LEGO® Kurzfilm „Hot Chase“

Seit kurzem steht ein amüsanter und flotter CG (Computer Generated)-Streifen online, der natürlich die aktuellen City-Neuheiten zum Thema hat: drei Fieslinge brechen aus dem Knast aus, um natürlich wieder ein krummes Ding zu drehen. Sie haben es diesmal auf den prallgefüllten Tresor der Bank abgesehen. Mittels eines gekaperten Feuerwehr-Leiterwagens wollen sie dazu in die Bank einbrechen. Soweit der Plan. Allerdings schläft die Polizei, dank des ewig kaffeetrinkenden Kommissars, nicht, und schon bald kann die diebische Aktion der drei Knackis aufgedeckt werden. Doch so schnell geben sich die Ganoven nicht geschlagen, und liefern sich mit der Polizei ein rasante Verfolgungsjagd durch die Straßen der Stadt…

Dauer: 5:00 Minuten

Sprache: hmm, eigentlich keine – multinational verständlich

GW-Licht 2

Auch die freiwillige Feuerwehr verfügt über zwei Lichtmastfahrzeuge. Sie sind zwar auf einem baugleichen Fahrgestell aufgebaut, wie die Schwesterfahrzeuge der BF, jedoch ihre Anschaffung erfolgte bis zu drei Jahre später. Dieser Fahrzeugtyp verfügt über einen einen von „Bricklight“ hergestellten Aufbau mit einer ausfahrbaren 6 x 1000 W-Lichtgiraffe sowie einem Dieselgenerator.

Maurice aka steinlegoliath brachte den entscheidenen Hinweis, das recht komplizierte Handling mit der Lichtgiraffe beim Pendant der BF doch vielleicht nochmal zu überarbeiten, und gleichzeitig den Bauanstoß, das bisherige MOC dann doch noch einmal in Revision zu schicken. Heraus kam schließlich ein wesentlich realistischer anmutendes Modell – weil auch einfacher in der Handhabung – bei dem die Basis jedoch gleich blieb. Lediglich die Anordnung der Bauteile auf der Ladefläche gestaltete ich etwas anders.

Tja, jetzt, nach dem Umbau, liegt das graue Planen-Scharnierteil wieder ungenutzt herum. Ich dachte schon, ich hätte endlich eine Einsatzmöglichkeit gefunden… 😉

Fahrgestellbasislänge: Fahrgestellbasislänge: 11 Noppen (2x3er + 2x8er)

Die Feuerwehr Farnheim und ihre Geschichte

Gegründet wurde die Feuerwehr im Jahre 1887 auf Druck der königlichen Regierung nach einer Reihe von verheerenden Bränden im alten Stadtkern, bei denen etwa 1/4 der Bausubstanz der Flammen zum Opfer fiel. Eine eilends einberufene Stadtverordnetenversammlung beschloss den ersten Leiter der neuen Feuerwehr, der anschließend bei den Kameraden der Feuerwehr Berlin eine dreimonatige Schulung absolvierte.

Die erste Mannschaft verfügte noch im selben Jahr über zwei Pferdekarren und 12 entschlossene Wehrmänner. 1890 konnte die noch junge Feuerwehr ihre erste echte Unterkunft beziehen.

Gegen Ende des ersten Weltkriegs und in der Zeit danach war die Stadt aus personellen Gründen in arger Bedrängnis auch weiterhin den Brandschutz sicherzustellen, da ein Großteil der Farnheimer Feuerwehrmannschaft in den Kriegsdienst eingezogen wurden und dort fiel, oder nach Kriegsende in Gefangenschaft gerieten.

Während der Weltwirtschaftkrise in den 1920er Jahren litt die Feuerwehr u. a. sehr an fehlenden finanziellen Mitteln für dringend benötigte Neuanschaffungen.

Ab 1933 bis zum Ende des zweiten Weltkriegs übernahm die Feuerwehr als Feuerlöschpolizei die Aufgaben der Brandbekämpfung, und war spätestens nach den verheerenden Luftangriffen allierter Bomberverbände ab 1944 auch durch den Mangel an Personal und Material hoffnungslos überfordert.

