu bestellen war.

Jetzt bin ich aber in einer gewaltigen Zwickmühle. Da es sich aber um zwei MISB-Sets (Mint in sealed Box), also versiegelte, original verpackte Bausätze handelt, bin ich hin und her gerissen, die Umverpackung zu öffnen und die Sets zusammenzubauen. Allerdings höre ich sie aber schon, die Hardcore-Sammler, die dann aufschreien: „Bloß nicht. Das kann man doch nicht machen“. Keine Bange, liebe Sammler, ich bin ja selber einer. Und deswegen will ich auf der anderen Seite den Status „Fabrikneu“ nicht so einfach zerstören. Hach, männo…

Tja, insofern zieht es bei den beiden wohl noch etwas hin, bis ein Set-Review an dieser Stelle geben wird…