1949 wurden die Aufgaben der Feuerwehr schließlich neu gegliedert und in heutige Berufsfeuer- und Freiwilligen Wehr aufgeteilt.

Der städtische Feuerwehrverband Farnheim verfügt derzeit über fünf strategisch verteilte Feuerwachen der Berufsfeuerwehr, drei permanente Rettungswachen und weitere 13 Stadtteilwachen, die von Kräften der Freiwilligen Feuerwehr besetzt werden. Hinzu kommen acht Einheiten der Jugendfeuerwehr, zwei Kinderfeuerwehren (Vorbereitung zur Jugendfeuerwehr), eine Feuerwehrmusikkapelle, eine Restaurationsabteilung für historische Einsatzfahrzeuge, sowie 5 Werk- und Betriebsfeuerwehren.

Die Feuerwehr der Großstadt Farnheim ist gesetzlich dazu verpflichtet einen modernen und vielseitigen Fahrzeugpark vorzuhalten. Nicht alleine durch die großen Hafenanlagen, die rund ein Drittel der Stadtfläche ausmachen. Auch die Raffinerie im Norden Farnheims mit rund 1,5 Millionen Kubikmetern gelagerten Mineralölerzeugnissen, sowie der internationale Flughafen bergen erheblichen Gefahren für die Stadt und ihre Bewohner. Dazu pflegt die städtische Wehr einen engen Informationsaustausch mit den Kollegen der Werkfeuerwehren.

Die Berufsfeuerwehr Farnheim verfügt augenblicklich über eine Personalstärke von 449 Mann, 391 davon im abwehrenden Brandschutz. Im Großschadenfall kann man zudem die 827 freiwillgen Helfer zur Unterstützung heranziehen.

Im Fahrzeugpark der Berufsfeuerwehr stehen aktuell über 175 Einsatzfahrzeuge, angefangen vom kleinen PKW für den Tagesdienst bis hin zum Großtanklöschfahrzeug. Desweiteren stehen der Wehr weitere 12 Anhänger und 37 unterschiedliche Abrollbehälter für jeden etwaigen Einsatzfall bereit. Zudem kann man im Ernstfall die rund 65 Fahrzeuge der FF zur Gefahrenabwehr hinzuziehen.

Das Mädchen für alles im täglichen Einsatzdienst ist das HLF 20/16, das intern als FLF – Farnheimer Löschfahrzeug bezeichnet wird. Hiervon verfügt die Wehr alleine über 13 Fahrzeuge. Zwei davon stehen als Reserve- und eines als Übungsfahrzeug an der Feuerwehrschule bereit.

Bis 2020 soll die Modernisierung bei den Großfahrzeugen (Klasse über 12 Tonnen Gesamtgewicht) vollzogen sein, und die Wehr dann zu einer der best ausgestattetsten Feuerwehren in Deutschland zählen, bei der das Durchschnittsalter der Einsatzfahrzeuge bei etwa 12 Jahren liegt.

Jüngst lösten neu eingeführte, speziell auf die Bedürfnisse der Farnheimer Berufsfeuerwehr ausgelegte Fahrzeugkonzepte alte und überholte Fahrzeugkategorien ab. Eine Vereinfachung und Vereinheitlichung des Fahrzeugparks ist dabei das erklärte Ziel. Ein wesentliches Beispiel dafür ist die Ausmusterung der alten, geländegängigen RW 1, der schweren LF 24 und der TLF 16/25 durch die neuen HLF 20/16 (FLF), die seit 2007 suksessive in Dienst gestellt wurden. Ebenso unterlagen jüngst die Drehleiterfahrzeuge der Modernisierung. Desweiteren wird auch der Ausbau der Abrollbehälter weiter vorangetrieben. Ferner werden sämtliche verbliebenen Tanklöschfahrzeuge (TLF 16-24 Tr. und TLF 24/50) durch die leistungsstärkeren TLF 30/50-SL ersetzt oder in den Dienst der freiwilligen Feuerwehr überstellt.

Im Zuge der der Neustrukturierung der Einsatz- und Personalplanung aufgrund neuartiger Gefahrenquellen, wurde zu Beginn des 21. Jahrhunderts der klassische Zugverband aufgelöst. Nach einer zweijährigen Erprobungsphase hat sich das mittlerweile aktuelle Einsatzschema bewährt. Ja nach Anforderung werden nur entsprechend erforderliche Fahrzeuge zum Einsatzort beordert und ggf. nachalarmiert. Dieses effiziente und kostensparende Modell hält indes bei immer mehr Berufsfeuerwehren im Land Niedersachsen Einzug, ohne dabei an der Sicherheit für die Bevölkerung zu sparen.

Die Berufsfeuerwehr Farnheim wickelte 2014 etwas über 104.000 Einsätze ab, wobei etwa die Alarmierungen des Notarztes und des Rettungsdienstes mit rund 56 Prozent den Löwenanteil ausmachten. 19 Prozent entfielen auf die technische Hilfeleistung bei Unfällen, wetterbedingten Einsätzen und Gefahrgutunfällen. Etwa 11 Prozent waren typische Brandbekämpfungen. Diese Zahl stagnieren seit über 13 Jahren, wobei aufgrund des verbesserten vorbeugenden Brandschutzes gar eine leichter Rückgang bei den klassischen Brandeinsätzen zu verzeichnen ist.

Mittelfristig sind auch zahlreiche Modernisierung in der Infrastruktur der Feuerwehr geplant. Zunächst folgte 2011 die Umstellung auf den digitalen BOS-Funkverkehr – nach einem erfolgreichen Testbetrieb im Herbst des vorangegangenen Jahres. Ebenso ist im Norden der Stadt eine neue und größere Feuer- und Rettungswache errichtet worden. Desweiteren sind Planungen eines neuen Löschbootes und eines speziellen Systems zur Schiffsbrandbekämpfung, sowie die Verbesserung der Ausrüstung, um den wachsenden Hochwasser- und Sturmlagen besser entgegenzuwirken, angelaufen. Ganz visionär unternimmt die Forschungs- und Entwicklungsgruppe der Abt. Technik derzeit ernstzunehmende Versuche eine autonomen Löscheinheit.

GW-Licht

Um Einsatzstellen in der Nacht und schlechten Sichtverhältnissen besser ausleuchten zu können, verfügt die Berufsfeuerwehr über insgesamt 3 solcher Gerätewagen-Licht. Je zwei 1000-W-Halogen-Strahler und je vier 400-W-Metalldampf-Strahler, montiert an einem ausfahrbaren Lichtmast, sorgen für eine fast tageslichtähnliche Helligkeit am Einsatzort. Auf den (baugleichen) Fahrzeugen wird zudem ein Diesel-Generator zur Stromerzeugung mitgeführt, um somit auch autark einsetzbar zu sein.

Diese Fahrzeuge (Baujahre 1992-1994) sind mittlerweile schon etwas in die Jahre gekommen, und werden bis 2015, so ist der Plan, durch Anhänger mit zusätzlich verbauten 40 KvA-Stromgeneratoren inkl. Xenon-Lichtmast ersetzt.

Das Modell enstand als ursprünglich angedachte Feuerwehr-Variante des Lieferwagens aus dem Set #6543 (Sail N‘ Fly Marina) aus dem Jahr 1993. Nach nun vier verschiedenen LKW-Typen, dachte ich mir, ein Fünfter sei, zum jetzigen Zeitpunkt, nicht unbedient nötig. Zudem hatte ich mir vor langer Zeit diese graue Planenabdeckung mit Scharnierenden zugelegt, und, bis jetzt, noch keine wirkliche Verwendung dafür gehabt. Doch mit der Überarbeitung des LKWs kristallisierte sich mehr und mehr sein künftiger Einsatzzweck heraus: ein Lichtmastfahrzeug. Leider klappte es nicht, wie vorher angedacht, die Leuchtenkaskade mit unter der Plane verschwinden zu lassen. So ist der Lichtmast ein „Bausatz“, der an der Einsatzstelle noch endmontiert werden muss. Zwischen Fahrerhaus und Ladefläche haben zudem noch der Generator sowie ein Geräteraum Platz gefunden.

Fahrgestellbasislänge: 11 Noppen (2x3er + 2x8er)

DLA (K) 23-12 Vario GL-T CS HZL n.B.

Als Weiterentwicklung der ersten Erprobungsdrehleiter von 2005 stehen der Berufsfeuerwehr seit Sommer 2010 nun die ersten drei (von sieben) beschafften vollautomatischen Drehleitern im Fahrzeugpark. Diese Leiterfahrzeuge vom Typ DLA (K) 23-12 Vario GL-T CS HZL sind in niedriger Bauweise ausgeführt, und der Vario-Leiterpark ist im letzten Leiterteil an der Spitze abklappbar, mit Hilfe dieser Funktion lassen sich nun auch verwinkelte Bebauungen oder tieferliegende Einsatzbereiche hinter etwaigen Mauern und Vorsprüngen problemlos erreichen. Bis 2012 soll die Modernisierung der Drehleitern bei der Berufsfeuerwehr abgeschlossen sein.

Ein Besuch der der Lego-Fanwelt im November und die dort ausgestellte Iveco-DLK 23/12 n.B. von Wolfgang Köhler bewegte mich zu diesem Nachbau. Geplant hatte ich solchen einen Drehleitertyp schon lange, nur fehlte mir bis dato die bautechnische Initialzündung. Die Modifizierungen an meiner Drehleiterversion fallen daher im Nachbau auch eher gering aus: eine Fahrerhausgestaltung ohne konkretes Vorbild, sowie einen anderen Leiterstuhl und eine etwas andere Gestaltung der Variofunktion. Einige schwarze Scharnierteile am Leiterpark werde ich zu aber gegebener Zeit noch durch hellgraue Bauteile tauschen. Aller Voraussicht nach wird später auch der Rettungskorb grau.

Fahrgestellbasislänge: 16 Noppen (2x6er + 2x8er und je zwei zusätzliche Noppen durch die Abstützungsscharniere)

TLF 10/20

Für besondere Aufgaben im abwehrenden Brandschutz stehen bei der Berufs- und der freiwilligen Feuerwehr solche TLF 10/20 im Dienst. Während die freiwillige Wehr diese Fahrzeuge fast ausschließlich zur Flächen- und Waldbrandbekämpfung, sowie in Extremfällen zur Unterstützung der hauptamtlichen Kräfte einsetzt, dienen sie bei der BF als kleine Tanklöschfahrzeuge, die in bestens in den engen Nebenstraßen in der Innenstadt, oder in niedrigen Unterführungen etc. operieren können. Ein Löschtrupp von zwei Mann und die 1.ooo L Löschwasser an Bord reichen in der Regel aus, einen Motor- oder Mülltonnenbrand schnell und effektiv zu ersticken. Zwei dieser Fahrzeuge sind in den innenstadtnahen Feuerwachen stationiert und rücken nicht im Farnheimer Zugverband aus.

Das TLF 10/20, das die Firma Schlingmann auf dem neuen Unimog U20 auf der Interschutz 2010 in Leipzig präsentierte, diente gewissermaßen als Vorbild für mein MOC. Es weist zwar mit dem zu öffnenden Fahrerhausdach und dem großen Astabweiser darüber typische Merkmale eines Waldbrandlöschfahrzeugs auf, allerdings deuten die kleine Bereifung und die tiefstehenden Blaulichter darauf hin, dass das Fahrzeug vielmehr für einen urbanen Einsatzzweck bestimmt ist. Und so ist es relativ flach und kompakt gehalten. Und wenn das Fahrzeug für den Einsatzzweck nicht mehr ausreicht, dann kann die BF Farnheim ja bekanntlich weiterführendes Löschgerät an die Einsatzstelle beordern. Das Modell verfügt entsprechend dem Einsatzzweck weiter über einen Dachwerfer und eine Schnellangrifseinrichtung.

Fahrgestellbasislänge: 9 Noppen (2x8er und 1x2er)

LKW 4 (Abschleppwagen der Zentralwerkstatt)

Im Fahrzeugbestand der Feuerwehr, besser gesagt der Zentralwerkstatt, befindet sich auch ein sog. Abschleppwagen. Dieser wurde Mitte 90er Jahre gebaucht gekauft, mit dem Zweck fahruntüchtige und/oder verunfallte Kleinfahrzeuge der Feuerwehr abzutransportieren und in die eigene Motor- und Karrossieriewerkstatt zu bringen. Da die Statistik von 2009 allerdings (jedoch glücklicherweise) nur 9 Einsätze dieses Fahrzeugs vorsah, wird der gealterte Abschleppwagen im kommenden Jahr ausgesondert und gegen ein neuen Mulden-Abrollbehälter mit Kran ersetzt, der darüberhinaus über etliche Zusatznutzen für die Feuerwehr verfügt, und in finanzieller Hinsicht (in Sachen Anschaffung und Unterhaltung) um ein Vielfaches günstiger ist.

Dieses Modell stammt nicht von mir, sondern ist mit das letzte Überbleibsel aus dem alten 4-W-Bestand des 1000 Steine-Forum-Mitglieds und Legokontrukteurs steinlegoliath. Er war so nett, mir das Modell für meine Feuerwehr zu überlassen. Natürlich hat der Abschleppwagen das für die 80er Jahre so charakteristische „Frontlenker“-Design. So „pimpte“ ich das Fahrzeug lediglich mit einigen Details, wie der Konturmarkierung in gelb, einem neuen Blaulichtbalken, tauschte die ursprünglich gelben Scheinwerfer gegen transparent-klare aus und montierte auch sonst noch einige lichttechnische Einrichtungen, sowie etwas Werkzeug und einen Feuerlöscher.

Fahrgestellbasislänge: 15 Noppen (1×2 er + 2x6er + 2×8 auf 2x4er Scharnierplatte)

GW-ABS (Einsatzstellenabsicherung)

Neu in Dienst gestellt wurde diese Tage der neue Gerätewagen-Absicherung, und ersetzt damit ein Fahrzeug aus den Anfängen der 90er Jahre. Das neue Einsatzfahrzeug wurde mit einer neuen, auf dem Dach verstauten und aufstellbaren Verkehrswarnanlage ausgestattet, während im Laderaum diverse Verkehrsleitzeichen verstaut sind.

Bereits längere Zeit schwebte mir der Gedanke eines Nachfolgermodells des alten GW-Sicherung vor (siehe Link oben). Entweder in Form eines Anhängers oder als komplett neues Fahrzeug. Nach einiger Zeit der Web-Recherche fand ich auf brickshelf.com ein Modell, dass im Grunde meinen Ansprüchen entsprach. Es entstand so ein optisch modifizierter Lieferwagen mit Kastenaufbau und einer großen Hecktür, durch die die beiden Verkehrsleitpilone verladen werden können. Besonderes Merkmal gilt aber der auf dem Dach montierten Verkehrsleiteinrichtung, die mit zahlreichen Warnelementen ausgestattet ist. Ziel war hierbei eine möglichst flache Gestaltung, sodass das Modell natürlich noch in eine Fahrzeughalle passt, und darüber hinaus weiteren Stauraum für zusätzliche Gerätschaften verfügt.

Fahrgestellbasislänge: 10 Noppen (2x10er)

PKW 3

Ein weiteres Fahrzeug aus der Rubrick „Mädchen für alles“ ist dieser PKW, der im Tagesdienst u. a. auch für Boten- und Kurierfahrten genutzt wird. Die BF verfügt über insgesamt sieben dieser Fahrzeuge.

Wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist“, und insofern verfügt die Berufsfeuerwehr auch über solche Fahrzeuge, die bautechnisch eher unspektakulär sind. Wie diesen PKW, der alle Merkmale des klasssichen Fahrzeugbaus aufweist: als Basis dient eine 4x10er PKW-Bodenplatte, darauf baut der typische 80er-Jahre-Look auf, der sich lediglich im kastenförmigen Aufbau von den PKWs aus dem damaligen LEGO-Programm unterscheidet. Einige Details, wie der Leuchtbalken, die Antenne oder die Dekorfliese als Motorhaube runden das MOC ab.

Fahrgestellbasislänge: 10 Noppen (4x10er PKW-Bodenplatte)

Die Galerie musste aus Platzgründen entfallen.